Musikalischer Rückblick: August 2013

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Bastille feat. Ella – No Angels (TLC vs The XX)

gehört: auf Youtube

Mir wurde der Song als Vorschlag angezeigt, was an meiner Bastille-Obzession liegen könnte. 🙂 In den ersten Sekunden hört man einen Ausschnitt eines Dialogs und der traf mich wie der sprichwörtliche Zaunspfahl! Ich habe nur wenige Tage zuvor Psycho geschaut, als Einstimmung um anschließend Bates Motel nachzulegen und siehe da: da sind die markanten Dialoge zwischen Norman Bates und Marion Crane im Song zu hören. Man muss ein wenig Interpretationsarbeit leisten, damit der Rest des eigentlichen Songtexts (TLC-Cover „No Scrubs“) zu den Dialogen passt. Hach, das ist eine Sache die ich an Bastille sehr schätze – die Liebe zum Film. Hinweise auf Twin Peaks gabs ja u.a. auch schon. 🙂

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The 1975 „Chocolate“

gehört: auf Fritz.de

Mmmmh. Schokolade. (Sorry, ich bin gerade zu keinem qualifizierten Kommentar fähig. ;))

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NONONO „Pumpin‘ Blood“

gehört: auf Fritz.de

Der Song muss auch die musikalische Untermalung von irgendeinem Werbespot sein, aber ich kann mich partout nicht erinnern wo. In der Werbung springe ich aber auch grundsätzlich irgendwo rum und mache was anderes … . Sehr eingängiger Song.

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Bosse „So oder so“

gehört: auf Fritz.de

Als ich gerade sehr deprimiert war über den schleichenden Fortschritt meiner Masterarbeit, lief der Song im Radio und hat sofort geholfen. Auch das Video finde ich sehr schön. Ohne Firlefanz und Effektmist, sodass die Musik auch noch die Hauptrolle spielt. Bosse hat für Worte auch wirklich ein sehr gutes Gespür und streut immer so Geschichten wie die mit dem Emo-Mädchen. Gut … die Geschichte in „Schönste Zeit“ fand ich jetzt besser, aber das ist ja Geschmackssache.

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Sia „Kill and Run“ (The Great Gatsby OST)

gehört: im Film „Der große Gatsby“

Ja … ich bin etwas spät dran. Vor Monaten haben alle über den Film philosophiert und dem Soundtrack gelauscht und naja … mir ist das eben erst jetzt aufgefallen, dass die Musik toll ist XD. Insbesondere Sias anfangs gefühlvoller, stiller und tiefer Gesang, der sich dann zu verzweifeltem, energischen Botschaften steigert, gefällt mir sehr gut und hat mir beim ersten Mal echt Gänsehaut bereitet.

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Coco O. of Quadron „Where The Wind Blows“ (The Great Gatsby OST)

gehört: im Film „Der große Gatsby“

Während ich Sia schon länger kenne und ihre Musik einfach liebe, sagte mir diese Künstlerin gar nichts. Aber der locker leichte Song ist sowas wie mein Spätsommer-Hit. 🙂

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Jack White „Love Is Blindness“ (The Great Gatsby OST)

gehört: im Film „Der große Gatsby“

Wenn Jack White (eine Hälfte von den White Stripes) da so schreit „Love is Blindness“ kann man sich kaum jemanden vorstellen, der das besser, glaubhafter oder verzweifelter vortragen könnte. Übrigens habe ich gerade Mal den Wikipedia-Artikel der White Stripes aufgemacht, weil ich wissen wollte, ob die noch gemeinsam musizieren und habe eben erst erfahren, dass Jack und Meg gar nicht wirklich Geschwister waren. O_O Und ich dachte das die ganze Zeit…bis eben. Schräge Welt. Naja. Wenigstens noch was gelernt.

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Stromae „Formidable“

gehört: in einem Beitrag von Raupost.de

Stromae ist uns ja noch bestens bekannt dank des Hits „alors en dance“ und er hat jetzt ein neues Album rausgebracht. Kurz vorher hat der vielbenannte Radiosender meines Vertrauens noch „Papaoutai“ gespielt, aber „Formidable“ hat es mir noch viel mehr angetan. Da versteh ich sogar mal hier und da eine Zeile XD

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CITIZENS! „True Romance“

gehört: ich gestehe …. in Teen Wolf!

Alter Ohrwurm – schnell wiedererkannt. Was mir aber neu war ist das ulkige Video XD In den Kommentaren kann man auch nachlesen, wer da wirklich tanzt…

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Philipp Poisel „Ich Will Nur“

gehört: auf Fritz.de

Eigentlich bin ich kein so großer Poisel-Fan. Liegt einfach daran, dass Eiserner Steg einen Ticken zu oft gespielt wurde und ich gerade den Song zu schwermütig fand, um Lust zu bekommen mich mit seiner sonstigen Musik auseinanderzusetzen. Da gefällt mir dieser Song hier schon sehr viel besser … aber Philipp Poisel trifft eben am liebsten so einen melancholischen, schwermütigen Nerv und das auch bei mir, als ich gerade einen Traum verarbeiten musste. XD Ja. tatsächlich – wie aus dem Nichts hatte ich einen echten Albtraum über eine Freundschaft, die ohne Aussprachen, Erklärungen etc. auseinander gegangen ist und ich mich noch heute frage wie das denn passieren konnte. Ach dieser Philipp Poisel… und diese Albträume und halb aufgearbeiteten Erlebnisse die im Gehirn schlummern. Ihr könntet alle eine Party feiern aber lasst mich da raus!

Hattet ihr auch schon Mal so einen Moment in dem im Radio/der Playlist etc. ein Song gespielt wurde, der sich nahtlos in eure Gemütsverfassung eingefügt hat? Wie der Vorschlaghammer getroffen hat? Wenn ich demnächst meine Lieblings-Herbstmusik rauskrame wird wohl viel „Florence and the Machine“ und „Coldplay“ dabei sein. Und bei euch? 😀