Blogophilie Mai 2014 (II), Juni 2014

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Ich bin mir nicht sicher wie ich das gemacht habe, aber nach Umzug und Berufseinstieg wird meine Todo-Liste endlich etwas kürzer. Ein guter Grund, dass mit etwas Blogophilie zu feiern 😀 Ich hänge etwas hinterher wie ihr an der Überschrift erkennen könnt. 😉

Filme, Serien, Literatur, Manga, Anime und andere Sachen die Spaß machen

CANNES 2014: DEUX JOURS, UNE NUIT Katrin hat in ihrem Blog l’âge d’or aus Cannes berichtet und über viele außergewöhnlich Filme geschrieben. Stellvertretend dafür steht hier der Link zum Post über einen Film, den ich mir unbedingt ansehen möchte. Danke Katrin!

9/11 mal anders herum Günter Keil macht auf eine Geschichte aufmerksam – die wir kennen (oder zu kennen glauben) und die nochmal auf ganz anders Art und Weise schockiert und zum Nachdenken bringt, wenn man die Akteure auswechselt und Perspektive ein wenig dreht … .

The Man Who Fell to Earth (England, 1976) Regie: Nicolas Roeg Darf man sich bei Klassikern langweilen? Das sind doch Klassiker. Sind die nicht per Defintion gut? Das waren so meine (bewusst ironisch formulierten) Gedanken bei so manchem Filmklassiker. Denn ja. Auch wenn der Film Riesen-Ansehen genießt oder Kult war: ich langweile mich mindestens genauso oft wie bei jedem Film aus dem Heute. Deswegen (und weil ich den Film auch gut aber auch langweilig fand) hat mir der Artikel auf Die Filme, die ich rief aus der Seele gesprochen.

Das große Missverständnis Mit viel Interesse habe ich die Diskussion über Bücherblogs und vermeintliche echte Literaturkritiker verfolgt. Dabei finde ich, dass die Bücherblogs die Nase vorn haben. Ich möchte das den Literaturkritikern nicht madig machen … aber es ist ihr Job sich damit zu beschäftigen und ja: sicherlich haben sie eine andere Expertise, als jemand der sich damit hobbymäßig beschäftigt und irgendeine ganz andere Ausbildung genossen hat. Aber: auf Literaturkritiker zu hören, hat mir in der Vergangenheit einige Fehlgriffe beschert. Und das was Bücherblogger in ihrer Freizeit niederschreiben kommt in der Regel aus dem Herzen. Und das hat ein ganz anderes Gewicht. Neben Phileas Artikel empfehle ich dazu auch Buzzaldrins Blogbeitrag.

‘X-Men: Days of Future Past’: The Difficulty of Filming Quicksilver Super-Speed Scenes Ich kenne niemanden, der Quicksilver im jüngsten X-Men-Film nicht unendlich gefeiert hätte (und über das Kostüm schweigen wir mal …) – besonders interessant empfand ich aber die Probleme beim Filmen der Zeitlupe. (via Screenrant)

Top 10: Metafiktion literallywriting berichtet über Metafiktion – Bücher über Bücher bzw. Bücher über das Erzählen und hat eine sehr sehr interessante Auswahl getroffen mit jeweils ganz unterschiedlichen Gründen, warum es sich hier um Metafiktion handelt.

Why Don’t You Play in Hell? (2013) – Review | NC2014 Film #001 Michael hat mich ganz neidisch gemacht – die Nippon Connection hätte ich auch gern besucht. Aber da er über die Filme berichtet, die er gesehen hat und die ihn begeisterten, muss ich mich nicht ärgern und die Watchliste wächst auch fleißig 🙂

X-Men: Days of Future Continuity Auf Hemator’s Blog gibt es die meiner Meinung nach ausführlichste, gründlichste und hilfreichste Übersicht für alle diejenigen, die Probleme, Unterschiede und Chancen beim Vergleich zwischen alten und neuen X-Men-Filmen und den Comics unter die Lupe nehmen wollen.

Oh, My Pop Culture Buddha: The Path Toward Enlightenment in Naruto, Part 1 Über religiöse Bezüge in Naruto liest man nicht jeden Tag, aber sie sind da! Kennt ihr die Serie und wisst sofort wovon die Rede ist? Ich sage nur: Pain? Wer gespoilert werden könnte, läßt aber besser die Finger von dem Artikel von Lady Geek Girl and Friends. Ansonsten bleibt mir nur eins zu sagen: ich <3 Fankultur. Immer wieder wunderbar, dass es Webseiten gibt, die sich all diesen Themen widmen.

VISUAL COMEDY AND SPIELBERG’S ONER: TONY ZHOU explains the Secrets Of Film-Making The Secrets of Film-Making – insbesondere das Video über Edgar Wright macht den Unterschied zwischen Filmhandwerk und stumpfsinnigen Popcornkino klar und deutlich. Für mich ein gefundenes Fressen … ich feiere Edgar-Wright-Filme so extrem und das Video bringt es einfach auf den Punkt. Auch was die „Oner“ betrifft. (via transatlantic diablog)

Nächstes Mal mit dir Die kurze Geschichte hat mich sehr beeindruckt und mich an ein Gefühl und eine Zeit erinnert, die ich irgendwie verdrängt habe. (via Zwei Fragezeichen)

Real Life

The Crying Man pieterk515 teilt sonst vor Allem lustige Geschichten der Welt im www – diesmal eine sehr rührende.

Mainz: Stolpersteine für Familie Löwensberg Andrea macht uns in Straßenszenen Mainz auf Stolpersteine aufmerksam und bringt mich auf die Idee mich mal mit der Geschichte der Familien aus meiner Stadt zu beschäftigen, denen Stolpersteine gewidmet wurden.

Das Googeln der Anderen Oder auch: „Die Vorurteile der Anderen“ – denn das schimmert so etwas durch den Artikel durch. Zwar bezweifle ich die Aussagekräftigkeit und Genauigkeit der Erfassung, aber interessant ist es – ohne Frage.

Abgestellt: Die Jugend Andrea hat die Kategorie hier gekapert … diesmal geht es um die Jugend. Das Bild spricht mir aus der Seele, insbesondere wenn ich an die letzten 4 Wochen denke.

Mein Opa sucht eine Freundin Durch Carolin habe ich sowohl einen genialen Youtube-Channel kennengelernt, und dann auch noch viel gelacht. Geht auch ans Herz die Geschichte. Kleine Schätze im WWW.

This is the World’s Most Well-Travelled Hedgehog aus der Kategorie: Reisen mit Tieren. Und jetzt alle so: Awwwwwww. <3 (via Twisted Shifter)

Neulich, beim Schrubben der Taubenkacke Wenn wir doch nur immer so wären. (via danares.mag – ich sag doch Andrea kapert die Kategorie.)

HILFESCHREI AUF PRIMARK-ETIKETT // DAS ÜBERRASCHT EUCH??? Nein. Das überrascht mich nicht. Und ich empfand die Diskussion als sehr interessant und lesenswert. (via Stryletz)

Informatik, Games und alles rund ums Internet und die Bloggerei

Web Crush Wednesdays: Source Code in TV and Films Herzlich gelacht habe ich über den Artikel von Lady Geek Girl and Friends. Die Darstellung von IT in den Medien ist schon manchmal tragisch bis hin zu brüllend komisch. Und meistens meilenweit weg von der Realität. Davon mal abgesehen was uns in den Filmen manchmal so vorgegaukelt wird …

{on my mind} Netflix, Streaming und meine Wünsche Da ich mich bisher nicht entscheiden konnte, welcher Streaming-Dienst mal mein Herzblatt sein soll, empfand ich Amerdales Beitrag als sehr hilfreich.

Kunst, Design, Lifestyle, Musik

# bring back our girls! Naturart hat auf eine Aktion aufmerksam gemacht, die sich den von Boko Haram entführten Mädchen widmet. Sich in Bildform mit dem Weltgeschehen auseinander zu setzen, finde ich großartig und sollte das auch tun.

If Game of Thrones Were Drawn by Disney Neben tiefsinnigen Gesprächen zu führen, über moralische Fragen und die Aussage eines Films oder Botschaft eines Buchs zu sprechen, mache ich eigentlich eine Sache noch viel lieber: mich freuen. Zum Beispiel darüber. (via Twisted Shifter)

Illustrations by Taryn Gee Illustration Age versorgt mich immer mit Inspirationen und stellt Künstler vor und es ist immer lesenswert, interessant, kurz und prägnant. Hilft mir Stillstand zu vermeiden. In letzter Zeit hat mir Taryn Gee am besten gefallen.

Lustiges, Kurioses, Fantastisches

Die Macht der Science-Fiction Science-Fiction stecke ich ganz natürlich und freimütig in die Kategorie ‚Fantastisches‘. Nun sieht das natürlich nicht jeder so, aber der Artikel auf rumgeeken bringt auf den Punkt was dran ist an der Science-Fiction.

140 Sekunden // Print lebt Wieder eine herrlich schräge Geschichte und kleine Alltagsperle, die 140 Sekunden hier aufzeigt. Schaue seitdem regelmäßig bei Printtwitter rein.