Media Monday #162

Posted by in Film, Gedanken

Das war ein sehr seltsamer Tag. Schlaflosigkeit, Züge die ausfallen, die Heinzelmännchen haben das Büro umgeräumt, Müdigkeit, anstrengend, kuriose Menschen … woah. Was für ein Montag. Und ganz nebenbei – ‚türlich wieder ein weiterer Media Monday.

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1. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende: Eine meiner liebsten Serien ist nach wie vor „Lost“. Es gab zwar ein, zwei schwache Staffeln, aber insgesamt finde ich die Serie großartig und behaupte mal, dass sie gerade noch so die Kurve gekriegt haben. Eine Staffel mehr und es hätte extrem daneben gehen können. Obwohl soviele Leute die Auflösung ja für misslungen halten. Ich nicht. Krass wie leicht Endlosserien zu Verlierern werden können. Doctor Who ausgenommen. 😉

Für alle die nochmal ihr Gedächtnis etwas auffrischen wollen, was Lost betrifft. Hurley stellt das nochmal richtig. (Spoiler)

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OMG war das gerade unheimlich. Während ich das oben schrieb, kam im TV der Simpsons-Vorspann in dem Bart an die Tafel schreibt „Lost ist vorbei. Der Hund hat alles geträumt. Schaut uns!“ 😎

2. Mit den Filmen der ______ als Dekade konnte ich bisher wenig anfangen, weil ______ . Ach nö, prinzipiell gebe ich jeder Dekade eine Chance.

3. Ich fände es ja toll, wenn es zu „Eerie Indiana“ neue Abenteuer und Geschichten gäbe und sei es als Comic , denn die Episoden waren so schön spleenig und hatten so eine gruselig-seltsame Vorstellung von Mystery. Hach.

4. Seit ich von „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ so viel Gutes auf nahezu allen Blogs habe lesen können, drängt es mich richtiggehend, Buch oder Film auch zu begutachten. Ich dachte ja, dass es sich nicht lohnen würde, weil ich eh befürchten muss, zu wissen wie die Geschichte ausgeht. Oder nicht oder doch? Hmmm?

5. „Moneyball“ habe ich mir gestern angesehen, einzig und allein um des reinen „Oscar“-Effekts willen, denn ich wollte sehen, ob er die vielen Nominierungen damals verdient hat. Meiner Meinung nach ist es eine nette Geschichte, aber keine Filmpreise wert, weil weder Machart noch Story ein Meilenstein sind. Vielmehr wird da wohl die amerikanische Underdog-Geschichte geehrt, auch wenn die minder-spannend umgesetzt wurde und man ähnliches schon zig Mal besser gesehen hat. Fand das sehr langweilig. Hätte man nicht wenigstens die Spieler etwas mehr zentrieren können?

6. Dieser unsägliche Zwang, englische Filmtitel mit dämlichen deutschen Untertiteln zu versehen, fand bei „Tammy – voll abgefahren“ zuletzt seinen Höhepunkt, weil ______ . Ja keine Ahnung warum! Wenn es das mal wäre mit den dämlichen, sinnfreien Untertiteln. Dann noch diese interessanten Interpretationen wie zum Beispiel bei „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ – Days of Future Past klingt aber cooler. Oder noch besser. Statt der originalen Titel nehmen wir andere englische so wie in „Taken“ (96 Hours). Jaaa. Alles sehr sinnvoll. NICHT.

7. Zuletzt gelesen habe ich „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ und das war leicht, locker und flockig , weil Hectors Episoden kurzweilig sind und die Sprache des Buches so naiv einfach. Trotzdem denke ich fast, dass hier sogar mal der Film besser sein wird.

Gibt es eigentlich ein Buch, dessen Verfilmung euch besser als das Ursprungswerk gefallen hat? Wie es der Zufall so wollte, fielen mir keine „tollen“ schlechten Beispiele für deutsche Film-Untertitel ein. Was ist das dümmste, das euch über den Weg gelaufen ist? Hattet ihr schon mal ein gruseliges Erlebnis beim Bloggen? Und wie fandet ihr das LOST-Finale?