Miss Booleana

Szenen für die Ewigkeit: Patrick Batemans Morgenroutine aus ‚American Psycho‘

Posted by in Film, Serienlandschaft, Szenen für die Ewigkeit

Ist es schon wieder ein halbes Jahr her, seit ich eine unvergessliche Filmszene mit euch geteilt habe? Hm. Das ist lange. Es soll nicht wieder solange dauern bis zur nächsten. Versprochen 😉 Meine Wahl fällt heute auf eine, die beim ersten Schauen einen Nerv bei mir getroffen hat. Es geht um die Anfangsszene von ‚American Psycho‘, in der Patrick Bateman in einem inneren Monolog seine Morgenroutine kommentiert. Ja – den Begriff haben nicht nur Beauty-Youtuberinnen geprägt, die ihren Müll in die Kamera halten. Christian Bale als Patrick Bateman kann das…read more

Szenen für die Ewigkeit: „Mad as Hell“ aus dem Film „Network“

Posted by in Film, Szenen für die Ewigkeit

Und es wart eine neue Kategorie im Blog geboren. Als ich neulich auch endlich ‚Network‘ gesehen habe, hatte ich bei der folgenden Szenen Gänsehaut und dachte, dass es Filmszenen gibt, die ein bisschen besondererer sind als andere. Und die sollten festgehalten und geteilt werden. Und das werde ich ab jetzt in dieser Kategorie tun. Nicht zuletzt auch als Stütze für mein eigenes Gedächtnis. Youtube sei Dank. Die folgende Filmszenen ist spoilerfrei. Aber sie zeigt ganz gut wie in dem Film ‚Network‘ aus dem Jahr 1976 der Nervenzusammenbruch eines Nachrichtensprechers zum…read more

Neulich im Kino … Review zu „Mr May und das Flüstern der Ewigkeit“

Posted by in Film, Review

Bereits am 4.9. startete dieser Streifen – etwas später habe ich ihn in einem Indie-Kino gesehen. Das war zauberhaft, traurig … und anders als erwartet. Worum gehts? Mr. May (Eddie Marsan) ist Sachbearbeiter beim Bestattungsamt (ja das gibt es wohl wirklich). Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, ob kürzlich Verstorbene Menschen Angehörige haben und diese über den Tod in Kenntnis zu setzen. V.A. aber auch sich um die Bestattung derer zu kümmern, die niemanden haben. Dabei ist Mr. May weitaus engagierter als er müsste – wenn es nach seinem Chef…read more

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Blog-Jahresrückblick 2017

Posted by in Gedanken, Internet, Inventur

Das war’s! Unglaublich – schon wieder ist ein Jahr vorüber. Mir kommt es so vor, als ob ich gerade erst den Rückblick auf 2016 geschrieben hätte. Im Gegensatz zum letzten Jahr ist es aber auch eins auf das ich privat gerne zurückblicke, während sich 2016 konstant wie eine Prüfung angefühlt hat. Zum Schluss habe ich aber auch geschwächelt und war 2017 noch kurz vor Weihnachten/zu Weihnachten krank. Hier soll es heute aber um das Blog-Jahr 2017 gehen und die Artikel zu schreiben macht mir immer irre Spaß, denn ich vergesse…read more

6 Jahre bloggen, 1100 Artikel … ein Blog-Geburtstag

Posted by in Gedanken, Internet

Sechs Jahre gibt es diesen Blog inzwischen – und jetzt beginnt die Zahl mir gewaltig vorzukommen. 😀 Letztes Jahr klang es noch nicht so in meinen Ohren, ich weiß nicht warum. Das verlangt nach einer kleinen Feier. Nur für mich und den Blog. Und für euch. Denn ohne euch würde es diesen Blog nicht geben. 🙂 Mehr als ein halbes Jahrzehnt der Bloggerei Wäre der Blog ein Kind, würde er nun eingeschult werden. Irgendwie ein seltsamer Gedanke. Wieviel Zeit ist wohl in die Artikel geflossen? Mit diesem Beitrag heute sind…read more

Rückblick: Januar 2017

Posted by in Rückblick

Zwischen der vergeblichen Suche nach Überschriften, Dienstreise-Life und … Schnee. Nach den diversen Rückblicken auf 2016 und den hohen Erwartungen an das neue Jahr kann der Januar es eigentlich nur schwer haben. 😉 Im Großen und Ganzen war er aber ein guter Monat. Auch wenn es auf Arbeit direkt ziemlich stressig wurde. Fast so als ob es keinen Weihnachtsurlaub gegeben hätte und dann kam auch noch Pech dazu, aber ich habe auch die Möglichkeit bekommen mich beruflich etwas weiterzuentwickeln. Da dass im letzten Jahr noch in den Sternen stand und…read more

7ème art: Robin Williams II

Posted by in 1980, 1982, 1996, 1998, 2004, 2006, 2014, 7ème art, Arthouse & Indie, basiert auf wahren Begebenheiten, Deutschland, Drama, Fantasy, Film, Kanada, Komödie, Literaturverfilmung, Musical, Review, Schwarze Komödie, Science-Fiction, Spielfilm, UK, USA

Als ich vor einer Weile ‚Garp und wie er die Welt sah‘ las, sah ich vor meinem inneren Auge immer Robin Williams als Garp. Das passiert mir schnell, wenn ich weiß, dass ein bestimmter Schauspieler eine Rolle in einer Literaturadaption spielt. Deswegen mache ich meist einen Bogen um solche Details, wenn ich noch vor habe ein bestimmtes Buch zu lesen. Aber in dem Fall war es mir egal. Robin Williams ist ein Kindheitsheld, mein DVD-Regal ist voll von seinen Filmen. Ich hab ‚Garp‘ mit einem lachenden und einem weinenden Auge…read more

Oscar-Wunschkonzert 2018

Posted by in Film, Gedanken

Da sind wir nun. Es gab schon viele Wunschkonzerte hier bzw. „Oscar-Tippspiele“. Und v.A. welche auf die ich mich besser vorbereiten konnte. Einige der nominierten Filme, die mich am meisten interessiert hätten, feiern ihren deutsche Kinostart leider erst im März oder April (Call Me By Your Name, Lady Bird, The Florida Project; I, Tonya). Bei anderen habe ich die Chance nicht ergriffen, weil ich im Vorfeld eigentlich nicht erwartet hatte, dass sie aus anderen Gründen als ihrer politischen oder geschichtlichen Relevanz und bestimmten Einzelleistungen eine Nominierung bekommen – und das…read more

7ème art: Filme von Darren Aronofsky

Posted by in 1998, 2000, 2006, 2008, 2010, 2014, 2017, 7ème art, Arthouse & Indie, Drama, Fantasy, Film, Genreübergreifend, Historic Fiction, Historienfilm, Horror und Mystery, Literaturverfilmung, Psychothriller, Review, Schwarzweißfilm, Spielfilm, Thriller, USA

Als einer meiner erklärten Lieblingsregiesseure neulich mit „Mother!“ wieder einen viel-diskutierten Film in die weite Welt schickte, war klar, dass es Zeit wird ihm hier auch eine Werkschau zu widmen. Und gleichzeitig einige seiner älteren Werke zu schauen, denn die Neueren hatte ich bereits alle verschlungen. Allerdings sind es auch die, die ihn inzwischen ein bisschen zu einem enfant terrible der Popkultur machen. Nach „Noah“ war ich mir gar nicht sicher, ob sich sein Ruf erholt. Aber scheinbar doch. Ich erwarte zumindest die eine oder andere Oscar-Nominierung für „Mother!“. Heute…read more

7ème art: Meryl Streep

Posted by in 1982, 1985, 1992, 1993, 1995, 2002, 2013, 7ème art, basiert auf wahren Begebenheiten, Dänemark, Deutschland, Drama, Film, Historienfilm, Komödie, Liebesfilm, Literaturverfilmung, Portugal, Review, Spielfilm, USA

Bei den Oscars ist Meryl Streep nicht mehr wegzudenken. Sie hat drei mal den Oscar gewonnen und war 20 Mal nominiert – eine bisher unübertroffene Anzahl. Seit ich angefangen habe mich für Filme zu interessieren, eine fast 15 Jahre anhaltende Liaison, ist Meryl Streep eine Instanz. Dabei habe ich vor kurzem erfahren, dass das nicht immer so war. Mary Louise Streep war ein etwas introvertiertes Kind, das sich später v.A. durch ihr Naturtalent für Gesang und Schauspiel zu einer mehr extrovertierten Persönlichkeit entwickelte. Scheinbar entsprach aber ihr Look nicht dem…read more

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