Miss Booleana

7ème art: Weihnachten (III)

Posted by in 1989, 1994, 2000, 2004, 2006, 2007, 2008, 7ème art, Animationsfilm, Drama, Fantasy, Film, Finnland, Genreübergreifend, Historic Fiction, Komödie, Literaturverfilmung, Märchen, Review, Spielfilm, Tragikomödie, UK, USA

Traditionen soll man pflegen. Und für den Dezember heißt das: Weihnachtsfilme. Nachdem ich schon zwei Mal in dieser Rubrik Weihnachtsfilme besprochen habe, dachte ich schon, dass sie mir bald ausgehen werden und es wahrscheinlich das letzte Mal war. Aber nein, da gibt es noch einige. Und nicht alle davon sind B-Movies oder Direct-to-DVD-Filme … man mag es kaum glauben. Einer meiner neusten Lieblings-Weihnachtsfilme hat heute auch ein Plätzchen in dieser Reihe gefunden. 🙂 Ihr könnt ja mal raten, welcher. Falls ihr übrigens Genre-Klassiker vermisst, dann könnt ihr gerne in die…read more

7ème art: Filme von Darren Aronofsky

Posted by in 1998, 2000, 2006, 2008, 2010, 2014, 2017, 7ème art, Arthouse & Indie, Drama, Fantasy, Film, Genreübergreifend, Historic Fiction, Historienfilm, Horror und Mystery, Literaturverfilmung, Psychothriller, Review, Schwarzweißfilm, Spielfilm, Thriller, USA

Als einer meiner erklärten Lieblingsregiesseure neulich mit „Mother!“ wieder einen viel-diskutierten Film in die weite Welt schickte, war klar, dass es Zeit wird ihm hier auch eine Werkschau zu widmen. Und gleichzeitig einige seiner älteren Werke zu schauen, denn die Neueren hatte ich bereits alle verschlungen. Allerdings sind es auch die, die ihn inzwischen ein bisschen zu einem enfant terrible der Popkultur machen. Nach „Noah“ war ich mir gar nicht sicher, ob sich sein Ruf erholt. Aber scheinbar doch. Ich erwarte zumindest die eine oder andere Oscar-Nominierung für „Mother!“. Heute…read more

7ème art: Filme von Guy Ritchie

Posted by in 1998, 2000, 2002, 2008, 2009, 2015, 2017, 7ème art, Actionfilm, Deutschland, Fantasy, Film, Filmreihe, Gangsterfilm, Genreübergreifend, Heist/Caper Movie, Historic Fiction, Historienfilm, Italien, Komödie, Krimi und Noir, Literaturverfilmung, Review, RomCom, Spielfilm, Thriller, UK, USA

Guy Ritchie ist einer meiner Lieblingsregiesseure. Die Filme, deren Drehbücher er selbst verfasst, sind meistens komplexe und irrwitzige Gangstergeschichten. Die, bei denen er nicht selbst Feder führte, sind v.A. in letzter Zeit große, aber gute Actionkracher. Er hat Sherlock Holmes Dr. John Watson zu Actionhelden gemacht, sich fast an Madonna und diversen Remakes die Zähne ausgebissen und er versteht sein Handwerk. Wenn seine Vision in die Schnitte (cross cuts, match cuts, …) und Kameraarbeit (centre frame, …) fließt, dann gibt es in alleine einem Film mehr zu sehen als manche…read more