Miss Booleana

Rückblick: April 2018

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Home is where the heart is. And the Baustelle. In den sozialen Netzen ist es vor Kurzem etwas stiller um mich geworden. Dafür hatte ich einen guten Grund: mein Freund und ich sind zusammengezogen. Das „real life“ hat zugeschlagen. Schon in den letzten zwei Monaten wurde immer mal geplant, die Traumwohnung noch viel viel länger gesucht. Jetzt war es endlich soweit und wir sind glücklich, obwohl noch ein bisschen Arbeit aussteht. 🙂 Trotz all der Planerei lief nicht alles so glatt wie gehofft. So hat man unseren Internetanschluss beispielsweise im…read more

Netzgeflüster: ein Jahr self-hosted WordPress, ein Fazit

Posted by in Informatik, Netzgeflüster

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich einen Schritt gewagt, mit dem glaube ich viele WordPress-Blogger hadern. Ich bin umgestiegen von einem Blog auf wordpress.com zu einem selbstgehosteten wordpress.org-Blog. Nach einem Jahr möchte ich nun zurückblicken. Die Kurzfassung (TLDR): es lief nicht immer alles glatt. Ich habe dazugelernt. Aber ich bereue nichts. Und unter dem Cut die Langfassung. Es war einmal … … eine junge Frau, die sehr viel Zeit in ihren Blog investierte und dass Bloggen sehr liebt. Als ihr Blog einmal ohne Angaben von Gründen durch wordpress.com…read more

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Netzgeflüster: How To – Umzug von WordPress.com zu WordPress.org (self-hosted)

Posted by in Informatik, Netzgeflüster

Heute unterbreche ich die Reihe die sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt für einen Artikel, nach dem die lieben Leser gefragt haben. Nämlich einem Tutorial wie man von wordpress.com zu wordpress.org umzieht. Das Spiel habe ich Ende September durch und meine Erinnerungen sind noch frisch. 😉 Ich gebe mir Mühe es simpel zu halten und der Artikel ist gar nicht wirklich so lang wie er aussieht. Das sind alles Bilder 😉 Begrifflichkeiten – .org, .com, .was? WordPress ist ein sogenanntes Content Management System, das man selber auf einem Server hosten kann…read more

Rückblick: Mai 2014

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Letzte Male und Erste Male Wenn man in der Schule ist, hat man das Gefühl, dass all die Ernstigkeit des Lebens noch herrlich weit weg ist. Studiert man, wird die Sache zwar ernster, aber vom Gefühl her ist es eine kleine Verlängerung dieser Zeitspanne. Aber irgendwann scheint die Uhr plötzlich schneller zu ticken und man fragt sich: wo ist die Zeit hin? Die Abende mit meinen Freunden in meiner Unistadt? Man sieht die Kneipen dicht machen, in denen man die Mittwochabende nach dem Japanischkurs verbracht hat. Man sieht die ersten…read more

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