Miss Booleana

ausgelesen: André Aciman „Call Me by Your Name“

Posted by in ausgelesen, Review

Alle, die ihn gesehen haben lieben den Film Call Me by Your Name. (Oder?) Ich auch. Aber am Anfang sprang die Chemie zwischen Elio und Oliver nicht so ganz auf mich über. Was in den Köpfen der beiden vorging, erschloss sich mir nicht. Da war diese Ahnung „vielleicht erzählt das Buch das anders“. („Besser?“) Deswegen ist das nun einer der seltene Fälle, dass ich nach dem Schauen des Films eben doch seine Literaturvorlage lese. Und weil mir Call Me by Your Name mit Italien als primärem Handlungsort als perfekte Urlaubslektüre…read more

Rückblick: August 2020

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Endlich durchatmen! Der Stress ist vorbei. Im August war endlich das große Datum, zu dem ich nach langem hin und her bei einem meiner zwei Projekte auf Arbeit Ausstand feiern durfte. Aber es wurde höchste Eisenbahn. In den letzten zwei Woche vor dem Stichtag habe ich sehr stark gemerkt wie kontinuierlicher Stress und Zweiteilung körperlich auslaugt. Ich ging kurz danach in den Urlaub und habe mich nachdem der Stress von mir abfiel ehrlich wie ein Wrack gefühlt. Aber zumindest mental erleichtert und entlastet. Kurz zuvor kam dann doch noch der…read more

Rückblick auf das Filmjahr 2018

Posted by in Anime, Film, Gedanken

Ich halte ihn durch … den Rückblick-Marathon der ersten Januar-Woche. 😀 Weiter geht es heute mit Filmen, nach wie vor einer meiner großen Leidenschaften und es ist kein Ende in Sicht. Mein Filmdurst ist nach wie unstillbar. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich dieses Jahr frappierend wenig im Kino war und von den üblichen Blockbustern ziemlich die Nase voll hatte. Aber dazu gleich mehr. Das Filmjahr 2018 Unter den Filmfans hört man, dass die überwiegende Mehrheit genug von Superheldenfilmen hat. Aber wenn man sich die schnöden Zahlen vor Augen…read more

Neulich im Kino … Filmbesprechung zu „Call Me by Your Name“

Posted by in 2017, Brasilien, Coming-of-Age, Film, Frankreich, Italien, Liebesfilm, Literaturverfilmung, Review, Spielfilm, USA

Die Atmosphäre in den Trailern zu „Call Me by Your Name“ hat bei mir irgendwie einen Nerv getroffen. Ein einfühlsam erzähltes Drama über eine schwierige erste Liebe, wenn nicht sogar eine unmögliche erste Liebe unter der Sonne Italiens. Das weckt Erinnerungen an glückliche oder unglückliche Liebe, die von Anfang an ein Ablaufdatum hat und dafür prädestiniert ist, bittersüße Erinnerungen zu hinterlassen. Wenn ich mich jetzt als Armie-Hammer-Fangirl oute, ist noch klarer, warum ich so enttäuscht war, dass der Film in deutschen Kinos verhältnismäßig spät anlief. Jetzt war es endlich soweit….read more

Oscar-Wunschkonzert 2018

Posted by in Film, Gedanken

Da sind wir nun. Es gab schon viele Wunschkonzerte hier bzw. „Oscar-Tippspiele“. Und v.A. welche auf die ich mich besser vorbereiten konnte. Einige der nominierten Filme, die mich am meisten interessiert hätten, feiern ihren deutsche Kinostart leider erst im März oder April (Call Me By Your Name, Lady Bird, The Florida Project; I, Tonya). Bei anderen habe ich die Chance nicht ergriffen, weil ich im Vorfeld eigentlich nicht erwartet hatte, dass sie aus anderen Gründen als ihrer politischen oder geschichtlichen Relevanz und bestimmten Einzelleistungen eine Nominierung bekommen – und das…read more

2018 – 18 gute Gründe sich darauf zu freuen

Posted by in Film, Serienlandschaft

Die „guten Gründe“ sind Filme und Serien, auf die man sich im neuen Jahr freuen darf und die Artikel dazu gibt es hier im Blog schon seit vier Jahren. Das kommt mir gerade sehr lange vor 🙂 Aber Traditionen soll man pflegen. 😉 Diesmal sogar noch im alten Jahr. Ansonsten war mein Artikel immer erst im Januar dran. Aber es gibt soviele Filme und Serien, aufgrund derer ich enthusiastisch auf das neue Jahr warte, dass ich die Liste nicht bis Januar für mich behalten kann. Was sich allerdings bemerkbar macht,…read more