Miss Booleana

ausgelesen: Naoki Urasawa „20th Century Boys“ & „21st Century Boys“ („Perfect Edition“, engl. Ausgabe)

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Strapaziert es nun die Nerven von euch, meinen Leser*innen, nicht etwas zu sehr, wenn ich doch eh schon ständig erwähne, dass ich die Manga von Naoki Urasawa liebe und am liebsten jedem empfehlen würde!? Pluto war grandios, Monster teilt sich den Platz mit 20th Century Boys als einer meiner Lieblingsmanga aller Zeiten und ich schrieb bereits einmal 2013 („ausgelesen“) und 2014 („Manga Manie“) über die Reihe … was braucht es denn noch? Wie auch schon zuvor Monster genoss Naoki Urasawas 20th Century Boys über die vergangenen zwei Jahre hinweg eine…read more

angelesen: „20th Century Boys“ PE Vol. 5, „Gideon Falls“ Vol. 4, „Killing Stalking“ Bd. 2 & „Bakuman“ Bd. 7

Posted by in angelesen, Manga

Wow! Das ist schon die 10. Ausgabe von angelesen! Im Dezember 2019 veröffentlichte ich den ersten „angelesen“-Beitrag als Gegenentwurf zu „ausgelesen“, wo ich wie der Name verrät Bücher und Reihen bespreche, die ich zu Ende gelesen habe. Aber gerade bei Manga und Comics ist es doch schade, wenn man mitunter Monate oder Jahre in seinem Kämmerchen liest ohne darüber groß Worte zu verlieren. Das war so der Hintergedanke, warum es die „angelesen“-Beiträge gibt – um eben diese zu teilen. Jetzt hatte ich vor Kurzem mal wieder so richtig Bock auf…read more

angelesen: „20th Century Boys“ Perfect Edition Vol. 4, „Gideon Falls“ Vol. 2 & „The Promised Neverland“ Bd. 4

Posted by in angelesen, Literatur, Manga

Ich bin spät dran! Die Comics und Manga, um die es heute geht, habe ich teilweise im Juli und August gelesen. Meist als Abwechslung zwischen dickeren Wälzern oder Büchern, die viel Konzentration, Aufmerksamkeit und Zeit gefordert haben. Umso schöner, wenn man zwischendrin mal zum Comic greifen kann. 🙂 Die Besprechungen sind weitestgehend spoilerfrei, was bedeutet, dass sich kleinere Hinweise auf die Handlung der vorhergehenden Bände nicht vermeiden lassen.

Japanreise: „Manga-Tourismus“ – Schauplätze aus Mangas

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Als Mangafan kannte ich einige Sehenswürdigkeiten Japans und insbesondere Tokyos aus eben den japanischen Comics. So habe ich mit Absicht den einen oder anderen Platz besucht und wollte es Filmtourismus gleich tun. 🙂 Die Nostalgie, die damit einhergeht ist schwer zu beschreiben. Bekannt und gleichzeitig neu und überwältigend. Schlüsselmomente aus „X“ auf der Rainbow Bridge, bei jedem Konbini musste ich an Kenji und Kanna denken. In kleinen Gassen und Restaurants meinte ich jeden Moment Taniguchis „einsamen Gourmet“ zu treffen. Es ist nicht übertrieben, es hat etwas magisches. Es folgt: Ein…read more