Miss Booleana

Horrorctober 2021 – Woche 5 („The Empty Man“, „XX“, „You’re Next“, „The 8th Night“) & Fazit

Posted by in 2011, 2017, 2020, 2021, Film, Horror und Mystery, Literaturverfilmung, Review, Schwarze Komödie, Spielfilm, Südkorea, Thriller, USA

Das war’s! 13 Horrorfilme in 31 Tagen oder viel mehr 5 Wochenenden sind auch im Oktober 2021 wieder geschafft. Ich überlasse euch zu bewerten, ob ihr das als viel oder wenig erachtet. 😉 Für mich war es eine gute Anzahl. Gestern abend habe ich den letzten der 13 Filme gesehen, die ich mir vor etwas mehr als einem Monat vorgenommen habe zu schauen. Und wie war’s nun rückblickend? Welche Filme habe ich zuletzt gesehen? Und war noch ein richtiger Schocker dabei!?

Noirvember 2019 – Fazit und Besprechungen („Mute“, „Destroyer“, „Memories of Murder“, „Der Hypnotiseur“)

Posted by in 2003, 2012, 2018, basiert auf wahren Begebenheiten, Deutschland, Film, Gangsterfilm, Krimi und Noir, Schweden, Science-Fiction, Spielfilm, Südkorea, USA, Whodunit

Hui, das wurde knapp. Obwohl ich zwischenzeitlich gut dabei war, habe ich meinen letzten Film für die Challenge dann doch „erst“ am Abend des 30. November geschaut. Aber hey – Challenge geschafft. Und dieses Jahr war ich mit der Auswahl sehr zufrieden und habe die Filme lieber geschaut als letztes Jahr. Uns erwartet heute eine Reise nach „Neo-Berlin“, Schweden, in die Vergangenheit und nach Südkorea. Mute Duncan Jones jüngstes Regiewerk und langjähriges Herzensprojekt ist der zweite Teil einer mit Moon gestarteten Trilogie. Der Zuschauer wird erneut Zeuge einer düsteren Zukunftsvision…read more

7ème art: Filme, die an einem Ort spielen

Posted by in 1957, 1997, 2003, 2010, 2012, 2013, 2015, 7ème art, Arthouse & Indie, Dänemark, Drama, Film, Finnland, Frankreich, Horror und Mystery, Kanada, Niederlande, Norwegen, Psychothriller, Review, Schwarzweißfilm, Schweden, Spanien, Spielfilm, Thriller, Tragikomödie, UK, USA

Es gibt beim Film Herausforderungen, die für sich sprechen. Dreht man beispielsweise einen Film an genau einem Handlungsort, dann sind die Ansprüche an alle anderen Aspekte umso größer. Man kann nur durch wenige Schauwerte überzeugen. Meistens sind Filme, die an einem Ort spielen daher welche mit einem besonders ausgefeilten Drehbuch. Kammerspiele sozusagen. Sie müssen manchmal mit wenig Ressourcen und Darstellern auskommen. Diese filmischen Experimente sind sich manchmal erstaunlich ähnlich, andere überraschen umso mehr durch die Restriktionen. In einem Haus, einem Auto, einem Würfel, ja sogar in einem Sarg spielen die…read more