Miss Booleana

Literarische-Fundstücke: Noir-Bücher

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Wo ich nun dieses Jahr schon den „Noirvember“ auslasse, will ich es mir nicht nehmen lassen zumindest ein bisschen Noir-Feeling inspiriert durch „film noir“ zu verbreiten. Was bedeutet das? Das bedeutet Spurensuchen ob mit oder ohne Detektiv*innen, nicht selten Kriminalfälle oder moralische Abgründe. Mittendrin: Protagonist*innen, deren Gefühle und Moralkompass auf die Probe gestellt werden. Typischerweise vielleicht auch als Schwarzweißfilm, aber natürlich nicht nur. Und wie sieht „noir“ in Buchform aus? Ich hab da mal ein paar aus meiner Lesehistorie gezogen, die ich für einigermaßen „noir“ halte. Nennen wir sie „buch…read more

ausgelesen: Niklas Natt och Dag „1793“

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Nachdem ich vor einer Weile ja eher eine Krimi-Pleite erlebte, musste da etwas anderes her. In einem meiner Lieblings-Literatur-Podcasts, Die Literaturagenten von radioEins, wurden soviel Vorschusslorbeeren an die Krimireihe des Schweden Niklas Natt och Dag verteilt, das ich das schwer ignorieren konnte. Vor Allem als er dort in einem Interview zu Wort kam und all die sehr farbig ausgeschmückten Fakten um seine Person etwas gerade rückte. Sein Name bedeutet nämlich Nacht und Tag und er ist Nachfahre schwedischen Adels, der bis auf das 15. Jahrhunderte zurückverfolgt werden kann. Tatsächlich gab…read more