Miss Booleana

7ème art: Magischer Realismus im Film

Posted by in 1999, 2006, 2010, 2012, 2017, 2018, 7ème art, Dänemark, Drama, Fantasy, Film, Genreübergreifend, Irland, Japan, Kanada, Krimi und Noir, Literaturverfilmung, Märchen, Mexiko, Milieustudie, Review, RomCom, Schwarze Komödie, Schweden, Spanien, Spielfilm, Tragikomödie, UK, USA

Hört man „Magischer Realismus“, meint man es mit einem Oxymoron zutun zu haben. Magie und Realismus schließen sich doch aus? Tatsächlich ist der Magische Realismus eins meiner Lieblings-Pseudogenres oder Subgenres. Es sind oftmals Filme eines beliebigen primären Genres (Drama, Thriller, Horror), die den Eindruck erwecken in unserer Realität zu spielen. Bis dort passiert aber etwas magisches, unerklärliches oder sonderbares geschieht. Manchmal ist nicht klar, ob es ein Traum ist? Oder im Kanon des Films wirklich geschieht? In jedem Fall öffnet es Tür und Tor für interessante Gedanken, moralische Zwickmühlen, Wunder…read more

Horrorctober 2018 – Woche 4 („Shrew’s Nest“, „Wish Upon“, „Verónica“)

Posted by in 2014, 2017, Arthouse & Indie, basiert auf wahren Begebenheiten, Coming-of-Age, Drama, Film, Horror und Mystery, Serienlandschaft, Spanien, Spielfilm, USA

Nachdem ich letzte Woche ja gut mit diversen gruseligen Serien von meiner Filmliste abgelenkt wurde („Haunting of Hill House“, yeah), habe ich in der vergangenen Woche etwas mehr rangeklotzt. Leider hat mich das nur so mittelmäßig glücklich gemacht, denn ich habe mir die Filme mit einem übermäßig guten Ruf für den Halloween-Abend und die letzte, halbe Oktober-Woche aufgehoben und jetzt alles geschaut, was mich noch von diesen Filmen trennte. Und das waren wohl nicht die besten Filme. Zur Erklärung für alle, die nicht wissen, was das hier ist: der #Horrorctober…read more

7ème art: Filme von Isabel Coixet

Posted by in 1996, 2003, 2005, 2008, 2009, 2013, 2014, 7ème art, Drama, Film, Horror und Mystery, Kanada, Literaturverfilmung, Review, Spanien, Spielfilm, Thriller, Tragikomödie, UK, USA

Ich glaube es war eine Review in der Cinema, die mich auf Isabel Coixet aufmerksam gemacht hat. Darin wurde ‚Eine Karte der Klänge von Tokio‘ besprochen. So wie ich gepolt bin, hat mich das Wort ‚Tokio‘ magisch angezogen. Als in der Review dann betont wurde, dass er von der weiblichen Ausnahme-Regiesseurin Isabel Coixet inszeniert wurde, klingelte es bei mir. Weibliche Regiesseurin. Es ist in Filmfan-Kreisen längst bekannt, dass der Regiesseur-Beruf vorrangig männlich besetzt ist. Die Arbeit der Frauen schätze ich und wollte schon längst mal eine Werkschau mit sieben Filmen…read more

Fantastischer Film: Das geheime Leben der Worte

Posted by in 2005, Drama, Fantastische Filme, Film, Review, Spanien, Spielfilm

Hanna (Sarah Polley) ist gebürtige Jugoslawin und arbeitet in einer Fabrik in Nordirland. Sie ist teilweise taub. Sie hat zwar ein Hörgerät, aber wenn sie die Welt um sich herum nicht hören will, dreht sie es einfach ab. Und sie dreht es oft ab und lebt in der Stille. Eines Tages ruft sie der Chef zu sich. Sie arbeitet zwar emsig, ist nie krank, nimmt nie Urlaub, aber die Kollegen beschweren sich über sie. Er will sie nicht kündigen, legt ihr aber nahe Urlaub zu machen. Sie fährt an die…read more

Fantastischer Film: Das Meer in mir

Posted by in Fantastische Filme, Film, Review

Inhalt Der Galicier Ramón (Javier Bardem) erlitt mit 25 Jahren einen Badeunfall. Er sprang in das zu seichte Wasser, schlug auf dem Boden auf und brach sich das Genick. Hätte man ihn nicht gerettet, wäre er elendig ertrunken. Seitdem ist er vom Hals abwärts gelähmt und wird in seinem Elterhaus von seiner Familie gepflegt. Er empfindet sein Leben als nicht lebenswert und bedauert, dass er nicht einmal in der Lage ist, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen. Von Beginn an verfolgen wir seinen Leidensweg im Kampf für sein Recht…read more

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Rückblick: April 2013

Posted by in Rückblick

April April – der macht was er will. Das kann man wohl sagen. Das Semester beginnt, Ostern und der 1. April kreuzen sich, viel Papierkram, einige Veränderungen und … endlich Frühling! Oh Uni-Alltag – du hast mich wieder. Oder doch nicht? Der Start in den April kam zumindest mir sehr komisch vor. Der Ostermontag war auch gleichzeitig der 1. April. Scheinbar gab es deswegen auch insgesamt weniger Aprilscherze. Selbst im Web waren es so wenige gute Scherze, dass ich bisher noch nicht mal Lust hatte darüber zu berichten. Obwohl der…read more

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