Miss Booleana

Auf ein Wort: Warum es hier so still war

Posted by in Gedanken

Ich bin wieder da! Sehr aufmerksame und stete Leser haben vielleicht gemerkt, dass etwas gefehlt hat. Kein Rückblick-Artikel zum Monatsende, kein 7ème art zum fünften des Monats. Insgesamt nur ein Artikel in den letzten zwei Wochen. Irgendwie unüblich. In den letzten zwei, drei Wochen war tatsächlich alles unüblich. Denn genau eine Woche bevor ich in den lang ersehnten Urlaub gehen wollte, ist der Blog total zusammengebrochen. Blog-Mayhem Mitte Mai fiel mir schon mal auf, dass der Blog „weg“ ist und ich statt des Blogs sporadisch nur einen hässlichen HTTP-500-Fehler angezeigt…read more

Rückblick: November 2018

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Alles grau im November? Mir klingen noch meine Worte des letzten Rückblicks in den Ohren von wegen „hoffentlich wird der November ruhiger“. Ich weiß nicht, was das mit dem Jahresende ist. Scheinbar muss man noch alles versuchen in den Kalender zu quetschen wie man an der einen oder anderen Einladung zu Weihnachtsfeiern merkt. Ist das nicht schon sozialer Druck? Kann man sich nicht auch im Januar treffen und quatschen? Geht zum Jahresende möglicherweise die Welt unter? So negativ soll das jetzt gar nicht klingen. Die nahende Weihnachtszeit lädt ja zur…read more

Rückblick: November 2017

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Warten auf ruhigere Tage Im Oktober habe ich bereits gehofft, dass alles etwas ruhiger wird. Naja, zumindest war ich nicht soviel unterwegs. Ansonsten hatte der November (leider) viel Stress parat. Auf Arbeit ging es ziemlich rund und auch wenn ich in die Gesichter der Menschen um mich herum schaue, habe ich das Gefühl, dass der November zu den meisten von uns nicht gut war. Vielleicht wird es einfach Zeit für ein bisschen Ruhe, ein bisschen Glühwein/Kinderpunsch, Plätzchen backen, Besinnlichkeit, Weihnachtsurlaub – sofern möglich und ein bisschen zurückkehren zu sich selbst…read more

ausgelesen: Jonas Karlsson „Das Zimmer“

Posted by in ausgelesen, Review

Ich gestehe: ich wähle meine Bücher manchmal nach meiner eigenen Lebenssituation. Wenn ich verliebt bin, lese ich gern etwas in dem es um Beziehungen geht. Wenn ich eine sehr stressige Phase habe, darf es gern was entschleunigendes sein. Und in diesem Fall hatte ich eine kleine berufliche Veränderung. Das Titelbild mit dem Knebel anstatt des Schlips im Business-Dress sprach mich besonders an, denn in meinem alten Projekt auf Arbeit nahm der Stress ein ungesundes Level an. Als ich anfing Das Zimmer zu lesen, war ich bereits in einem neuen Projekt….read more

Rückblick: Januar 2017

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Zwischen der vergeblichen Suche nach Überschriften, Dienstreise-Life und … Schnee. Nach den diversen Rückblicken auf 2016 und den hohen Erwartungen an das neue Jahr kann der Januar es eigentlich nur schwer haben. 😉 Im Großen und Ganzen war er aber ein guter Monat. Auch wenn es auf Arbeit direkt ziemlich stressig wurde. Fast so als ob es keinen Weihnachtsurlaub gegeben hätte und dann kam auch noch Pech dazu, aber ich habe auch die Möglichkeit bekommen mich beruflich etwas weiterzuentwickeln. Da dass im letzten Jahr noch in den Sternen stand und…read more

Rückblick: Oktober 2014

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Lebst du schon oder debuggst du noch? Mit zwei Feiertagen, die jeweils am Freitag lagen, war der Oktober schon ein toller Monat. 🙂 Und so einen hauptsächlich warmen Oktober hatten wir glaube ich auch selten. Ansonsten haben wieder einmal prima Arbeit und Leben kollidiert. Leider hatte ich sehr viele Termine und zu klärende Angelegenheiten im Oktober. Alles nichts schlimmes oder lästiges (naja … wobei … Zahnarzt …), aber alles muss gemacht werden. Wann? Irgendwann … . Jedenfalls war die Zeit im Oktober doch irgendwie knapp. Umso schöner war es, als…read more

Eine verrückte Geschichte über Prüfungen, Aufträge und Schmerzen

Posted by in Alltag

Die letzte Zeit war verrückt. Erste Anzeichen hätte ich in den Semesterferien bemerken sollen. Ein altes Überbleibsel meiner Semesterferien war eine ausstehende mündliche Prüfung, für die ich partout keinen Termin finden konnte. Beziehungsweise wenn ich Zeit hatte, so leider der Prüfer nicht. Wie dem auch sei, Ende Oktober sollte es soweit sein. Ich ließ die Irrungen und Wirrungen des Semesterbeginns an mir vorbeiziehen. Dabei profitierte ich schön davon, dass man in den ersten Semesterwochen hier und da nochmal frei hat, weil viele Übungen noch nicht stattfinden. Und ich habe gelernt….read more

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