Miss Booleana

ausgelesen: Brian K. Vaughan, Cliff Chiang, Matt Wilson „Paper Girls“

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Stony Stream, Cleveland; irgendwann in den 80er Jahren: die 12-jährigen Mädchen Erin, Mac(Kenzie), KJ und Tiffany sind Paper Girls und während sich andere Teenager von Trick’n’Treet erholen, stehen sie am Morgen nach Halloween früh auf und tragen aus. Da typischerweise nach Halloween immer noch ein paar überdrehte, kostümierte Spaßvögel unterwegs sind, beschließen sie ihre Routen zusammen abzufahren. Erin ist „die Neue“, während sich die anderen bereits kennen. Darunter die vorlaute, rauchende Mac; die in Games vernarrte Tiffany und KJ, die sich vielleicht(?) noch nicht bewusst ist, dass sie in Mac…read more

21 Buchvorsätze für 2021 #21Für2021

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Neues Jahr, neues Glück, neue Lesevorsätze! 🙂 Angefangen hat es für mich damals noch mit 5 für 2015, bevor ich mich mehr getraut und 2021 um zehn erhöht habe. Wer aber mal wirklich mit den Lesevorsätzen nach diesem Muster angefangen hat, lässt sich heute glaube ich nicht mehr zurückverfolgen. Ich habe die Vermutung, dass es irgendwo im englischen Booktube losging. Die Hashtags sind entsprechend vielfältig. #21Für2021 oder zumindest letztes Jahr auch #20bücherfür2020 im deutschsprachigen Raum, aber auch #21for2021 oder #21for2021books … die Spielarten sind inzwischen unendlich. Da habe ich den…read more

Literarische-Fundstücke: Vergleich der Adaptionen von Daphne du Mauriers „Rebecca“ (Hitchcock, Netflix)

Posted by in 1940, 2020, Film, Krimi und Noir, Liebesfilm, Literarische Fundstücke, Literatur, Literaturverfilmung, Review, Schwarzweißfilm, Spielfilm, UK, USA

Eigentlich sollten an dieser Stelle drei Medien stehen, die mit dem Buch verglichen werden sollen. Neben der Hitchcock-Adaption aus dem Jahr 1940 und der jüngst auf Netflix veröffentlichten Version mit Armie Hammer und Lily James in den Hauptrollen, hätte es auch das Musical „Rebecca“ sein sollen. Normalerweise wäre das nämlich im Sommer diesen Jahres in meiner Stadt aufgeführt worden. Dann kam aber Corona. Es schmerzt mich übel, dass so der gemeinsame Musicalbesuch mit der lieben Kathrin ausfiel. Anfang des Jahres lasen Jana, Matthias und wir noch gemeinsam Daphne du Mauriers…read more

Horrorctober 2020 – Woche 5 („I Am Not a Serial Killer“, „Little Monsters“, „Scary Stories to Tell in the Dark“) & Fazit

Posted by in 2016, 2019, Australien, Film, Horror und Mystery, Irland, Komödie, Krimi und Noir, Literaturverfilmung, Review, Spielfilm, UK, USA

Geschafft! Gestern abend habe ich den letzten Film meiner Liste geschaut. „Scary Stories to Tell in the Dark“ habe ich mir extra aufgehoben und davon viel versprochen, aber nun ja, so ganz halten konnte es das nicht. Mehr dazu im Beitrag. I Am Not a Serial Killer Antiheld wie er im Buche steht. Der Teenager John Wayne Cleaver (Max Records) steht im ständigen Austausch mit seinem Psychiater – nicht zuletzt weil er kürzlich als Soziopath diagnostiziert wurde. Es ist ihm selbst bewusst, dass er zusätzlich Mordgedanken hegt. Der geborene Serienkiller?…read more

Horrorctober 2020 – Woche 4 („Hagazussa“, „John Dies at the End“ & „Die Farbe aus dem All“)

Posted by in 2012, 2017, 2019, Arthouse & Indie, Bodyhorror, Deutschland, Film, Horror und Mystery, Komödie, Literaturverfilmung, Milieustudie, Österreich, Review, Science-Fiction, Serienlandschaft, Spielfilm, Trashfilm, USA

Der „Horrorctober schreitet voran! Und ich bewege mich auf die schwammige Zone in der Challenge-Mitte zu. Da schaue ich meistens Filme, die ich unrühmlich den „Rest“ nenne. Klingt nicht nett, ich weiß. Aber es ist weniger schlimm gemeint als es wirkt. Das sind eben die Filme, an die die Erwartungen gruselig zu sein nicht immens hoch sind. Denn die hebe ich mir gern für Halloween selbst oder die Tage unmittelbar davor auf. Und ich bin nicht übermäßig neugierig auf sie, sonst hätte ich sie gleich zu Anfang des „Horrorctober“ geschaut….read more

Horrorctober 2020 – Woche 3 („The Wind“ & „Spring“)

Posted by in 2014, 2018, Arthouse & Indie, Bodyhorror, Creature Horror, Film, Horror und Mystery, Liebesfilm, Serienlandschaft, Spielfilm, USA, Western

Die zweite Woche mit nur zwei Filmen! Mehr war leider nicht drin, da diese Woche viel los war. Sechs Filme sind insgesamt noch offen. Da der Oktober aber noch so rund zwei Wochen hat, liege ich vermutlich gut im Zeitplan. 🙂 Diese Woche habe ich zwei Indie-Perlen geschaut. Zu „The Wind“ wusste ich im Vorfeld fast gar nichts, „Spring“ genoss reichlich Vorschusslorbeeren aus der Blogosphäre. The Wind In The Wind schlägt sich das junges Ehepaar Lizzy (Caitlin Gerard) und Isaac (Ashley Zukerman) im späten 19. Jahrhundert in der Prärie durch….read more

Horrorctober 2020 – Woche 2 („The Autopsy of Jane Doe“ & „Die Farbe“)

Posted by in 2010, 2016, Arthouse & Indie, Bodyhorror, Deutschland, Film, Horror und Mystery, Review, Schwarzweißfilm, Serienlandschaft, Spielfilm, USA

Bei nur zwei Filmen diese Woche könnte man jetzt denken, dass ich angefangen habe zu schwächeln – mitnichten! 😀 Warum, erfahrt ihr in dem Beitrag. Und wahrscheinlich habe ich den besten Film meiner Horrorctober-Liste diese Woche schon gesehen … . Ohne es zu ahnen, hatte ich übrigens zwei Mal André Øvredal in  der Liste. Bevor ich aber „Scary Stories to Tell in the Dark“ schaue, wurde „The Autopsy of Jane Doe“ nun meine erste Begegnung mit Øvredals Filmografie. Außerdem mit dabei: Lovecraft in Deutschland!

Horrorctober 2020 – Woche 1 („Cello“, „Escape Room“, „Bite“)

Posted by in 2005, 2015, 2019, Bodyhorror, Film, Horror und Mystery, Kanada, Review, Spielfilm, Südkorea, USA

Mit drei Filmen ist mein Zwischenstand am ersten Oktober-Wochenende gar nicht so schlecht. Dankbarerweise sind aber alle der Filme, die ich geschaut habe, keine über Zweistündigen. Allerdings habe ich mir wohl wie letztes Jahr die besseren Filme offenbar wieder eher für den Endspurt aufgehoben … Cello Cello handelt von der Musikprofessorin Hong Mi-ju (Sung Hyun-ah), die mal eine begnadete Cello-Spielerin war und deren Familie von seltsamen Begebenheiten heimgesucht wird. Cello stand schon ewig auf meiner Liste der asiatischen Horrorfilme, die ich sehen möchte. Aber es wäre besser der Film wäre…read more

Horrorctober 2020 – Ankündigung und Filmliste

Posted by in Film, Serienlandschaft

Der Oktober steht vor der Tür. Zusammen mit ihm kühle Abende, bunte Baumwipfel, dampfende Tassen Tee oder Kakao. Und HORROR. Ab mit der DVD in den Player und mit ihrem Rotieren beginnt der Schrecken. Grusel, Nervenkitzel, das ungute Gefühl nicht allein im Raum zu sein, Blut und Angst auf dem Bildschirm – vielleicht auch mal Gänsehaut wegen der schlechten Effekte. Und geschlafen wird schon gar nicht! Wer weiß, was im Dunkeln lauert? Der #Horrorctober ist wieder da. 😈 …

Serien-Besprechung: „Black Spot“ Season 1 & 2

Posted by in Review, Serienlandschaft

Einerseits schätze ich es ja auch gerade an Netflix, dass sie so viele Serien aus verschiedenen Ländern im Programm haben und auch kleinere Produktionen, die die allgemeine Aufmerksamkeit noch nicht auf sich gezogen haben. Da gibt es einige Perlen und Trüffel, die im Angebot vergraben sind. Aber eben auch jede Menge Trash. Und wenn man mal nicht auf die großen, gehypten Produktionen Lust hat, die eh schon alle bis zum Erbrechen durchanalysiert haben, dann wird man trigger happy und schaut einfach mal was, wovon man noch nie gehört hat. Ging…read more