Miss Booleana

Serien-Besprechung: „Squid Game“ Season 1

Posted by in Review, Serienlandschaft

Jetzt schreibe ich da oben so bestimmt „Season 1“. Weiß ich denn, ob es eine zweite geben wird? Nein, weiß ich nicht. Aber ich bin mir ziemlich sicher. Nicht zuletzt wegen des Erfolgs der Serie. In kurzer Zeit wurde „Squid Game“ zur meist abgerufenen und populärsten Netflix-Serie aller Zeiten mit Aufrufen aus 111 Millionen Konten (Quelle: Deadline, 12.10.21). Die südkoreanische Serie dominierte Memes, die sozialen Netze und lieferte kurz vor Halloween einige Anregungen für eher kostengünstige Kostüme. Jepp. The hype is real. Is the hype real? Die Besprechung ist, und…read more

Horrorctober 2021 – Woche 3 („Unsane“, „Mandy“)

Posted by in 2018, Belgien, Expressionistischer Film, Film, Horror und Mystery, Psychothriller, Review, Serienlandschaft, Spielfilm, Splatterfilm, Thriller, USA

Ich finde, dass die Filmtitel hintereinander gelesen durchaus spannend klingen und einen dritten, interessanten Filmtitel abgeben würden .. . 🙂 Diese Woche habe ich zwei Filme geschaut, von denen ich mir nicht sicher war, ob sie in den „Horrorctober“ passen oder die mir „am weitesten davon weg“ erschienen. Aber zumindest „Mandy“ war sehr passend. Über „Unsane“ kann man sich streiten.

Anime-Besprechung: „Dorohedoro“ Season 1

Posted by in Anime, Review, Serienlandschaft

Typischer Fall von „Eigentlich wollte ich ja zuerst den Manga lesen.“ Der ist von Q Hayashida und begegnete mir das erste Mal auf Tanuki Republic. Offenbar kam mir (wie so oft) Netflix zuvor und adaptierte die von 2000 bis 2018 veröffentlichte Reihe als Anime – und ich fackelte nicht lang. Jetzt kann ich sagen: „Dorohedoro“ ist vielleicht der beste Anime, den ich dieses Jahr gesehen habe. Review ist spoilerfrei. Die Welt in Dorohedoro ist geteilt in eine Dimension, in der Menschen in einem Slum-ähnlichen, verrotteten Ort namens The Hole hausen…read more

Neulich im Kino … Review zu „The Neon Demon“

Posted by in 2016, Dänemark, Film, Frankreich, Horror und Mystery, Review, Spielfilm, USA

Irgendwie finde ich die Filme von Nicolas Winding Refn wahnsinnig interessant. Mit Walhalla Rising hat er gezeigt, dass er brutales, visuelles Indie-Kino kann. Bronson war beeindruckend und ein wenig absurd. Drive war massentauglicher, romantischer, mitreißend und letzten Endes auch wieder brutal. Die Antihelden in seinen Filmen scheinen zum scheitern verurteilt, ziehen uns aber zu jedem Zeitpunkt auf ihre Seite, egal wie wortkarg oder wahnsinnig sie sind. Ab und zu greift er auch ziemlich daneben. Es gibt immer mindestens eine Szene in seinen Filmen, die ich vollkommen deplatziert finde. Aber er…read more