Miss Booleana

Serien-Besprechung: „The Night Of“

Posted by in Review, Serienlandschaft

Dass ich „The Night Of“ schauen will ist das Nachholen eines Versäumnisses. Die Blogosphäre und überhaupt die Serien-Szene hat „The Night Of“ schon gefühlt vor Jahren gesehen und besprochen. Meine Riz Ahmed Werkschau ist aber noch frisch in zumindest meiner Erinnerung und ich hatte das Gefühl die Serie jetzt einfach nachholen zu müssen. 🙂

Noirvember 2020 – Filmbesprechung zu „Fahrstuhl zum Schafott“ & Fazit

Posted by in 1958, Film, Frankreich, Krimi und Noir, Literaturverfilmung, Roadmovie, Schwarzweißfilm, Serienlandschaft, Spielfilm

Das war es nun! Gestern habe ich meinen letzten Noirvember-Film geschaut und damit auch die letzte Challenge für dieses Jahr abgehakt. Perfide Mordpläne, Ermittler mit Hut, schummrige Gassen, atemlose Verfolgungsjagden, menschliche Abgründe. Und wie war es jetzt rückblickend? Fahrstuhl zum Schafott Film noir oder Nouvelle Vague? Oder vielleicht sogar beides? Mit Fahrstuhl zum Schafott gab Louis Malle sein Regiedebut (mit alleiniger Regiearbeit). Maurice Ronet spielt darin den Ingenieur Julien Tavernier, der mit der Frau seines Chefs eine Affäre hat. Florence (Jeanne Moreau) und er planen ihren Mann aus dem Weg…read more

Serienlandschaft: Besprechungen in fünf Sätzen (u.a. „Mr. Mercedes“, „The Americans“, „Biohackers“, „Sherlock“)

Posted by in Review, Serienlandschaft

Es ist ja so: zu manchen Serien gibt es vielleicht nicht soviel zu sagen oder zu analysieren wie bei anderen. Oder manchmal ist es eine schöne Übung sich kurz zu fassen. Es heißt also wieder „challenge accepted“. 😀 Ziel ist es die gesehenen Serienstaffeln in nicht mehr als fünf Sätzen zu besprechen. Schachtelsätze sind dabei verboten. Das ganze funktioniert (wie immer) spoilerfrei für die Staffel, die ich reviewe. Nicht spoilerfrei für vorangegangene Staffeln. In fünf Sätzen auch ich ja auch gar keine Zeit viel zu spoilern! Das inoffizielle Thema ist…read more

Serienlandschaft: Herbst- und Halloween-Tipps

Posted by in Serienlandschaft

Da wollte ich schon eine weitere Runde „Serien-Besprechungen in fünf Sätzen“ planen, dann dachte ich mir: Waaaaarte – es ist Oktober! Da muss schon irgendwas in Richtung Herbst, Halloween und Schauer her. V.A. weil ich den Monat Herbst so feiere. Falls ihr also noch ein paar Tipps braucht, habe ich da vielleicht was für euch. Sogar sortiert, je nachdem ob ihr eher Hygge oder Horror wollt. 🙂 😈

Serien-Besprechung: „The Eddy“ Season 1

Posted by in Review, Serienlandschaft

Uh, eine Serie, die sich um einen Jazz-Club in Paris dreht mit André Holland in der Hauptrolle auf Netflix? Bin dabei. Nach der ersten Episode tauchte mit Damien Chazelle dann auch noch ein sehr bekannter Name in der Endroll auf, den ich zuvor nicht auf dem Schirm hatte. Warum die Serie trotz bester Zutaten unheimlich anstrengend ist … spoilerfrei. The Eddy ist der Name des Clubs, den der frühere Jazz-Pianist Elliot Udo (André Holland) und sein bester Freund Farid (Tahar Rahim) in Paris eröffnet haben. Elliot spielt nicht mehr und…read more

Serienlandschaft: Besprechungen in fünf Sätzen (u.a. „Japan sinkt: 2020“, „Killing Eve“, „Pandemie“, „Mr Mercedes“)

Posted by in Anime, Review, Serienlandschaft

Es ist ja so: zu manchen Serien gibt es vielleicht nicht soviel zu sagen oder zu analysieren wie bei anderen. Oder manchmal ist es eine schöne Übung sich kurz zu fassen. Es heißt also wieder „challenge accepted“. 😀 Ziel ist es die gesehenen Serienstaffeln in nicht mehr als fünf Sätzen zu besprechen. Schachtelsätze sind dabei verboten. Das ganze funktioniert spoilerfrei für die Staffel, die ich reviewe. Nicht spoilerfrei für vorangegangene Staffeln. In fünf Sätzen auch ich ja auch gar keine Zeit viel zu spoilern!

Serien-Besprechung: „Professor T“ Staffel 1 & „And then there were none“

Posted by in Review, Serienlandschaft

Da ist der Serien-Nachschlag. Zwar gab es diese Woche schon einige Serien-Besprechungen zu lesen, aber hier schlummern noch welche in den Entwürfen und die wollen rausgelassen werden bevor das Jahr zu Ende ist 🙂 Also ziehen wir den Frühjahrsputz doch etwas vor. Der gemeinsame Nenner ist übrigens das Genre. Beide heute besprochene Serien sind Krimis, die … sagen wir mal hinlänglich bekannten Mustern folgen. Reviews sind spoilerfrei. „Professor T“ Staffel 1 Kürzlich wurde die dritte Staffel von Professor T ausgestrahlt und zu diesem Anlass die vorangehenden nochmal in der ZDF…read more

7ème art: Film Noir

Posted by in 1941, 1946, 1949, 1955, 1974, 1998, 2001, 7ème art, Australien, Film, Frankreich, Krimi und Noir, Review, Schwarzweißfilm, Science-Fiction, Spielfilm, Thriller, UK, USA, Whodunit

Es ist nun bereits das dritte Jahr in dem ich mich im „Noirvember“ zusammen mit anderen Filmbegeisterten durch den Film noir suchte. Die Reise bis hierhin war erkenntnisreich, spannend und überraschend. Deswegen soll es dieses Jahr hier sowas wie ein „Best of“ der bekanntesten und stilprägendsten Filme geben, die „noir“ sind. Aber gehen wir nochmal einen Schritt zurück: was ist „Film noir“ überhaupt? Es ist ein dem Französischen entliehener Begriff, der andeutet, dass erste „film noir“ wortwörtlich noch Schwarzweißfilme waren, aber v.A. auch, dass ihre Grundstimmung dunkel ist. Filme dieses…read more

ausgelesen: Naoki Urasawa „Monster“ („Perfect Edition“, engl. Ausgabe)

Posted by in ausgelesen, Review

Jeder hat so Autoren, deren Geschichten und Erzählweisen mehr und öfter ins Schwarze treffen als die der anderen. So ist das bei mir und Naoki Urasawa. Nachdem ich sein 20th Century Boys (und 21st Centurys Boys) gelesen und geliebt und Pluto verschlungen habe, war es aber Zeit zurück zu den Ursprüngen zu gehen. Denn mein erster „Urasawa“ war Monster (モンスタ). Damals erschien der Manga in Deutschland bei Egmont Manga & Anime vollständig in 18 Bänden. Aber ich weiß nicht woran es lag, ich habe nicht weitergelesen. Heute denke ich, dass…read more

Serien-Besprechung: „Top of the Lake: China Girl“

Posted by in Review, Serienlandschaft

Es wäre für mich auch vollkommen okay gewesen, wenn „Top of the lake“ keine zweite Staffel bekommen hätte. Die erste war gut wie sie ist und hatte ein Ende, das eingeschlagen hat, das aber gut und v.A. gut abgeschlossen war. Normalerweise schätze ich das Fortsetzen von Serien, die eigentlich als abgeschlossen angesehen werden können, nicht so sehr. Aber „Top of the lake“ war schon außergewöhnlich gut und hat v.A. Frauen die Bühne gegeben. Es hat mehr als nur ein Frauenschicksal erzählt und das ohne Kitsch, ohne Stereotypen – und wenn…read more