Miss Booleana

Fantastischer Film: Ernest & Célestine

Posted by in 2012, Animationsfilm, Belgien, Fantastische Filme, Film, Frankreich, Komödie, Literaturverfilmung, Luxemburg, Review

Alle Welt weiß: Bären und Mäuse können nicht miteinander. Die kleinen Mäuse lernen bereits früh, dass sie die Lieblingsspeise der großen, bösen Bären sind. Die Maus Célestine (Paulina Rümmelein) hat Märchen wie diese und die Unterwelt der Mäuse satt. Sie leben versteckt in einer Stadt unter der Erdoberfläche und Waisen wie sie gehen als Beruf der Tätigkeit des Zähnesammelns nach, da Mäusezähnchen schnell ausfallen und man schließlich Ersatz braucht. Und wenn sie groß sind, dürfen sie vielleicht sogar Zahnärzte werden. Eigentlich würde Célestine aber lieber Malerin werden … . Auf…read more

Rückblick: Juli 2018

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Arbeit. Urlaub. Arbeit. Krank. Arbeit. … so unspektakulär könnte man den Juli zusammenfassen. 🙂 Tatsächlich war das natürlich alles viel spektakulärer. Anfang Juli ging eine lange Durststrecke zu Ende. Nach dem Umzug habe ich mal in Angriff genommen einiges an Papierkram zu Ende zu bringen, Stichwort: Versicherungen u.a. Endlich alles erledigt. Danach zeigte sich aber, dass Magdeburg in einer Baustellenlandschaft aufgeht und eine davon ist so nah an unserem Haus, dass der Juli anfangs einige ätzend schlaflose Nächte bereithielt oder wir viel zu früh geweckt wurden (dabei bin ich schon…read more

7ème art: Marion Cotillard

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Jaja, ich gebs zu. Marion Cotillard ist abwechselnd mein Girl-Crush und abwechselnd möchte ich gern so sein wie sie. Sie ist schön und sie hat sehr großes Talent. Ähnlich wie Mads Mikkelsen (crush²) muss sie nicht viel tun um viel auszudrücken und scheut sich nicht auch mal ‚hässlich‘ zu sein. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung mehr in welchem Film ich sie das erste Mal gesehen habe. Vermutlich in ‚Taxi Taxi‘ und wahrscheinlich leider nicht beachtet. Und dann war da plötzlich Midnight in Paris und La vie en rose und…read more

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The Anime Diversity: „Lady Oscar“

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„Lady Oscar“ – Worum gehts? Der Anime Lady Oscar (Originaltitel: Die Rosen von Versailles) spielt zur Zeit Marie Antoinettes in Frankreich. Die Titelheldin ist aber nicht besagte tragische Königin, sondern die junge Frau Oscar Francois de Jarjayes. Sie wird als sechste Tochter eines Generals geboren, der die militärische Tradition des Hauses um jeden Willen fortführen will und beschließt sie Oscar zu nennen und wie einen Jungen aufzuziehen. Das Mädchen wächst mit Fechten, Reiten und vielen militärischen Pflichten komplett anders als andere Mädchen auf und schafft es bereits sehr früh Teil…read more

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ausgelesen: Patricia Highsmith „Der talentierte Mr. Ripley“

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Inhalt Tom Ripley hat seinen Platz in der Welt noch nicht gefunden. Im New York Mitte des 20. Jahrhunderts umgibt er sich mit Menschen, die er als unangenehm und dumm empfindet. Die aber zweckmäßig für ihn sind. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit Betrügereien. Unterschriften fälschen, sich verstellen und lügen – das liegt ihm. Eines Tages tritt der gut betuchte Herbert Greenleaf mit einer Bitte an ihn heran. Tom soll zu Greenleafs Sohn Dickie nach Italien fahren und ihn davon überzeugen endlich heimzukehren. Zwar kennen sich Tom und Dickie praktisch überhaupt…read more

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7ème art: Französischer Film

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Heute soll es sich um den französischen Film drehen. Der Grundgedanke ist sehr simpel: der letzte Film den ich gesehen habe, war auch ein französischer: „Der Nächste, bitte!“. Heute soll es mal um französische Filme gehen, die viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommen haben oder relativ neu sind. Die fabelhafte Welt der Amélie Im Jahr 2001 wurde Jean-Pierre Jeunets Die fabelhafte Welt der Amélie zu einem Riesenhit. Betrachtet man die Einspielergebnisse (insgesamt & weltweit: 140 Mio. $) ist er verglichen mit Hollywood-Effektschlacht-Blockbustern nur halb konkurrenzfähig, wurde aber aufgrund der liebevollen…read more

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Fantastischer Film: Ziemlich beste Freunde

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Inhalt Ziemlich beste Freunde erzählt die Geschichte zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Driss ist gebürtiger Senegalese und fristet ein Leben im Pariser Banlieue bei dem es an viel fehlt. Aufgrund der großen Familie mangelt es an Platz, die meiste Zeit aber vor allem an Chancen und Perspektiven. Philippe hingegen ist reich, er hat Familie und es fehlt ihm in materieller Hinsicht an nichts. Er ist jedoch querschnittsgelähmt, kann sich Hals abwärts nicht bewegen und ist stets auf Hilfe angewiesen. Auf der Suche nach einem neuen Pfleger hört sich…read more

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