Miss Booleana

Regular Nonsense: „How Nordic Are You?“

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Da Nordic Noir bzw Scandi Noir ja gerade eins der beiden Subsubgenres ist, derer ich mich im #Noirvember widme, erschien mir dieses kleine Video sehr passend, um mal in Erfahrung zu bringen wie „nordic“ ich im Geiste bin. Offenbar nicht allzu sehr 😉 Anlass war offenbar die Veröffentlichung von Jonas Åkerlunds „Polar“ auf Netflix mit Mads Mikkelsen in der Hauptrolle. Während ich mit „Polar“ sehr wenig anfangen konnte, finde ich das Video doch recht witzig. Es geht u.a. um Schnaps, schlechtes Wetter und Saunieren. To protect your personal data, your…read more

Japanreise: 5 Must-Do’s, die nicht in jedem Reiseführer stehen und 5 (halb)offene Fragen

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Spät aber doch, ist das nun der letzte Beitrag zur Japanreise. In der Zwischenzeit habe ich euch zu allen unseren Stationen mitgenommen, u.a. nach Kyoto, habe kulinarische Impressionen geteilt, versucht Tipps zur Reisevorbereitung zu geben und auch ein paar Schauplätze meiner Lieblingsmanga mit dem Original verglichen. Es war wunderbar in den Erinnerungen zu schwelgen und die Eindrücke zu verlängern. Wenn ich wirklich danach suche, würde ich noch tausend Themen finden, denn die Eindrücke waren vielfältig. Aber alles hat einmal ein Ende und das ist meist auch gut so. So schließe…read more

Neulich im Kino … Filmbesprechung zu „Ad Astra“

Posted by in 2019, Actionfilm, Drama, Film, Review, Spielfilm, USA

Zu einem guten Weltraum-Drama kann ich selten nein sagen. Noch dazu, wenn das furchtbare Sommerloch im Kinoprogramm geschlossen ist und man wieder tiefsinnigere Inhalte in den Lichtspielhäusern bewundern darf. Aber die Meinungen zu James Grays „Ad Astra“ sind gespalten – unter den Kritikern wie auch im Kinosaal. Auf den Plätzen neben mir fand man den Film gar langweilig. Eine Meinung, die ich nicht teile. Spoilerfrei. Der Weltraumingenieur und Astronaut Roy McBride (Brad Pitt) überlebt einen Unfall an einer Weltraumantenne, die durch Überspannungsgewitter und extraterrestrische Energiewellen verursacht wurde. Eben solche richten…read more

Serienlandschaft: Serien-Besprechung zu „Dark Tourist“

Posted by in Review, Serienlandschaft

Vor Kurzem ging es hier ja öfter um eine gewisse Japanreise. 🙂 Da drängt es sich fast auf die hier auf dem Blog schon ewig als Entwurf schlummernde Besprechung zur Netflix-Reisedoku „Dark Tourist“ herauszukramen, in der auch Japan vorkommt. Ein „Dark Tourist“ bin ich nun wirklich nicht. Der Besuch des Friedensparks und -museums in Hiroshima hat mich schon genug ergriffen und diverse Achterbahnfahrten etc. sind mir schon ausreichend Nervenkitzel. Aber andere sind anders wie die Dokuserie beweist. Besprechung ist weitestgehend spoilerfrei. Die meisten Menschen suchen in ihrem Urlaub Erholung und/oder…read more

Japanreise: „Manga-Tourismus“ – Schauplätze aus Mangas

Posted by in Manga, Reise

Als Mangafan kannte ich einige Sehenswürdigkeiten Japans und insbesondere Tokyos aus eben den japanischen Comics. So habe ich mit Absicht den einen oder anderen Platz besucht und wollte es Filmtourismus gleich tun. 🙂 Die Nostalgie, die damit einhergeht ist schwer zu beschreiben. Bekannt und gleichzeitig neu und überwältigend. Schlüsselmomente aus „X“ auf der Rainbow Bridge, bei jedem Konbini musste ich an Kenji und Kanna denken. In kleinen Gassen und Restaurants meinte ich jeden Moment Taniguchis „einsamen Gourmet“ zu treffen. Es ist nicht übertrieben, es hat etwas magisches. Es folgt: Ein…read more

Japanreise: Kulinarische Impressionen – Essen in Japan

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Vor unserer Reise wurden wir das eine oder andere Mal gefragt, ob wir uns dann in Japan nur von rohem Fisch ernähren. ^^‘ Nein, das voraussichtlich nicht. Die japanische Küche, der landestypische Perfektionismus und die Verlockungen der Weltmetropole Tokyo würden schon einiges dazu beitragen, dass wir wir uns sehr vielfältig ernähren würden. Aber als Sushi-Fans würde sicherlich auch ebendas auf dem Speiseplan stehen. Ein Querschnitt durch zehn Tage essen in Japan. Achtung: Der Beitrag könnte ein akutes Gefühl von Appetit erzeugen. früh … Wir hatten ein sehr gutes Hotel mit…read more

Blogophilie Juli 2019

Posted by in Blogophilie, Internet

Es kommt uns nicht nur so vor, es ist auch so, dass ich konstant spät dran bin mit dem Lesen all der Blogartikel da draußen. ^^‘ Und ja, ich möchte das gern ändern, aber manchmal geht es eben nicht anders. Den Spaß nimmt es mir trotzdem nicht, auch wenn ich damit die eine oder andere „top-aktuelle“ Ankündigung oder Meinung verpasse. In dem Sinne … viel Spaß mit einem kleinen Ausschnitt dessen, was die Blognachbarschaft im Juli großartiges in die Welt geschickt hat. 😀 For non-german-readers: ‚Blogophilie‘ is a collection of…read more

Japanreise: Tag 10 – Sensō-ji und Asakusa, spazieren am Sumida, Wiedersehen mit Hachikō

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Das war’s. Wir sind beim letzten Reisebericht angekommen und beim letzten Tag unserer Reise. Alles was danach folgte, war dann „nur noch“ Abreise. Wie wir wissen, dauert die quasi auch einen Tag. Mit dem Gedanken daran (und v.A. an den langen Rückflug) mussten wir im Laufe unseres zehnten und letzten Tages in Tokyo mehrmals schwer seufzen. Auf dem Plan stand der Sensō-ji Tempel in Asakusa und ein paar kleinere Ziele. Da Sensō-ji der scheinbar bekannteste und größte Tempel Tokyos ist (oder eher mit dem größten Gelände), gilt er als sehr…read more

Japanreise: Tag 9 – Erdbeben-Simulation und Anime-Exzess in Ikebukuro, shoppen in der Sunshine City

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Das ist nun schon der vorletzte Reisebericht, weil der vorletzte Tag der Reise. Unsere Gemüter waren inzwischen auch schon ab und zu etwas bedrückt, weil die große Reise bald zu Ende sein würde. Aber wer wird sich denn den Spaß vermiesen lassen … solange man da ist, muss man es mit allen Sinnen leben, oder? 🙂 Der vorletzte Tag der Reise führte uns in das zweite Anime-Paradies Ikebukuro, das sich als weniger „in your face“ als Akiba präsentierte. Außerdem haben wir etwas gemacht, was ich wenn überhaupt, dann eher gegen…read more

Japanreise: Tag 8 – Weissagung in Kanda, Otakuszene in Akihabara und Odaiba besuchen

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Nachdem wir am Vortag irgendwie „raus“ waren und hauptsächlich abgelegenere Stadtteile besuchten, wollten wir langsam mal in die Animeszene Tokyos eintauchen. Wir fingen mit Akihabara (kurz „Akiba“). Der obligatorische Tempelbesuch darf dabei nicht fehlen. Immerhin neigte sich unsere Reise bereits dem Ende entgegen. Umso bewegter war der Tag. Aus Spaß mal Hentai-Etagen in Mangastores besuchen, mit Weissagungen das Glück herausfordern und feststellen wie schön doch Odaiba ist. Der Kanda-Schrein und das „Weissagungs-Dilemma“ Da das Viertel Kanda dicht an Akihabara liegt, wollten wir uns den großen, lokalen Schrein nicht entgehen lassen….read more