Miss Booleana

Serienlandschaft: Wiedergefundene Serien – „Ernest, der Vampir“

Posted by in Serienlandschaft

Es gibt sie eben, diese Serien, die man irgendwann als Kind geschaut hat und sich nicht mehr an den Titel erinnern kann. Dank des Internets kriegt man den heute relativ schnell raus, wenn man sich wenigstens an ein kleines Detail der Serie erinnern kann. Die letzte Ausgabe ist schon wieder frappierend lang her – aber die heutige wird dafür umso aktueller. Auf die jüngst wiedergefundene Serie kamen wir Kollegen neulich im Büro zu sprechen. Alle kannten die Serie, aber niemand wusste den Namen. Naaa? Gespannt? 🙂 „Die Dings … die…read more

ausgelesen: Haruki Murakami „Die Ermordung des Commendatore Band II: Eine Metapher wandelt sich“

Posted by in ausgelesen, Review

Als ich Anfang des Jahres die Review zu Die Ermordung des Commendatore Band I schrieb, hatte ich mit einer Sache recht, mit einer anderen nicht. Zum Einen ja: der zweite Band ist dichter, liefert ein paar Antworten und zieht die Spannungsschrauben an. Aber nein, der Kreis zum Prolog schließt sich nur bedingt. Das ist vor Allem deswegen für mich persönlich etwas schade, weil mir der Prolog gut gefallen hat, er sich aber nun wenig in die Handlung fügt. Wir werden dem gesichtslosen Mann begegnen und der zweite Band das volle…read more

7ème art: Nicolas Winding Refn

Posted by in 1996, 1999, 2003, 2004, 2009, 2011, 2013, 7ème art, Abenteuer, Actionfilm, Arthouse & Indie, Dänemark, Drama, Exploitation, Film, Frankreich, Genreübergreifend, Horror und Mystery, Milieustudie, Review, Spielfilm, Thriller, UK, USA

Die Definition was genau Regiesseur Nicolas Winding Refn in der Filmbranche ist, steht noch aus. Enfant-Terrible? Schöpfer verschwurbelter, überspitzt blutiger Kunstfilme? Ryan-Gosling-Fan? Mads-Mikkelsen-Fan? Genie? Man weiß es nicht, da hat jeder eine andere Meinung. Er macht definitiv keine leicht zu verdauenden Filme. Jeder, den ich bisher gesehen habe hatte entweder eine kryptische oder schwer nachvollziehbare Handlung (Walhalla Rising, Bronson) oder einen deprimierenden Realismus (Pusher I – III, Bleeder). Alle Filme haben aber eins gemein: fantastische Kameraarbeit und Einstellungen, unkonventionelle Geschichten und Handlungsaufbau; minutiös geplante Szenen, Bilder und Kompositionen und früher…read more