Miss Booleana

Serien-Besprechung: „Outlander“ Staffel 4

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„Outlander“ und ich – keine leichte Beziehung. Den Auftakt der Serie fand ich sehr gelungen. Da sich die Serienschöpfer offenbar an die Bücher Diana Gabaldons und deren narrativen Rahmen halten, sind bei sieben Büchern wohl auch sieben Staffeln zu erwarten? Der Beginn eines langen Serienepos? Hätte ich mal wieder Lust drauf. Aber die zweite Staffel enttäuschte mich stark, die dritte hat wieder einiges gut gemacht, Fragen beantwortet und v.A. ein spannendes Fundament für die Zukunft gelegt. Mehr durch Zufall stolperte ich auf Netflix mal wieder über die Serie, dachte „Warum…read more

Anime-Besprechung: „Dorohedoro“ Season 1

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Typischer Fall von „Eigentlich wollte ich ja zuerst den Manga lesen.“ Der ist von Q Hayashida und begegnete mir das erste Mal auf Tanuki Republic. Offenbar kam mir (wie so oft) Netflix zuvor und adaptierte die von 2000 bis 2018 veröffentlichte Reihe als Anime – und ich fackelte nicht lang. Jetzt kann ich sagen: „Dorohedoro“ ist vielleicht der beste Anime, den ich dieses Jahr gesehen habe. Review ist spoilerfrei. Die Welt in Dorohedoro ist geteilt in eine Dimension, in der Menschen in einem Slum-ähnlichen, verrotteten Ort namens The Hole hausen…read more

Serienlandschaft: Impressionen eines Star-Trek-Newbie, Teil III + Review Staffel 2

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Vor einer ganzen Weile ließ ich mich von meinem Freund dazu überreden gemeinsam „Star Trek“ zu schauen. Nein, nicht Discovery oder so. Richtig von Anfang an. Es war nicht immer einfach. Nachdem ich das letzte Mal im Juni 2019 davon berichtete, dass ich die erste Hälfte der zweiten Staffel nicht besonders mochte, hätte wohl kein Leser hier damit gerechnet nochmal was von meinen Ausflügen mit Kirk und Spock zu hören. Überraschung! Die zuletzt geschaute Folge ist Raumschiff Enterprise/Star Trek 2×26 „Ein Planet, genannt Erde (Assignment: Earth)“. Das Staffelfinale 😉 Das…read more

Serien-Besprechung: „Devs“

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Wenn Science-Fiction-Kultregisseur Alex Garland eine Serie in die Welt schickt, kann ich nicht lange widerstehen. In bekannter Garland-Manier hat er selber das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. Und soviel verrate ich an der Stelle schon: hat seinen Job ziemlich gut gemacht. Worum geht es bei Devs? Um etwas, das unter Techies einen Nerdgasm gepaart mit Angststörung auslöst: Quantencomputer. „No one knows what the dev team does except the dev team.“ Bei solchen Sätzen muss jeder Softwareentwickler erstmal kichern oder wenigstens grinsen. Wer arbeitet in der Branche und hat das nicht…read more

Serien-Besprechung: „The Eddy“ Season 1

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Uh, eine Serie, die sich um einen Jazz-Club in Paris dreht mit André Holland in der Hauptrolle auf Netflix? Bin dabei. Nach der ersten Episode tauchte mit Damien Chazelle dann auch noch ein sehr bekannter Name in der Endroll auf, den ich zuvor nicht auf dem Schirm hatte. Warum die Serie trotz bester Zutaten unheimlich anstrengend ist … spoilerfrei. The Eddy ist der Name des Clubs, den der frühere Jazz-Pianist Elliot Udo (André Holland) und sein bester Freund Farid (Tahar Rahim) in Paris eröffnet haben. Elliot spielt nicht mehr und…read more

Serien-Besprechung: „Warten auf’n Bus“ Staffel 1

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Jemand sagte mal zu mir „Die Handlung eines Stoffs muss sich innerhalb eines Satzes zusammenfassen lassen, ansonsten stimmt was nicht.“ Und ich dachte: je nachdem wie abstrakt man das handhaben will, kriegt man das im Grunde immer hin. Nur, ob das einen korrekten Eindruck vermittelt … ? Bei der Serie des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) geht das aber tatsächlich wie geschmiert: denn hier warten zwei Männer auf den Bus. Punkt. Punkt und Ende? Review ist spoilerfrei. Irgendwo in Brandenburg sitzen zwei Männer in einer Bushaltestelle und philosophieren über die Welt. Ralle…read more

Serienlandschaft: Besprechungen in fünf Sätzen (u.a. „Japan sinkt: 2020“, „Killing Eve“, „Pandemie“, „Mr Mercedes“)

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Es ist ja so: zu manchen Serien gibt es vielleicht nicht soviel zu sagen oder zu analysieren wie bei anderen. Oder manchmal ist es eine schöne Übung sich kurz zu fassen. Es heißt also wieder „challenge accepted“. 😀 Ziel ist es die gesehenen Serienstaffeln in nicht mehr als fünf Sätzen zu besprechen. Schachtelsätze sind dabei verboten. Das ganze funktioniert spoilerfrei für die Staffel, die ich reviewe. Nicht spoilerfrei für vorangegangene Staffeln. In fünf Sätzen auch ich ja auch gar keine Zeit viel zu spoilern!

Serien-Besprechung: „Community“ Season 1

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Eine der Serien, die so ziemlich alle gesehen haben außer ich: „Community“. Als sie im deutschen Free-TV lief, habe ich das zu spät mitbekommen. Aber spätestens als neulich alle Staffeln bei Netflix aufschlugen, hatte ich dann keine Ausrede mehr … und obwohl ihr die wahrscheinlich schon alle kennt, schreibe ich trotzdem darüber! XD Review ist spoilerfrei. College, Universität … so richtig blicke ich da nicht durch, warum es so viele tertiäre Bildungseinrichtungen gibt und man doch irgendwie durch alle Programme denselben Bildungsabschluss bekommt. Andererseits ist das in Deutschland auch nicht…read more

Anime-Besprechung: „Beastars“ Season 1

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Letzten Jahr in Japan noch ambitioniert eine japanische Ausgabe von „Beastars“ gekauft, kurz darauf verpufften die Ambitionen als der Manga in deutscher Übersetzung angekündigt wurde. Und kurz darauf dann auch noch die Anime-Adaption, die im internationalen Release durch Netflix angeboten wird. ^^‘ Anime holen mich öfter ein. So konnte ich auch dieses Mal meine Neugier nicht zügeln und entschied mich für den „einfacheren“ Weg und schaute den Anime. Die Prämisse des Stoffs ist selten verglichen zu der anderer Animes: anthropomorphe Tiere leben in einer Gesellschaft wie wir Menschen (oder anstatt…read more

Serien-Besprechung: „Don’t F**k With Cats: Hunting an Internet Killer“

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Der Netflix-Algorithmus hat nicht vergessen, dass ich True Crime Dokumentationen mag. Der Titel „Don’t F**k With Cats“ hat mich anfangs eher befremdet, wurde mir aber sehr penetrant über viele Wochen hinweg vorgeschlagen. Normalerweise ignoriere ich die relativ und schaue nur auf meine To-Watch-Liste. Aber irgendwann wurde ich doch neugierig was sich hinter dem (sorry not sorry) dämlichen Titel verbirgt. Besprechung ist spoilerfrei. Mit drei Teilen zu jeweils an die sechzig Minuten, kann man Don’t F**k With Cats im Grunde an einem Abend durchsuchten. Die Dokuserie handelt von einer Gruppe von…read more