Miss Booleana

7ème art: Oscar-Edition (2021)

Posted by in 2019, 2020, 7ème art, Animationsfilm, basiert auf wahren Begebenheiten, Belgien, Dokumentation, Drama, Fantasy, Film, Genreübergreifend, Historic Fiction, Irland, Luxemburg, Review, Rumänien, Schwarzweißfilm, Spielfilm, Tragikomödie, USA

Es ist mal wieder soweit: die Verleihung der Oscars steht an. Und das unter erschwerten Bedingungen, aber vielleicht auch mit diversen Chancen? Da nun 2020 verhältnismäßig wenige Kinostarts stattfanden konnten, sind die Nominierten zum Großteil welche, die ihre Premiere auf Streamingplattformen feierten. Für das Kino ein trauriger Moment, für die Zuschauer zu gewissen Teilen zugänglicher. Auch die Debatte darum, ob Eigenproduktionen der Streamingplattformen (absichtlich?) missachtet werden, stellt sich nun (erstmalig?) nicht mehr. Als ich diese Zeilen heute tippe, ist noch nicht klar wie die Verleihung in Zeiten von Covid und…read more

Filmbesprechung „0.5 mm“ & „Café Funiculi Funicula“ (JFFPlus 2021)

Posted by in 2014, 2018, Feelgood-Movie, Film, Japan, Liebesfilm, Literaturverfilmung, Review, Spielfilm, Tragikomödie

Seit 2016 bewirbt das Japanese Film Festival (JFF) die ganze Bandbreite des japanischen Films. Zuerst in Südostasien und Australien, dann in immer weiteren Ländern wie beispielsweise auch Teilen Europas. Zwischen November 2020 und März 2021 fand nun die letzte Runde statt – dieses Mal als Online-Filmfestival, dessen Beiträge nach Anmeldung auf der Webseite von JFF zum kostenfreien Streamen zur Verfügung stand. Und weil ich den japanischen Film liebe, konnte ich nicht widerstehen und bespreche heute zwei Filme, die berühren, aber einen sehr unterschiedlichen Ton haben. Die Besprechungen sind selbstverständlich spoilerfrei….read more

Filmbesprechung „Gon, the Little Fox“ & „The Girl From the Other Side: Siúil, a Rún“ (JFF Plus 2021)

Posted by in 2019, Animationsfilm, Anime, Arthouse & Indie, Film, Horror und Mystery, Japan, Kurzfilm, Literaturverfilmung, Review, Stop-Motion, Stummfilm, Tragikomödie

Seit 2016 bewirbt das Japanese Film Festival (JFF) die ganze Bandbreite des japanischen Films. Zuerst in Südostasien und Australien, dann in immer weiteren Ländern wie beispielsweise auch Teilen Europas. Zwischen November 2020 und März 2021 waren die Film nun auch in Deutschland im Zuge eines Online-Filmfestivals verfügbar, dessen Beiträge nach Anmeldung auf der Webseite von JFF zum kostenfreien Streamen zur Verfügung standen. Und weil ich den japanischen Film liebe, konnte ich nicht widerstehen und bespreche heute zwei Animationskurzfilme. Die Reviews sind selbstverständlich spoilerfrei.

Filmbesprechung „Can’t Stop the Dancing“ & „Tremble All You Want“ (JFFPlus 2021)

Posted by in 2017, 2019, Arthouse & Indie, Feelgood-Movie, Film, Japan, Komödie, Milieustudie, Musical, Review, Roadmovie, Spielfilm, Tragikomödie

Seit 2016 bewirbt das Japanese Film Festival (JFF) die ganze Bandbreite des japanischen Films. Zuerst in Südostasien und Australien, dann in immer weiteren Ländern wie beispielsweise auch Teilen Europas. Zwischen November 2020 und März 2021 fand nun die letzte Runde statt – dieses Mal als Online-Filmfestival, dessen Beiträge nach Anmeldung auf der Webseite von JFF zum kostenfreien Streamen zur Verfügung stand. Und weil ich den japanischen Film liebe, konnte ich nicht widerstehen und bespreche heute zwei Filme, die zumindest auf den ersten Blick wie eine „Office-Romance“ erscheinen, es dann aber…read more

7ème art: Edelsteine im Film

Posted by in 1961, 1982, 1984, 2006, 2008, 2018, 2019, 7ème art, Abenteuer, Actionfilm, Animationsfilm, Deutschland, Drama, Film, Heist/Caper Movie, Literaturverfilmung, Review, Roadmovie, RomCom, Spielfilm, Tragikomödie, UK, USA

„Diamonds are a girl’s best friend?“ In Filmen sind Juwelen zahlreich vertreten. Als magisches Objekt großer Kraft oder auch als Gegenstand des Interesses bei einem Überfall. Oftmals sind Edelsteine dabei mehr ein Story-Aufhänger und Prop, also eine Requisite, die selbst nicht mal zwingend wichtig ist. Wie wird aber der Edelstein inszeniert? Oder wird er gar nicht inszeniert? Das waren zumindest meine Gedanken und mein Ziel mir das näher anzuschauen als ich die Werkschau startete. Das Ergebnis dessen findet ihr am Ende des Artikels. Ich nehme mir übrigens was den Begriff…read more

#Japanuary 2021 – Besprechungen zu „100 Yen Love“, „Jam“ & Fazit

Posted by in 2014, 2018, Film, Japan, Review, Spielfilm, Thriller, Tragikomödie

やった!! Geschaft! Es war etwas knapp, weil zwei der Filme, die ich schauen wollte zwischenzeitlich von Streamingplattformen verschwunden sind. Aber im Umkehrschluss war das eigentlich nicht schlecht, weil ich so nochmal auf das Streamingangebot von Vimeo aufmerksam wurde und letzten Endes doch noch alle Filme schauen konnte. Damit endete für mich am letzten Januar-Wochenende der Japanuary 2021 mit den verbliebenen zwei Filmen meiner Liste. 100 Yen Love Ichiko (Sakura Ando) hat die Uni geschmissen, lebt wieder bei ihren Eltern und verbringt den Tag mit Videospielen auf der Couch. Das kollidiert…read more

#Japanuary 2021 – Besprechungen zu „Creepy“, „Lesson of the Evil“ & „Herr Fuku-chan von nebenan“

Posted by in 2012, 2015, 2016, Arthouse & Indie, Film, Japan, Literaturverfilmung, Review, Spielfilm, Splatterfilm, Thriller, Tragikomödie

Man muss die Filme nicht mal kennen, um zu erahnen, dass das Kontrastprogramm ist. Die Titel reichen aus. 🙂 Nachdem die ersten beiden Filme eher blutig waren, brauchte ich eine Abwechslung, die ich in „Herr Fuku-chan von nebenan“ fand. Und da sind wir nun im wahrscheinlich vorletzten Beitrag zum „Japanuary 2021“, der eiligen Schrittes auf ein Ende zugeht.  Creepy Polizei Profiler Koichi Takakura (Hidetoshi Nishijima) tritt nach einem Übergriff durch einen Serienkiller aus dem aktiven Dienst aus und lehrt stattdessen Profiling an einer Universität. Dafür ziehen seine Frau Yasuko (Yūko…read more

7ème art: Weihnachtsfilme (IV)

Posted by in 1984, 2015, 2017, 2018, 2019, 7ème art, Actionfilm, Animationsfilm, Drama, Film, Historic Fiction, Irland, Kanada, Komödie, Liebesfilm, Literaturverfilmung, Märchen, Neuseeland, Review, Spanien, Spielfilm, Tragikomödie, UK, USA

Ja, die letzte Edition mit Weihnachtsfilmen ist etwas her. Aber hey … seitdem habe ich doch mal wieder ein paar gesehen. 🙂 Sowohl sehr alte Weihnachtsfilme, als auch sehr neue, als auch welche, die nicht nur den typischen kuscheligen Weihnachtsspirit verbreiten. Für eine ganze Ausgabe voller Weihnachtsslasher hat es dann aber doch nicht gereicht 😉 Heute dabei: sieben Filme rund um Weihnachten und das Fest der Liebe. Eine Weihnachtsgeschichte Die Geschichte nach der Vorlage von Charles Dickens ist bekannt. George C. Scott spielt hier Ebenezer Scrooge, einen kaltherzigen Geizkragen, der…read more

7ème art: Magischer Realismus im Film

Posted by in 1999, 2006, 2010, 2012, 2017, 2018, 7ème art, Dänemark, Drama, Fantasy, Film, Genreübergreifend, Irland, Japan, Kanada, Krimi und Noir, Literaturverfilmung, Märchen, Mexiko, Milieustudie, Review, RomCom, Schwarze Komödie, Schweden, Spanien, Spielfilm, Tragikomödie, UK, USA

Hört man „Magischer Realismus“, meint man es mit einem Oxymoron zutun zu haben. Magie und Realismus schließen sich doch aus? Tatsächlich ist der Magische Realismus eins meiner Lieblings-Pseudogenres oder Subgenres. Es sind oftmals Filme eines beliebigen primären Genres (Drama, Thriller, Horror), die den Eindruck erwecken in unserer Realität zu spielen. Bis dort passiert aber etwas magisches, unerklärliches oder sonderbares geschieht. Manchmal ist nicht klar, ob es ein Traum ist? Oder im Kanon des Films wirklich geschieht? In jedem Fall öffnet es Tür und Tor für interessante Gedanken, moralische Zwickmühlen, Wunder…read more

Fantastischer Film: My Sweet Grappa Remedies

Posted by in 2019, Fantastische Filme, Feelgood-Movie, Film, Japan, Review, Spielfilm, Tragikomödie

Womit könnte man den Besprechungsmarathon zu den Filmen der Nippon Connection 2020 besser beenden als mit dem persönlichen Highlight? Das ist höchst subjektiv, aber das ist wohl die ganze Kategorie „Fantastischer Film“. 🙂 My Sweet Grappa Remedies handelt von der Bürangestellten Yoshiko (Yasuko Matsuyuki). Sie ist vierzig Jahre alt, kinderlos und einsam. Sie erörtert alle diese Fakten in einer Art innerem Monolog bzw ihrem „Tagebuch“ wie sie es selber nennt. Dabei sind ihre Gedanken und Alltagsbeobachtungen mitnichten depressiv, sondern herzerwärmend und tragikomisch. Sie sehnt sich zwar nach all dem, was…read more