Miss Booleana

Japanreise: 5 Must-Do’s, die nicht in jedem Reiseführer stehen und 5 (halb)offene Fragen

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Spät aber doch, ist das nun der letzte Beitrag zur Japanreise. In der Zwischenzeit habe ich euch zu allen unseren Stationen mitgenommen, u.a. nach Kyoto, habe kulinarische Impressionen geteilt, versucht Tipps zur Reisevorbereitung zu geben und auch ein paar Schauplätze meiner Lieblingsmanga mit dem Original verglichen. Es war wunderbar in den Erinnerungen zu schwelgen und die Eindrücke zu verlängern. Wenn ich wirklich danach suche, würde ich noch tausend Themen finden, denn die Eindrücke waren vielfältig. Aber alles hat einmal ein Ende und das ist meist auch gut so. So schließe…read more

12 Gedanken … März bis September 2019

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Es gab eine Menge gute und nicht so gut Gründe, warum ich mir soviel Zeit gelassen habe mal wieder einen „Gedanken“-Beitrag zu schreiben. Da war die Vorbereitung der Japanreise, die Reise selber und die Beiträge darüber im Nachgang, die meine Zeit auf schöne Weise verschlungen haben. Dann waren da aber auch die technischen Probleme mit meinem Hoster, größere Veränderungen auf Arbeit und die Zeitknappheit der letzten zwei Monate. Es kam viel zusammen. Ein umso besserer Grund diese Artikelreihe hier aufleben zu lassen. Denn schließlich geht es bei „X Gedanken“ darum…read more

Japanreise: „Manga-Tourismus“ – Schauplätze aus Mangas

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Als Mangafan kannte ich einige Sehenswürdigkeiten Japans und insbesondere Tokyos aus eben den japanischen Comics. So habe ich mit Absicht den einen oder anderen Platz besucht und wollte es Filmtourismus gleich tun. 🙂 Die Nostalgie, die damit einhergeht ist schwer zu beschreiben. Bekannt und gleichzeitig neu und überwältigend. Schlüsselmomente aus „X“ auf der Rainbow Bridge, bei jedem Konbini musste ich an Kenji und Kanna denken. In kleinen Gassen und Restaurants meinte ich jeden Moment Taniguchis „einsamen Gourmet“ zu treffen. Es ist nicht übertrieben, es hat etwas magisches. Es folgt: Ein…read more

Japanreise: Kulinarische Impressionen – Essen in Japan

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Vor unserer Reise wurden wir das eine oder andere Mal gefragt, ob wir uns dann in Japan nur von rohem Fisch ernähren. ^^‘ Nein, das voraussichtlich nicht. Die japanische Küche, der landestypische Perfektionismus und die Verlockungen der Weltmetropole Tokyo würden schon einiges dazu beitragen, dass wir wir uns sehr vielfältig ernähren würden. Aber als Sushi-Fans würde sicherlich auch ebendas auf dem Speiseplan stehen. Ein Querschnitt durch zehn Tage essen in Japan. Achtung: Der Beitrag könnte ein akutes Gefühl von Appetit erzeugen. früh … Wir hatten ein sehr gutes Hotel mit…read more

Japanreise: Tag 10 – Sensō-ji und Asakusa, spazieren am Sumida, Wiedersehen mit Hachikō

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Das war’s. Wir sind beim letzten Reisebericht angekommen und beim letzten Tag unserer Reise. Alles was danach folgte, war dann „nur noch“ Abreise. Wie wir wissen, dauert die quasi auch einen Tag. Mit dem Gedanken daran (und v.A. an den langen Rückflug) mussten wir im Laufe unseres zehnten und letzten Tages in Tokyo mehrmals schwer seufzen. Auf dem Plan stand der Sensō-ji Tempel in Asakusa und ein paar kleinere Ziele. Da Sensō-ji der scheinbar bekannteste und größte Tempel Tokyos ist (oder eher mit dem größten Gelände), gilt er als sehr…read more

Japanreise: Tag 9 – Erdbeben-Simulation und Anime-Exzess in Ikebukuro, shoppen in der Sunshine City

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Das ist nun schon der vorletzte Reisebericht, weil der vorletzte Tag der Reise. Unsere Gemüter waren inzwischen auch schon ab und zu etwas bedrückt, weil die große Reise bald zu Ende sein würde. Aber wer wird sich denn den Spaß vermiesen lassen … solange man da ist, muss man es mit allen Sinnen leben, oder? 🙂 Der vorletzte Tag der Reise führte uns in das zweite Anime-Paradies Ikebukuro, das sich als weniger „in your face“ als Akiba präsentierte. Außerdem haben wir etwas gemacht, was ich wenn überhaupt, dann eher gegen…read more

Bücher zur Japan-Reisevorbereitung: „Japan spielend in 60 Schritten“, Marco Polo, Lonely Planet, „Tokio – Die besten Geheimtipps“

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Unvorbereitet auf Reise zu gehen halte ich generell für eine schlechte Idee. Es sei denn man sucht das große Abenteuer. Die ganzen Blogs und Youtube-Kanäle da draußen stellen inzwischen eine echte Alternative zum klassischen Reiseführer da. Manchmal fehlt dort aber das „bigger picture“. Oder anders ausgedrückt der „kompakte Rundumschlag“ über das Reiseziel und was einen dort erwartet. Daher lese ich bei den meisten Reisen tatsächlich noch den klassischen guten alten Reiseführer. Bei der Größenordnung die die Japanreise für mich einnahm (emotional, finanziell) leistete ich mir dieses Mal sogar mehrere. Generell…read more

Japanreise: Tag 8 – Weissagung in Kanda, Otakuszene in Akihabara und Odaiba besuchen

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Nachdem wir am Vortag irgendwie „raus“ waren und hauptsächlich abgelegenere Stadtteile besuchten, wollten wir langsam mal in die Animeszene Tokyos eintauchen. Wir fingen mit Akihabara (kurz „Akiba“). Der obligatorische Tempelbesuch darf dabei nicht fehlen. Immerhin neigte sich unsere Reise bereits dem Ende entgegen. Umso bewegter war der Tag. Aus Spaß mal Hentai-Etagen in Mangastores besuchen, mit Weissagungen das Glück herausfordern und feststellen wie schön doch Odaiba ist. Der Kanda-Schrein und das „Weissagungs-Dilemma“ Da das Viertel Kanda dicht an Akihabara liegt, wollten wir uns den großen, lokalen Schrein nicht entgehen lassen….read more

Japanreise: Tag 7 – Ghibli Museum, Winkekatzen in Setagaya und Tokyo Skytree

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Ein, zwei, drei Mal quer durch Tokyo hieß es für uns an einem Montag am Juni. In der Reiseplanung fiel alles, bei dem wir nicht so recht wussten, wann wir es besuchen sollen auf diesen Nachmittag. Hauptsächlich weil der Vormittag durch einen nicht änderbaren Fixtermin ausgebucht war und keine andere Sehenswürdigkeit in der Nähe lag: wir würden morgens das Museum des legendären Studio Ghibli besuchen! Dafür muss man im Voraus Karten bestellen – wie erfährt man u.a. bei dem Wanderweib in einer ausführlichen Anleitung. Keine Frage – als großer Fan…read more

Japanreise: Tag 6 – flanieren in Roppongi, Karaoke und Nachtleben in Shinjuku

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Nach unserem Ausflug nach Kyōto mit dem Fushimi Inari Schrein, Bambuswald, aber auch vielen Menschen war die Frage wie wir an einem Sonntag möglichst Menschenmassen in Tokyo umgehen. Die Wahl fiel auf Roppongi. Denn große Tourist Traps wie die sehr bekannten Tempel Tokyos würden wir an einem Tag an dem auch die arbeitende tokyoter Bevölkerung frei hat tunlichst meiden. Und es mal an einem Tag etwas ruhiger angehen zu lassen schien ganz passend. Abends gäbe es dann das Kontrastprogramm: wir wollten uns in das Nachtleben Shinjukus stürzen. Und u.a. Karaoke…read more