Miss Booleana

angelesen: „20th Century Boys“ PE Vol. 5, „Gideon Falls“ Vol. 4, „Killing Stalking“ Bd. 2 & „Bakuman“ Bd. 7

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Wow! Das ist schon die 10. Ausgabe von angelesen! Im Dezember 2019 veröffentlichte ich den ersten „angelesen“-Beitrag als Gegenentwurf zu „ausgelesen“, wo ich wie der Name verrät Bücher und Reihen bespreche, die ich zu Ende gelesen habe. Aber gerade bei Manga und Comics ist es doch schade, wenn man mitunter Monate oder Jahre in seinem Kämmerchen liest ohne darüber groß Worte zu verlieren. Das war so der Hintergedanke, warum es die „angelesen“-Beiträge gibt – um eben diese zu teilen. Jetzt hatte ich vor Kurzem mal wieder so richtig Bock auf…read more

ausgelesen: Michael Ende „Momo“

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Teile der Handlung sind bekannt, vielleicht sogar der Schauplatz oder die Namen der Figuren? Das hat man ab und zu. Tatsächlich habe ich nie Michael Endes Momo gelesen, aber mal so ca drei Achtel der Verfilmung gesehen. Erst nachdem ich vorletztes Jahr das erste Mal Die unendliche Geschichte las, wollte ich diese andere Wissenslücke schließen. Michael Endes Buch handelt von der titelgebenden kleinen Momo, die einfach eines Tages in der Stadt auftaucht. Woher sie kommt, weiß keiner. Sie scheint keine Eltern zu haben und gibt sich mit ihrem einfachen Leben…read more

ausgelesen: Jules Verne „20.000 Meilen unter Meer“ Band 1 #aufDerNautilus

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Ende Mai brachen einige eifrige Leser, Blogger, Tweeter auf um unter dem Hashtag #aufDerNautilus über Jules Vernes Klassiker „20.000 Meilen unter dem Meer“ zu sprechen – und den natürlich zu lesen. Der Leserunde schlossen sich Jana von Wissenstagebuch, Matthias alias @_quoth_, „Nadelnerd“ Ariane und Christin alias Kaisu an. Dieses Zwischenfazit zur Leserunde tarnt sich nicht grundlos als Besprechung des ersten Bandes, denn „20.000 Meilen unter Meer“ erschien (bei einigen Verlagen) in zwei Bänden. Dabei schaue ich gleichzeitig auf die gemeinsame Reise unserer Runde zurück.

ausgelesen: Jane Austen „Stolz und Vorurteil“

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Ein Glück, dass ich mich an fast nichts mehr aus der Verfilmung mit Keira Knightley aus dem Jahr 2005 erinnern kann. Am Ende war ich sehr angefixt und ein bisschen verzaubert. Und das Ende vergaß ich auch nicht. Nur alles bis dahin. Jahre später sah ich irgendwo im Regal einer Buchhandlung meines Vertrauens die blumige, edel aussehende Ausgabe von Stolz und Vorurteil aus dem dtv Verlag und gab meiner ganzen Oberflächlichkeit (also quasi wortwörtlich Stolz und Vorurteil) nach und kaufte das Buch. Einfach nur weil es so schön ist. Inzwischen…read more

Wir lesen … „20.000 Meilen unter Meer“ von Jules Verne #aufDerNautilus (Ankündigung)

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Ahoi Landratten! Das letzte gemeinsame Lesen liegt schon wieder fast ein Vierteljahr zurück! Aber ein Vierteljahr sind eben auch nur drei Monate. 😉 Dieses Mal treffen wir uns in einer ähnlichen Runde wie letztes Mal wieder: Jana von Wissenstagebuch, Matthias alias @_quoth_ und ich wollen Jules Vernes Klassiker „20.000 Meilen unter dem Meer“ lesen. Stein des Anstoßes war ein TAG auf Twitter, der dazu aufforderte die Bücher zu zeigen, die man als nächstes Lesen möchte. Prädestiniert für die Gründung von Leserunden!

ausgelesen: Haruki Murakami „Wenn der Wind singt / Pinball 1973“ & Yōko Ogawa „Das Geheimnis der Eulerschen Formel“

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Den gestrigen #ThrowbackThursday nehme ich mal als Anlass um zwei Buchbesprechungen in die Welt hinauszuschicken, die ich sehr lange vor mir hergeschoben habe. Die Bücher, die ich hier bespreche, hatte ich nämlich vor einem Jahr in Japan im Gepäck. Die Idee liegt auf der Hand: „in Japan Bücher japanischer Autoren lesen“. Die Aktion habe ich mir von Sabine abgeschaut, die auf Reisen öfter Bücher von Autoren des entsprechenden Landes liest, was ich sehr cool finde und rotzfrech nachgemacht habe. 😉 Beide Bücher habe ich in Japan tatsächlich hauptsächlich während langen…read more

ausgelesen: Olga Tokarczuk „Gesang der Fledermäuse“ #OlgaLesen

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2019 bekam die polnische Schriftstellern Olga Tokarczuk rückwirkend den Literaturnobelpreis 2018. Ihr Name war mir nicht geläufig und das wollte ich, wie scheinbar einige, ändern. Die Aktion #OlgaLesen wurde u.a. von Karla Paul ausgerufen. Aus einer Mischung aus Solidarität für weibliche Autorinnen und Neugier griff ich nun zu einem Buch, das mir bei der #OlgaRecherche sehr positiv auffiel. Gesang der Fledermäuse handelt von einer zurückgezogen lebenden, älteren Polin; die Astrologie praktiziert und sich sehr mit der Natur verbunden fühlt. Als in ihrer Umgebung ein Jäger stirbt, ist sie überzeugt: die…read more

ausgelesen: George Saunders „Fuchs 8“

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„Libe Leserinen und Leser: Zuers möchte ich sagen, Entschuldigung für alle Wörter, di ich falsch schreibe. Weil ich bin ein Fuks!“ So beginnt die Geschichte des ungewöhnlichen Helden in George Saunders Kurzgeschichte. Ein Fuchs richtet sich in einem Brief an uns Menschen. Er hat ein Anliegen. Aber er fängt ganz am Anfang an. Also zuerst einmal: er hat Menschisch gelernt. Und zwar indem er abends einer Familie zugehört hat, die ihren Kindern Gute-Nacht-Geschichten vorliest. Manchmal hat er auch seine Augen sehr stark angestrengt und hat die Buchstaben und Wörter gelernt….read more

angelesen: „Gideon Falls“ Vol. 3, „20th Century Boys“ Perfect Edition Vol. 5 & „Blue Giant Supreme“ Band 1

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Heute bunt gemischt: während ich mit „Gideon Falls“ und „20th Century Boys“ zwei Reihen fortsetzte, von denen ich sowieso sehr angefixt bin, begann ich auch die Reihe „Blue Giant Supreme“ des mir unbekannten Mangaka Shinichi Ishizuka. Seit langem der erste Manga, den ich sogar mal vorbestellt habe! Warum gerade der? Weil ich Anfang des Jahres angefangen habe Saxophon spielen zu lernen. Als ich in irgendeiner Vorschau sah, dass ein Manga über einen Saxophonisten erschien, zögerte ich nicht lange. Allerdings habe ich wieder einmal gelernt, dass vorherige Recherche nicht geschadet hätte….read more

ausgelesen: Stephen King „tot.“ (Der Dunkle Turm #3)

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Die Leute hatten Recht. Es reicht nicht den ersten Band der Dunkler-Turm-Reihe zu lesen, um einen Eindruck zu bekommen wie Rolands Welt ist und wie sich die Reihe anfühlt. Deswegen ist es ja eine Reihe. Wenn ihr mich fragt, darf man auch nicht den zweiten Teil als Referenz heranziehen. Man sollte noch den dritten lesen. Das ist tough, aber es lohnt sich. Leichte Spoiler zu Teil zwei lassen sich in dieser Besprechung nicht vermeiden. Trüben aber sicherlich aufgrund der bloßen Masse an Handlung nicht das Leseempfinden. Im dritten Teil erleben…read more