Miss Booleana

Horrorctober 2019 – Woche 3 („Das siebte Zeichen“, „Bis das Blut gefriert“ & „Monsters“)

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Mit immerhin sechs von dreizehn Filmen bin ich ungefähr in der Mitte des Horrorctobers angekommen – und ein bisschen Oktober ist sogar noch übrig um aufzuholen. 🙂 Ich bin dran. Leider steigt gerade meine Neugier auf Filme, die nicht auf meiner Liste sind. So würde ich nach „Bis das Blut gefriert“ auch gerne noch einen Rewatch von „Das Geisterschloss“ machen. Beide sind nämlich Verfilmungen desselben Buches … Das siebte Zeichen Wenn die Wüste zufriert, Blut in den Bächen fließt und sich der Mond blutrot färbt, dann naht der Tag des…read more

ausgelesen: Shirley Jackson „The Haunting of Hill House“ (engl. Ausgabe) und Vergleich zur Serie

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Nachdem ich letztes Jahr schwer angetan von der Netflix-Serie Spuk in Hill House bzw The Haunting of Hill House war und las, dass die Literaturvorlage relativ anders ist, war ich am Haken. Als ich las, dass die Autorin des zugrunde liegenden Schauerromans Shirley Jackson ist, war der Plan perfekt, besiegelt, abgemacht. Von ihren Kurzgeschichten war ich schon zuvor schwer angetan. Aber den Stoff wollte ich mir für die richtige Jahreszeit und Stimmung aufheben. Und die Überraschungen und Unterschiede zur Serie sind definitiv da. So beginnt die Geschichte mit Dr. Montague,…read more

Serienlandschaft: Wenn Serien weiter gehen als ihre Vorlage … „American Gods“ Season 2 Besprechung

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Hatten wir das nicht neulich erst? Genau. Vor exakt einem Monat habe ich hier meine Meinung zu einer Serie kund getan, die eine Literaturvorlage hat und die Grenzen dieser sprengt. In dem Beitrag habe ich mich gefragt, ob sie das noch im Sinne ihrer Vorlage tut? Das war „The Handmaid’s Tale“ Season 2 und die Antwort war ein überdeutliches „ja“. Nun habe ich eine weitere zweite Staffel einer Serie gesehen, deren erste ich großartig fand, deren Literaturvorlage ich kenne und liebe und die ihre Vorlage in der Adaption erweitert. Ist…read more

Serienlandschaft: Wie sich „American Gods“ selbst zerstört(e). Oder auch nicht.

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Unglaublich aber wahr. Vergangene Woche erschien der Trailer zu „American Gods“ Season 2. Ich hatte ernsthaft Zweifel, dass wir diese Staffel zu Gesicht bekommen würden. Die Geschichte des drohenden Untergangs einer der besten Serie der letzten Jahre. Fast ein Krimi. Vielleicht eine der besten Serien. Vielleicht geht nichts schief. Wie habe ich American Gods gefeiert! Es war das erste Buch Neil Gaimans, das ich gelesen habe und die Nachricht, dass es eine Serienadaption bekommen würde, hat mich fast umgehauen. In solchen Situationen weiß man kaum, ob man feiern oder die…read more

Serienlandschaft: Eine Ode an Serien, die ein Ende finden

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Vor Kurzem habe ich noch darüber gewitzelt, dass ich mir wirklich wünschen würde, dass die Serie Mr Robot endet. Neulich wurde bestätigt, dass sie mit der vierten Staffel tatsächlich beendet wird. Heute geht es in der „Serienlandschaft“ darum, dass mein „Rant“ absolut ernst gemeint war, prominente Beispiele und warum ein Ende gut ist. Das Privileg sich Zeitpunkt und Ende aussuchen zu können Vor einer Weile habe ich im Blog schon mal darüber geschrieben, dass es ein paar Schubladen gibt, in die man Serien anhand der Art wie sie produziert werden…read more

ausgelesen: Kyōko Okazaki „Helter Skelter“

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Kyōko Okazakis Manga Helter Skelter wurde neulich mal auf einer Liste ungewöhnlicher Comics und Manga gelistet und hat dadurch auch meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ungewöhnlich heißt in dem Fall, dass sich die Werke durch ihre Themen und/oder ihren Stil von Genrekollegen absetzen. Manga mit ernsten Themen sind eigentlich keine Seltenheit, aber Helter Skelter ist wohl die Abrechnung mit dem Model-Business schlechthin. Okazakis Manga handelt von Ririko, einem bekannten japanischen Model, hinter deren Namen in den Klatschzeitungen sowas steht wie „Alter unbekannt“. Sie schauspielert auch mal und singt. Aber sie…read more

ausgelesen: Hiromi Kawakami „Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß“

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Als masuko13 das Buch von Kawakami besprach, war ich überrascht. Denn auf meiner Wishlist bzw To-Read-List stand es bereits. Allerdings die Manga-Version von Jirō Taniguchi. Ich wusste bis dahin nicht, dass es eine Roman-Version gibt, die Pate für den Manga stand. Irgendwie wurde ich neugierig mal wieder wieder etwas von einem anderen japanischen Autor oder einer Autorin zu lesen als von denen, die ich bereits kenne. Und dann war es abgemacht. Das Buch handelt von Tsukiko, einer Frau die Baseball mag, gerne nach der Arbeit einen trinken geht und einen…read more