Miss Booleana

Russischer Herbst/Ukrainischer Herbst: Fazit

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Auslöser für die Aktion „Russischer Herbst“ war, dass ich über die russische Geschichte so gut wie gar nichts wusste. Nie konnte ich einordnen welcher Zar wann gelebt hat und wann die Revolution war, etc. Ebenso stand es um die russische Literatur. Darunter befinden sich so viele oft adaptierte und zitierte Klassiker. Es wird mit dem Begriff Weltliteratur um sich geworfen und doch hatte ich nie etwas davon gelesen. Als in mehreren Büchern deiniger von mir geschätzter Autoren Dostojewskij erwähnt wurde und auch weil ich aus persönlichen Gründen angefangen hatte Russisch…read more

Serien-Besprechung: „Hinter der Gartenmauer“, „HAPPY!“ S1, „Big Little Lies“ S1, „Bates Motel“ S5, „Orphan Black“ S5, „Maniac“ S1, „Legion“ S1

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Das Jahr ist vorüber! Und ich habe es nicht geschafft alle Serien zu besprechen, die ich geschaut habe, obwohl die Bestrebungen da waren. 🙁 Nun muss ich mir wohl überlegen, was ich dieses Jahr noch besprechen möchte, bevor ich tolle Rückblicke schreibe und eventuell die Reviews verlinken will. Mhmmmm … deswegen ist es nicht schwer einen gemeinsamen Nenner der heute besprochenen Serien zu finden: es sind Serien, die ich besonders gut oder interessant oder spannend oder als polarisierend empfand oder auf die ich sehnsüchtig gewartet habe – nicht zuletzt weil…read more

ausgelesen: Daniel Keyes „Blumen für Algernon“

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Blumen für Algernon ist ein Buchtitel, der immer irgendwo in der Blognachbarschaft mal aufpoppte, mal erwähnt wurde, aber so richtig konkret wurde es nie. Als mir eine liebe Freundin das Buch schenkte, sollte es das erste Buch seit Jahren werden, dass mich vor Rührung zum Weinen brachte. Das moralische gedankliche Experiment, das Daniel Keyes Buch darstellt ist Stoff zum Nachdenken. Was wäre wenn … wenn mir alles genommen würde, was meine Seele berührt und meinen Kopf fördert? Was mein Selbst ausmacht so wie ich es im Moment wahrnehme? Was wäre,…read more

Serien-Besprechung: „The End of the F***ing World“ Season 1 & „The Innocents“ Season 1

Posted by in Review, Serienlandschaft

Also ich schaue schon Serien. Es ist jetzt nicht so, dass ich damit aufgehört hätte oder auf kaltem Entzug wäre. Nur irgendwie schicke ich die Besprechungen eher etwas spät in die Welt. Oder bin etwas müßig was das Schreiben der Reviews betrifft. ^^‘ Demzufolge präsentiere ich euch heute eine Besprechung, die seit Anfang des Jahres liegt. Ähem. Und eine, die ich gerade erst geschrieben habe – und zwar zu einer Serie, die ich gerade erst geschaut habe. Aber die Parallelen zwischen Beiden waren nicht von der Hand zu weisen. Das…read more

7ème art: Meine Lieblingsfilme

Posted by in 1982, 1983, 1993, 1994, 1999, 2010, 2012, 7ème art, Actionfilm, Animationsfilm, Arthouse & Indie, Australien, China, Coming-of-Age, Coming-of-Age, Deutschland, Drama, Feelgood-Movie, Film, Frankreich, Genreübergreifend, Krimi und Noir, Liebesfilm, Literaturverfilmung, Neuseeland, Review, Roadmovie, Science-Fiction, Singapur, Spielfilm, Thriller, Tragikomödie, UK, USA

Irgendwann im September vor so 30 Jahren, sagte irgendwo eine Frau „Ich glaube meine Fruchtblase ist geplatzt!“ Und ein Mann, ihr Mann, sagte „Das Baby kommt?? Aber ich kann nicht fahren, ich habe gerade einen Whiskey getrunken!“ Klingt wie aus einem Film? So ist das Leben. 🙂 Dieses Baby bin ich. Da ich diesen Monat (übrigens nicht heute, ihr müsst also nicht gratulieren 😉 ) also ein Jubiläum feiere, nehme ich es mir heraus dieses Mal mein persönlichstes „7ème art“ zu zelebrieren. Undzwar sieben meiner Lieblingsfilme. Denn mal im Ernst:…read more

Fantastischer Film: Personal Shopper

Posted by in 2016, Arthouse & Indie, Belgien, Deutschland, Fantastische Filme, Film, Frankreich, Genreübergreifend, Horror und Mystery, Review, Spielfilm, Tschechien

Nach Die Wolken von Sils Maria ist Personal Shopper die zweite Zusammenarbeit von Olivier Assayas mit Kristen Stewart. Der Film wird zwar oft als Mysterydrama gelabelt, ist aber eigentlich das beste Beispiel für einen genreübergreifenden Film. Er schafft den Spagat zwischen Drama, Mystery und Krimi. Personal Shopper beginnt mit Maureen, gespielt von Kristen Stewart, die vor Kurzem ihren Zwillingsbruder Lewis verloren hat. Beide hatten denselben Herzfehler und schworen sich, dass derjenige, der zuerst geht, dem anderen aus dem Jenseits eine Nachricht zukommen lässt. Und Maureen wartet. Dabei geht sie soweit,…read more

Serien-Besprechung: „Outlander“ S3 & „Sankt Maik“ S1

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Die Schere geht heute weit auseinander. Nicht, was die Bewertung betrifft, sondern wann ich die Serien geschaut habe. „Outlander“ Staffel 3 habe ich irgendwann zur Free-TV-Ausstrahlung letztes Jahr geschaut. Die deutsche Serie „Sankt Maik“ aber gerade letzte Woche erst zu Ende geschaut. Der gemeinsame Nenner der beiden Serien ist, dass sie schnell als Frauen-Serien abgestempelt werden, mit Sicherheit Guilty-Pleasure-Potential haben, aber ich so einige Vorurteile hatte bezüglich ihrer Qualität. Bei „Outlander“ bin ich dadurch gebrandmarkt, dass die zweite Staffel teilweise eine ziemliche Farce war. Bei „Sankt Maik“ war ich vorsichtig,…read more

Serien-Besprechung: „Top of the Lake: China Girl“

Posted by in Review, Serienlandschaft

Es wäre für mich auch vollkommen okay gewesen, wenn „Top of the lake“ keine zweite Staffel bekommen hätte. Die erste war gut wie sie ist und hatte ein Ende, das eingeschlagen hat, das aber gut und v.A. gut abgeschlossen war. Normalerweise schätze ich das Fortsetzen von Serien, die eigentlich als abgeschlossen angesehen werden können, nicht so sehr. Aber „Top of the lake“ war schon außergewöhnlich gut und hat v.A. Frauen die Bühne gegeben. Es hat mehr als nur ein Frauenschicksal erzählt und das ohne Kitsch, ohne Stereotypen – und wenn…read more

Serien-Besprechung: „Channel Zero: Candle Cove“

Posted by in Review, Serienlandschaft

Eigentlich war es die zweite Staffel der Serie „Channel Zero“, die mich in Besprechungen auf Film- und Serien-Webseiten neugierig gemacht hat. Die zweite Staffel trägt den Namen „No-End House“ und Screencaps der Serie sahen großartig bizarr und unheimlich aus. Ich mag Horror- und Mystery-Stoffe, hatte bis dahin nichts von der Serie gehört und war wie magisch angezogen. Dass es eine Anthologie-Serie ist, zeigte erst die Recherche. Aber meine innere Ordnungsfanatikerin wollte dennoch mit der ersten Staffel anfangen. Review ist spoilerfrei.

Serien-Besprechung: „Death Note“ & „Die Stadt in der es mich nicht gibt“ (Anime)

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Ich bin zur Zeit im Anime-Fieber. Warum dann nicht auch hier über Anime reden? Der gemeinsame Nenner der heute hier besprochenen Serien ist, dass sie erstens Anime sind und zweitens sehr sehr spannend. Sie gehören dem Genre Thriller an, der eine mit Fantasy-Einflüssen, der andere mit einem Schlag Drama. Es geht um die Anime-Umsetzung des Erfolgs-Manga ‚Death Note‘, den ich bereits 2017 gesehen habe, aber bisher eine Besprechung schuldig blieb und den sehr gehypten Anime ‚Die Stadt, in der es mich nicht gibt‘ aka ‚Erased‘, dessen Live-Action-Umsetzung derzeit bei Netflix…read more