Miss Booleana

Literarische-Fundstücke: Darüber, die Stelle im Buch zu finden, die den Titel erklärt (II)

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Zu diesem Thema erschien 2018 einer meiner ersten Literarische-Fundstücke. Lang ist’s her! Und seitdem habe ich wieder einige Stellen gefunden, die Aufschluss geben über den Titel des Buches. 🙂 Allerdings auch jede Menge, die auf der Hand liegen. Für diesen Artikel her, hebe ich mir mal die auf, die einen gewissen Aha-Effekt mit sich bringen. Zumindest einer hat mich sogar erschüttert. „Südlich der Grenze, westlich der Sonne“ Haruki Murakami Murakamis Südlich der Grenze, westlich der Sonne ist das Buch, das in seiner ersten dem amerikanischen entliehenen Übersetzung damals noch unter…read more

Das gehörte Wort … Hörbuch-Besprechungen zu „Bei Anbruch der Nacht“ und „Die Farbe aus dem All“

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Es ist schon wieder ein bisschen her – die letzten Hörbuch-Besprechungen erschienen im Dezember. Nachdem ich ungefähr von Oktober bis Dezember die Audible exklusive „Monsters Collection“ mit dem unschlagbaren Dreiergespann Dracula, Frankenstein und Jekyll/Hyde gehört habe, brauchte ich erstmal eine Pause. Es waren einige Stunde und mir dürstete danach vorerst ein paar andere auditive Reize aufzunehmen. Und mir mal kurz nichts mehr erzählen zu lassen. XD Jetzt durften es erstmal zwei kürzere Hörbücher sein. Die Besprechungen sind spoilerfrei. Gemeinsamkeiten? Gibt es eher nicht, außer dass beide in deutscher Sprache vertont…read more

ausgelesen: Kazuo Ishiguro „An Artist of the Floating World“

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Wenn es darum geht ein Buch zusammenzufassen oder zu erzählen wie einem ein Buch gefallen hat, gibt es ja immer mal diesen nervösen Aufschrei einiger Leser: „Da ist irgendwie gar nichts passiert“. Kennt ihr das? Und folgt meist einem „Das Buch hat mir nicht gefallen, weil …“. Wir haben das beispielsweise im Buchclub ab und zu. Oder mir begegnet das im Gespräch mit Arbeitskollegen. Über die Aussage wundere ich mich jedes Mal sehr, da es quasi kaum ein Buch gibt, von dem ich behaupten würde, dass dort rein gar nichts…read more

19 Buchvorsätze für 2019 #19BücherFür2019

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In der Vergangenheit hießen die Lesevorsätze „7 für 2018“, „8 für 2018“ – so in der Art. Ich erhöhe. Statt „9 für 2019“, bin ich dieses Jahr mutig und sage „19 für 2019“ aufgrund der Anzahl an Büchern, die ich 2019 verschlungen habe. Mein Leseverhalten hat sich verändert und meine Neugier auf Bücher ist gefühlt unstillbar. Dementsprechend fiel es mir nicht schwer den Status Quo meines SuBs herzunehmen und 19 Bücher zu bestimmen, die ich mir fest vornehme 2019 zu lesen. Über Sinn und Unsinn von Vorsätzen lässt sich streiten,…read more

Rückblick auf das Lesejahr 2018

Posted by in Literatur, Manga, Rückblick

Als ich heute meinen Rückblick auf das Lesejahr 2017 geöffnet habe, einfach mal um zu schauen, was ich damals geschrieben habe, wurde mir mal wieder klar, warum ich immer so gern diese Rückblicke schreibe. Nicht zur Selbstbeweihräucherung. Obwohl es auch nicht schlecht ist sich mal vor Augen zu führen, was man so geschafft hat. Sondern v.A. um sagen zu können „Ah! Das war damals, genau!“ Und ich hoffe, dass ich ähnlich begeistert später einmal in diesen Rückblick hier schaue. Schon jetzt weiß ich aber: es war ein bewegtes, überraschendes und…read more

Literarische Fundstücke: Darüber, die Stelle im Buch zu finden, die den Titel erklärt (I)

Posted by in Literarische Fundstücke, Literatur

Es wirkt eine regelrechte Magie auf mich aus und manchmal jage ich richtig danach: der Stelle im Buch, die den Hinweis auf den Titel gibt. Es gibt sicherlich genügend Beispiele, bei denen es sich erübrigt den Titel zu suchen. „Good Omens“ von Terry Pratchett und Neil Gaiman beispielsweise. Oder Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand – das ist schon ziemlich „in your face“, da braucht niemand eine Erklärung. Man kann als Leser sicherlich auch gut Leben ohne eine Erklärung zu bekommen oder ohne auf die Stelle aufmerksam…read more

ausgelesen: Kazuo Ishiguro „Alles, was wir geben mussten“

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Es ist schwierig über das Buch, seine Bedeutung und Kontroversen zu schreiben, ohne zuviel zu verraten. Ohne den großen Knall vorwegzunehmen. Vor Allem ist es deswegen so schwierig, weil es in der Handlung auch nicht gerade bis zuletzt ein Geheimnis ist. In Alles, was wir geben mussten (im Original: Never let me go) erfahren wir von Kathy, inzwischen in ihren Dreißigern, wie sie einst in Hailsham mit ihrer besten Freundin Ruth und Tommy aufgewachsen ist und wie ihr Lebensweg danach verlief. Hailsham ist ein Internat, das anfangs klingt wie alle…read more

13 Gedanken … April-Juni 2018

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Also eigentlich war es nicht geplant, dass ich so lange diese Kategorie hier pausiere. Die „Gedanken“ sollten ja ein Hort an Dingen sein, auf die ich gern zurückblicke und stressige, melancholische, schlechte Zeiten wegwische. Aber beim Umzugsstress und allen möglichen Nachwehen (kein Internet, Behördengänge, Versicherung, blabla) ging genau das unter. Muss nachgeholt werden. Gerade deswegen!! Filme von Luca Guadagnino Nachdem auch ich endlich im März Luca Guadagnino viel gelobtes Call me by your Name gesehen habe, legte ich kurz darauf I am Love nach. Und „I’m in love“ würde es…read more

8 Buchvorsätze für 2018

Posted by in Literatur, Manga, TAGs

Friedl hat’s vorgemacht. Ich bin wieder mit dabei. 🙂 Und wir erhöhen um eins mit nun inzwischen acht Büchern für 2018. In 2017 hat das ja ganz gut geklappt wie ich schon im Rückblick auf das Lesejahr 2017 verraten habe. Und auch in den Jahren davor. 😉 Für die meisten da draußen ist es wahrscheinlich kein Ding innerhalb eines Jahres acht Bücher zu lesen. Das essen viele zum Frühstück. Aber es geht denke ich auch mehr um die Frage „Was muss ich unbedingt in diesem Jahr lesen“. Und die hat…read more