Miss Booleana

Literarische-Fundstücke: 3 Weihnachtsbücher („Die Schneeschwester“, „Escape Room“, Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“)

Posted by in Literarische Fundstücke, Literatur, Review

Fundstücke? Ja irgendwie schon. „Weihnachten in Büchern“ ist offenkundig durchaus ein Motiv. Es gibt Tonnen an Weihnachtsbüchern. Da das Fest vor der Tür steht, bietet es sich an, mal ein paar zu besprechen, die im Blog bisher keine Erwähnung gefunden haben, die aber wie ich finde, besonders gut zum Fest passen. 🙂 Oder wie in einem Fall (ratet mal welches gemeint ist) eine schöne Abwechslung sind. „Die Schneeschwester – eine Weihnachtsgeschichte“ von Maja Lunde & Lisa Aisato Für Julian und seine Familie wird Weihnachten nicht so wie in anderen Jahren…read more

Noirvember 2020 – Filmbesprechung zu „Fahrstuhl zum Schafott“ & Fazit

Posted by in 1958, Film, Frankreich, Krimi und Noir, Literaturverfilmung, Roadmovie, Schwarzweißfilm, Serienlandschaft, Spielfilm

Das war es nun! Gestern habe ich meinen letzten Noirvember-Film geschaut und damit auch die letzte Challenge für dieses Jahr abgehakt. Perfide Mordpläne, Ermittler mit Hut, schummrige Gassen, atemlose Verfolgungsjagden, menschliche Abgründe. Und wie war es jetzt rückblickend? Fahrstuhl zum Schafott Film noir oder Nouvelle Vague? Oder vielleicht sogar beides? Mit Fahrstuhl zum Schafott gab Louis Malle sein Regiedebut (mit alleiniger Regiearbeit). Maurice Ronet spielt darin den Ingenieur Julien Tavernier, der mit der Frau seines Chefs eine Affäre hat. Florence (Jeanne Moreau) und er planen ihren Mann aus dem Weg…read more

Literarische-Fundstücke: Vergleich der Adaptionen von Daphne du Mauriers „Rebecca“ (Hitchcock, Netflix)

Posted by in 1940, 2020, Film, Krimi und Noir, Liebesfilm, Literarische Fundstücke, Literatur, Literaturverfilmung, Review, Schwarzweißfilm, Spielfilm, UK, USA

Eigentlich sollten an dieser Stelle drei Medien stehen, die mit dem Buch verglichen werden sollen. Neben der Hitchcock-Adaption aus dem Jahr 1940 und der jüngst auf Netflix veröffentlichten Version mit Armie Hammer und Lily James in den Hauptrollen, hätte es auch das Musical „Rebecca“ sein sollen. Normalerweise wäre das nämlich im Sommer diesen Jahres in meiner Stadt aufgeführt worden. Dann kam aber Corona. Es schmerzt mich übel, dass so der gemeinsame Musicalbesuch mit der lieben Kathrin ausfiel. Anfang des Jahres lasen Jana, Matthias und wir noch gemeinsam Daphne du Mauriers…read more

Serienlandschaft: Besprechungen in fünf Sätzen (u.a. „Mr. Mercedes“, „The Americans“, „Biohackers“, „Sherlock“)

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Es ist ja so: zu manchen Serien gibt es vielleicht nicht soviel zu sagen oder zu analysieren wie bei anderen. Oder manchmal ist es eine schöne Übung sich kurz zu fassen. Es heißt also wieder „challenge accepted“. 😀 Ziel ist es die gesehenen Serienstaffeln in nicht mehr als fünf Sätzen zu besprechen. Schachtelsätze sind dabei verboten. Das ganze funktioniert (wie immer) spoilerfrei für die Staffel, die ich reviewe. Nicht spoilerfrei für vorangegangene Staffeln. In fünf Sätzen auch ich ja auch gar keine Zeit viel zu spoilern! Das inoffizielle Thema ist…read more

Serienlandschaft: Herbst- und Halloween-Tipps

Posted by in Serienlandschaft

Da wollte ich schon eine weitere Runde „Serien-Besprechungen in fünf Sätzen“ planen, dann dachte ich mir: Waaaaarte – es ist Oktober! Da muss schon irgendwas in Richtung Herbst, Halloween und Schauer her. V.A. weil ich den Monat Herbst so feiere. Falls ihr also noch ein paar Tipps braucht, habe ich da vielleicht was für euch. Sogar sortiert, je nachdem ob ihr eher Hygge oder Horror wollt. 🙂 😈

Blogophilie August 2020

Posted by in Blogophilie, Internet

Seufz. Das war diesen Monat gar nicht einfach Blogs zu lesen. Zumindest nicht, wenn „lesen“ auch kommentieren und liken einschließt. Insbesondere in der WordPress-Ecke war viel los und durch Bugs habe ich definitiv nicht bei allem ein Like oder einen Kommentar da lassen können. Vielleicht entschädigt die Blogophilie als Fingerzeug auf eine kleine Auswahl vieler cooler Beiträge. For non-german-readers: ‚Blogophilie‘ is a collection of blogposts I really liked and would like to share with others. So if you’re featured here, then it’s because you’ve done something great. Filme, Serien, Lite­ra­tur,…read more

Serien-Besprechung: „The Eddy“ Season 1

Posted by in Review, Serienlandschaft

Uh, eine Serie, die sich um einen Jazz-Club in Paris dreht mit André Holland in der Hauptrolle auf Netflix? Bin dabei. Nach der ersten Episode tauchte mit Damien Chazelle dann auch noch ein sehr bekannter Name in der Endroll auf, den ich zuvor nicht auf dem Schirm hatte. Warum die Serie trotz bester Zutaten unheimlich anstrengend ist … spoilerfrei. The Eddy ist der Name des Clubs, den der frühere Jazz-Pianist Elliot Udo (André Holland) und sein bester Freund Farid (Tahar Rahim) in Paris eröffnet haben. Elliot spielt nicht mehr und…read more

Serienlandschaft: Besprechungen in fünf Sätzen (u.a. „Japan sinkt: 2020“, „Killing Eve“, „Pandemie“, „Mr Mercedes“)

Posted by in Anime, Review, Serienlandschaft

Es ist ja so: zu manchen Serien gibt es vielleicht nicht soviel zu sagen oder zu analysieren wie bei anderen. Oder manchmal ist es eine schöne Übung sich kurz zu fassen. Es heißt also wieder „challenge accepted“. 😀 Ziel ist es die gesehenen Serienstaffeln in nicht mehr als fünf Sätzen zu besprechen. Schachtelsätze sind dabei verboten. Das ganze funktioniert spoilerfrei für die Staffel, die ich reviewe. Nicht spoilerfrei für vorangegangene Staffeln. In fünf Sätzen auch ich ja auch gar keine Zeit viel zu spoilern!

ausgelesen: Niklas Natt och Dag „1793“

Posted by in ausgelesen, Review

Nachdem ich vor einer Weile ja eher eine Krimi-Pleite erlebte, musste da etwas anderes her. In einem meiner Lieblings-Literatur-Podcasts, Die Literaturagenten von radioEins, wurden soviel Vorschusslorbeeren an die Krimireihe des Schweden Niklas Natt och Dag verteilt, das ich das schwer ignorieren konnte. Vor Allem als er dort in einem Interview zu Wort kam und all die sehr farbig ausgeschmückten Fakten um seine Person etwas gerade rückte. Sein Name bedeutet nämlich Nacht und Tag und er ist Nachfahre schwedischen Adels, der bis auf das 15. Jahrhunderte zurückverfolgt werden kann. Tatsächlich gab…read more

7ème art: Filme von Christopher Nolan

Posted by in 1998, 2000, 2002, 2005, 2006, 2010, 2014, 7ème art, Film, Filmreihe, Heist/Caper Movie, Krimi und Noir, Literaturverfilmung, Review, Schwarzweißfilm, Science-Fiction, Spielfilm, Superheldenfilm, Thriller, UK, USA

Fast hätte es geklappt, dass Nolans neuster „TENET“ nach der Krise wieder die Kinos öffnet. Wäre der Kinostart jetzt nicht auf August verschoben worden, hätte das gut zum smarten Kalkül gepasst, mit dem Nolan seine Filme inszeniert. Unter Filmliebhabern ist es schon fast schick ihn und seine Filme nicht gut zu finden, während vor zehn Jahren nach das Gegenteil „in“ war. Zumindest heute schließe ich mich dem Personenkult an. 😉 Diese Werkschau war lange geplant. Nie verwendete ich in einer Ausgabe von 7ème art „Inception“ oder „Interstellar“, obwohl es sich…read more