Film-Talk: mein #MCUAufholen – Fazit zu MCU Phase 4

Mit She-Hulk und Ms. Marvel zog ich erst vor ein paar Tagen einen Strich unter mein #MCUAufholen. Anlass war für mich der Kinostart von „Thor: Love and Thunder“ und „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“. Nicht, weil ich die unbedingt im Kino sehen wollte, sondern weil mich das daran erinnert, dass ich zumindest auf die eigentlich Lust hatte. Nur muss man dazu ja die halbe Phase 4 kennen, die ich bis dahin kaum beachtet habe. Der Hype um „WandaVision“ und „Loki“ war auch nicht zu übersehen oder zu überhören. Letzten Endes wollte ich doch mal gucken, was das MCU in Phase 4 zu bieten hat. Und auch wenn wir eigentlich mitten in Phase 5 sind, „Secret Invasion“ feiert gerade sein Finale, vertexte ich mein Fazit zu Phase 4. Spoilerfrei ist der Beitrag da als Fazit gedacht leider nicht.

Phase 4 in a nutshell

In der vierten Phase wurde das MCU nun um Serien erweitert. Die Qualität und Begeisterung in der Öffentlichkeit schwankte. Mit WandaVision legte die Initiative einen steilen Start hin, den sie nicht wirklich halten konnte. Was folgte war mitunter Überforderung all diese Geschichte erzählen zu wollen und ihnen eine individuelle Note zu geben. Wirtschaftlich gingen das Serien-MCU und Disney+ Start als Streamingplattform Hand in Hand und ich behaupte, dass es sich irgendwie gegenseitig befruchtet und ab einem gewissen Punkt schadete. Wie oft habe ich gehört (und selber gesagt): „Zu dem gehe ich nicht ins Kino, da warte ich bis er auf Disney+ ist“. Und so lässt letzten Endes das Popcornkino die Lichtspielhäuser im Stich. Eine in jeglicher Hinsicht unglückliche Entwicklung. Davon abgesehen hat Phase 4 einige relativ offensichtliche wiederkehrende Muster wie das Verarbeiten des Snap und den Verlust geliebter Ikonen, wodurch Trauma und Verlustbewältigung ein teilweise sehr starkes Motiv war. Ein Motiv, aber nicht stark: Multiversen. In dem Bestreben mehr Versionen des möglichen zu erzählen hat sich das MCU erneut kannibalisiert, die Motive gedoppelt, statt neue Impulse zu setzen. Stark in Loki, netter Familienklamauk in What If…? , touch too much and still too less in Multiverse of Madness.

Nicht ganz so offensichtlich waren die wiederkehrenden Muster die verschiedenen Cluster Marvels zu vereinen oder sogar verschiedene Spider-Mans. Es gibt ein paar verstreute X-Men zu bewundern (WandaVision, Multiverse of Madness, etc.) und zu aller Überraschung werden auch die Defenders ins MCU gelotst. Zumindest einer: Daredevil aka Matt Murdock hat gleich mehrere prominente Auftritte. Damit habe ich tatsächlich nicht gerechnet. Wer die Ankündigungen und das Casting genau beobachtet, denjenigen fällt auch ein weiteres Muster auf: dass die neue Generation ins MCU eingeführt wird (Ironheart, Ms. Marvel, etc.) Wie kann ein generalisiertes Fazit zu so vielen Filmen und Serien lauten? Es gibt Überraschungen in Phase 4, aber die vier, fünf Minuten „Oh wow!“ machen deswegen keine zweieinhalbstündigen Filme plötzlich gut oder ganze Serien interessanter. Es sind die Formate, die irgendwo zwischen all dem stehen und originell wirken, die unterhalten. Das sind WandaVision, Moon Knight, Eternals und wenige andere. Im Bemühen einiges zu verändern, ist nur schmerzlich bewusst geworden wie sehr doch das MCU hinterherhinkt in einigen Belangen: müde Versuche der Repräsentation von LGBTQ+ und BIPoC, alles mit angezogener Handbremse, zu wenige cinematografisch und erzählerisch spannende Ansätze, zu überfrachtet, zu schwankend in der Qualität, zu redundant. Das war das TLDR; Wer das detaillierter braucht, findet das weiter unten.

MCU Phase 4 Filme: Black Widow (6/10) | Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings (6/10) | Eternals (8/10) | Spider-Man: No Way Home (7/10) | Doctor Strange in the Multiverse of Madness (7/10) | Thor: Love and Thunder (5/10) | Black Panther: Wakanda Forever (9/10)

MCU Phase 4 Serien: WandaVision (8/10) | The Falcon and the Winter Soldier (6/10) | Loki (8/10) | What If…? (7/10) | Hawkeye (5/10) | Moon Knight (7/10) | Ms. Marvel (6/10) | She-Hulk: Attorney at Law (6/10)

Repräsentation im MCU: Too little, too late

Es gab sie, die Versuche. Aber es dauerte bis Phase 4, dass die etwas konkreter wurden. Und selbst dann sind die nicht richtig gut. Ziemlich in your Face ist der lange erwartete Black Widow Film – zumindest was die Interpretationsspielräume betrifft. Darin werden Frauen wortwörtlich ihrer Selbstbestimmung beraubt, indem die Black Widows gedankenkontrolliert handeln. Dann sind da aber wieder die Skandale rund um Scarlett Johansson und den versprochenen, aber nicht eingehaltenen exklusiv auf Kinos beschränkten Start von Black Widow, der einen schalen Beigeschmack lässt. Die wenigen weiblich geprägten Geschichten, die hier erzählt werden, lassen insbesondere am Anfang von Phase 4 den Eindruck entstehen, dass Superheldinnen immer noch eine marginalisierte Gruppe sind. Dabei wollte man dem sicherlich entgegen wirken. Immerhin gibt es Wandas Geschichte als wohl eine der vielschichtigsten innerhalb des MCU, die u.a. durch Themen wie Mutterschaft und Machtmissbrauch geprägt ist. Am Ende von Phase 4 ist da immerhin She-Hulk und Ms. Marvel. Auch Wakanda Forever ist ein zu großen Teilen durch weibliche Figuren getragener Film – es ist streng genommen ein ganzes Königreich, das darin von Frauen geführt und verteidigt wird. Phase 4 hat zumindest teilweise gelernt Geschichten zu erzählen, die nicht nur auf Frauen übertragene männliche Storylines sind. Manche sind es aber leider immer noch.

Was alle anderen Aspekte betrifft, dauert es … und dauert. Der Mäusekonzern ist immer noch sehr scheu was die Repräsentation queerer Charaktere betrifft. Eternals hat da immerhin Farbe bekannt. Trotzdem bildet das MCU diesbezüglich einfach nicht die statistische Realität ab, wirkt piefig und unmodern. Hinweise bleiben klein. Man nehme Loki – immerhin genderbending bzw. gender fluid. In Fankreisen stand auch die Frage im Raum, ob Bucky Barnes nicht als queerer, bisexueller Held geoutet werden könnte in The Falcon and the Winter Soldier. Irgendwie gab es da was mit Tigerfotos, aber das war’s dann auch schon. Queerbaiting war es Disney zumindest wert – toll gemacht, *slow clap* Um es mit den Worten Captain Americas zu sagen: wenn ihr als die Mächtigen (der Disney-Konzern) es nicht hinkriegt, wer dann? Die Botschaft Familienfernsehen zu machen und dass LGBTQ+ darin keinen Platz hat, hat eine absolut ätzende Botschaft.

Etwas besser steht es um die Repräsentation von Intersektionalität, Kultur und Internationalität. Es mag der Serie in She-Hulk nicht gelingen zu erklären, wo plötzlich so enorm viele Superhumans kommen, aber es widmet sich in Wakanda südamerikanischer Kultur und Folklore, in Ms. Marvel der Geschichte Pakistans und speziell Kamalas Identität als Amerikanerin und Tochter einer immigrierten Familie. Ähnlich steht es um Shang-Chi. In Moon Knight verschwimmen die Grenzen zwischen Kulturen, Einflüssen, Religionen. Endlich bietet das MCU auch ohne Klassenfahrten mal andere Schauplätze als amerikanische und wohl einen der coolsten Soundtracks der Phase. In dem Punkt macht das MCU hoffentlich weiter – aber in den anderen Aspekten gern mit weitaus größeren Schritten. Gerade, wenn es sich weiter vorrangig an ein jüngeres Publikum richten will. Ich glaube nicht, dass Harry Styles das alleine fixt, sorry.


How Marvel Baited its Queer Fans, Alexander Avila, Youtube

Zu voll, zuviel gewollt

Eigentlich hatte Phase 4 ein paar sehr starke Storylines und Botschaften. Spider-Man: No Way Home adressierte Fake News, Moon Knight und Mental Health, Wakanda Forever den Kampf um Ressourcen und Ausbeutung, The Falcon and the Winter Soldier Black Lives Matters. Thor: Love and Thunder hätte von Krankheit und Überlebenskampf handeln sollen. Warum ging das eigentlich nicht auf? Und worum ging es doch gleich in Multiverse of Madness? Kleine Anzeichen plötzlichen Gedächtnisverlusts sind der Phase 4 Effekt. Man muss immer mehr die Formel des MCU erfüllen, sodass die Filme immer vollgestopfter sind mit Cameos, familientauglichem Humor und Bemühungen bisher im Paragraphen-Clinch versackte Franchises zu verbinden (X-Men, Fantastic Four, Defenders, etc.). Schon klar, manche Dinge brauchen Zeit. Aber musste ich jetzt nochmal eine Wiederholung von What ifs Szenarien in Multiverse of Madness sehen? Oder Wandas Ringen um Familie in WandaVision dann auch nochmal in Multiverse of Madness!? War das jetzt für alle diejenigen, die die Serien nicht gesehen haben? Ich döse dann hier in der Ecke mit allen anderen, die fragen: habe ich das nicht schon gesehen?

Man kann sagen, dass es bisher schon viele abgeschreckt hat dem MCU zu folgen und dafür eventuell alle Filme gucken zu müssen. Nun, wo Serien ins Spiel kommen, ist es tatsächlich nervig geworden. Für MCU-Ultrafans vielleicht nicht, wer weiß? Das Vollpfropfen nagt an klarem Erzählen, wie auch an dem Bestreben vielleicht doch mal Genre-Filme zu machen. Einen Film, bei dem wir vorrangig lachen können. Oder uns gruseln. Das wiederum zehrt an vielen Aspekten: bedeutungsvolle Beziehungen und Love Interests muss man ganz schön suchen. Ebenso gute Bösewichte, deren Schattierungen uns engagiert machen. Kang der Eroberer, Wanda/Scarlett Witch und Gorr der Götterschlächter haben nennenswerte Auftritte. Alles andere habe ich vergessen. Nicht zuletzt, weil die Geschehnisse eines Films oder einer Serie deutlich nicht genug Auswirkungen auf andere haben, Eternals ist wohl das beste Beispiel. 🙁 Man könnte denken, dass von dem was dort passiert irgendwer Notiz nimmt.


MARVEL’S Phase 4 RECAP: Everything You Need to Know, Screen Crush, Youtube

An Camerons Kritik ist was dran…

Ob ich das mal in zehn Jahren bereue gesagt zu haben? Ich bereue es jetzt schon. James Cameron sagte neulich, dass sich das MCU nicht mehr wertig anfühlt, weil es für die Hauptfiguren auf nichts mehr ankommt. „Wenn du Kinder hast, springst du nicht mehr von Hochhäusern.“ (Quelle) „Okay Boomer?“ Leider empfinde ich in letzter Zeit ähnliches über das MCU. Angefangen hat es mit dem Gedanken, dass die Handlung alle in sehr ähnlichen Bahnen und Spannungskurven verläuft. Wakanda, Doctor Strange, Shang-Chi – alle entführen uns in ein verborgenes Land oder Universum, das neben unserem verläuft und unserem in einigen Punkten überlegen zu sein scheint. Die Völker leben dort friedlich, bewahren ihre Geheimnisse – bis wir kommen, der Rest. In den meist damit verknüpften Origin-Storys wird der Held sehr zuverlässig mit einer Gefahr konfrontiert, muss über sich hinauswachsen, seine Rolle akzeptieren und es gibt gegen Ende ein Effektspektakel sondersgleichen. Aber dank des Humors und/oder Egos des Hauptcharakters ist das alles viel leichter zu akzeptieren. Vielleicht hat er oder sie noch einen lustigen Sidekick. Das war’s. Auf love interests wird schon inzwischen meist großzügig verzichtet, sonst kommt ja noch eine Stunde auf den zweieinhalbstündigen Film drauf.

Was ist mit den echten Dramen des Lebens? Sind unsere Held:innen durch ihr Superheldenserum und ihre kosmische Kraft tatsächlich vor psychischen wie physischen Krankheiten gefeit? Was wäre, wenn sie in Armutsverhältnisse geboren werden oder geraten, moralische Grenzen verwischen oder sogar von Anfang an korrumpiert wird? Was ist mit Fähigkeiten, die nicht „managebar“ sind? Was das betrifft hat sogar The Falcon & the Winter Soldier den mehr fantasylastigeren Adaptionen etwas voraus. Und das sage ich, obwohl ich eine Menge andere Probleme mit dem Format habe. Angesiedelt in einem realitätsnahen Setting, muss Bucky hier mal in Psychotherapie. Er versucht Trauma und Schuldgefühle verarbeiten. Haben die Albträume jemals aufgehört, fragt Sam Wilson ihn. Nein, niemals, antwortet Bucky. Auch wenn die Serie den Story Arc etwas ärmlich behandelt, geht es hier um Verarbeitung und das Definieren eines Neuanfangs. Aus dem Winter Soldier wird Bucky Barnes. Wo ist das bei all den anderen Stoffen?

Ja aber ist denn alles schlecht!?

Für einzelne, sicherlich. Nicht jedem muss das MCU gefallen. Und denjenigen, denen es gefällt, will ich auch den Spaß nicht rauben. Es sind inzwischen 32 Filme (Quelle, Stand vom 23.07.23),  8 Serien und diverse andere Formate (Christmas Specials, Halloween Specials, etc.), die das MCU bevölkern. Das ganze Schauspiel startete mit Iron Man im Jahr 2008. Das ist eine Menge Holz. Herrgott, viele von uns sind mit dem MCU aufgewachsen. In all der Zeit reifen nun eben auch mal die Zuschauenden und finden sich ggf. in den Figuren und ihren Kernthemen nicht mehr wieder. Deswegen war es eben so wichtig für das MCU mit Tom Hollands Spiderman nachzulegen, um die nächste Generation zu begeistern. Schaue ich mich in meinem Freundeskreis und unter den Cineasten der Filmbubble um, dann haben die meisten nur noch mäßig Lust auf das MCU oder lassen ganz die Finger davon. Für die meisten war Endgame genau das – ein akzeptables Ende. Nicht nur das Ende der Infinity Saga, bevor die Multiverse Saga anschließt. Aber wer lässt schon eine etablierte Kuh ziehen, die man noch weiter melken kann?

Will der Konzern weiter auch bereiteres Publikum begeistern, muss auf Feedback reagiert werden, moderner erzählt und Menschen diverser repräsentiert werden. Und das schnell. Bescheidenheit würde dem Vorhaben gut tun. D.h. all das umkehren, was Phase 4 so lähmend gemacht hat. Auf Diversität setzen, weniger redundante Storylines, Genres wirklich etablieren. Mehr wie Werewolf by Night, weniger des ewig selben. Kürzer, klarer, mutiger, weniger people pleaser. Und die eine Sache beibehalten, die es eigentlich gut beherrscht: so viele Geschichten erfolgreich zu vereinen ohne sich im großen Stil zu widersprechen.

Der Punkt von dem ich nun komme, ist das mir das MCU während des #MCUAufholens relativ egal geworden ist, weswegen es sehr lange gedauert hat bis genug Motivation da war das wirklich zu Ende zu schauen. In der Vergangenheit habe ich für vereinzelte Figuren das MCU verfolgt. Schaue ich aber in den Plan für Phase 5 gibt es da kaum etwas, auf das ich besonders gespannt bin. Wie ist das für euch? In welchen Punkten meines Fazits da oben stimmt ihr zu, in welchen nicht? 

5 Antworten

  1. Die Verquickung von Serien und Filmen ist durchaus etwa, was mir mittlerweile sauer aufstößt. Gefühlt brauchst du wirklich alles, um manche Zusammenhänge nachvollziehen zu können. So schafft Disney zwar Bindung, übersättigt den Zuschauer aber gleichzeitig. Und die neuen Phasen haben mir so viele völlig unbekannte Figuren vorgestellt, die leider auch zumeist nicht interessant genug eingeführt werden. Da freut man sich dann doch eher auf alte Bekannte und schaut lieber den letzten Part der Guardians. Der im übrigen wirklich sehr gelungen ist. Nicht so bei vielen anderen neuen Filmen der Post-Endgame-Ära.

    1. Avatar von Miss Booleana
      Miss Booleana

      So die Theorie. Das was Disney dafür tut, dass „alle noch mitkommen“, ist den ganzen Bums zwei Mal zu erzählen. Neulich in „Quantumania“ (ja ich habe dann doch weitergeschaut), wurden dann wieder Elemente von „Loki“ Season 1 nochmal erzählt. Und mein Beispiel oben waren ja „WandaVision“ und „Multiverse of Madness“. Die Grundmotive werden eben nochmal aufgegriffen und das ganze Story-Geschmeide ringsrum etwas angepasst. Und dann wirkt alles so furchtbar gleichförmig und ich fühle mich als ob sie wissentlich meine zeit verschwinden. Klingt herablassend, aber es ist ja auch so: dann müssen sie es halt lassen, wenn die Formel nicht aufgeht. Oder man guckt in Zukunft halt wirklich nur noch was einen mehr als marginal interessiert im MCU.

  2. […] alle Reviews zu Phase 4 des MCU geschrieben und ein Fazit formuliert, das man gut und gerne als Everything wrong with Phase 4 nennen könnte. Das #MCUAufholen hat damit erstmal ein Ende – es gibt eben nichts mehr so […]

  3. Avatar von BoomHoschi
    BoomHoschi

    Mein letzter Hoffnungsschimmer bzgl. der Filme ist „Blade“.
    Vielleicht kriegt Disney es ja hin weniger superpower dafür mehr Horror zu liefern.
    Vor den neuen Filmen habe ich aber ehrlich gesagt insgesamt ein wenig Angst, daß sie wieder zu viel wollen und im Endeffekt belanglos sind.

    Ich muß aber auch sagen, daß der letzte Guardian-Film mir sehr gut gefallen hat und ich nicht gedacht hätte bei einem MCU Film zu heulen.
    Bin wohl doch ein Weichei 🙂

    Grundsätzlich freue ich mich auf die Serien, ob „Daredevil: Born Again“ oder „Echo“, die (bitte!) im Hier und Jetzt spielen, sowie auf „Loki“ (erste Staffel hat mir gut gefallen) und bei „Agatha“ werde ich auch reinschauen (ein bisschen Chaos braucht jeder).

    1. Avatar von Miss Booleana
      Miss Booleana

      Glaube nicht, dass das mit Weichei was zutun hat irgendeinen Film gibt es für jede:n, denke ich. So einen, der richtig triggert.

      Für Blade habe ich auch viel Hoffnung … oder ist es doch mehr Bangen!? Ich weiß nicht, das ändert sich alles immer sehr schnell bei mir, wenn das MCU Thema ist ^^

      Die Serien catchen mich hingegen alle nicht so richtig … aber ich befürchte früher oder später werde ich da reinschauen…

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