Anime-Besprechung: „Die Macht des Zaubersteins“ („Nadia: The Secret of Blue Water“)

1996 flimmerte „Die Macht des Zaubersteins“ erstmals über deutsche Mattscheiben. Damals war ich ein Schulkind, aber heute noch erinnere ich mich gerne an diese Animenachmittage auf RTL II und speziell an diese Serie. Nur nicht unter dem Namen „Die Macht des Zaubersteins“ – wie das eben manchmal so ist mit diesem Gedächtnis. Das nahm ich neulich mal zum Anlass für einen Rewatch und war erstaunt welche Konzepte die Serie vorschlägt, wie sie in vielen Dingen ihrer Zeit voraus war und was ich mir da als Kind oder Teenager reingezogen habe. Es gibt jede Menge Dinge, die meine Kinderaugen damals nicht gesehen haben, aber meine erwachsenen schon. Und damit sind nicht nur die existentialistischen Motive des Anime gemeint. Review ist weitestgehend spoilerfrei.

„Nadia: The Secret of Blue Water – Opening [HD Remastered]“, via kakihara0 (Youtube)

 

Ein Mädchen, ein Junge, ein Löwenbaby, ein blauer Stein, Gangster

So oder so ähnlich könnte die Zusammenfassung lauten. 🙂 Der Anime versetzt uns in das Jahr 1889 nach Paris während der Weltausstellung. Der gerade mal 13 Jahre alte Erfinder Jean will dort mit seinem Onkel an einem Flugzeugbau-Wettbewerb teilnehmen. Währenddessen begegnet ihm ein Mädchen, das er schön findet und anspricht. Kaum begegnen sie sich, wird das Mädchen von Gangstern heimgesucht, die es scheinbar auf ihren blauen Edelstein abgesehen haben, den sie um den Hals trägt. Das Mädchen heißt Nadia und weiß sich relativ gut gegen die ihr schon bekannten Gangster zur Wehr zu setzen. Sie ist Zirkusartistin und hat das Löwenjunges King bei sich, der ähnlich kratzbürstig und wehrsam ist. Jean hilft ihnen, aber die Gangster Grandis, Hanson und Sanson sind ihnen dicht auf den Fersen und ihnen bleibt nichts als die Flucht aus Paris. Warum sie so versessen auf den Stein sind? Offenbar hat das „Blue Water“ genannte Juwel seltsame Fähigkeiten, so warnt er Nadia vor Gefahren. Noch ahnen beide nicht, dass ihre Flucht sie fast einmal um die Erde schicken wird und sie sowohl dem legendären Schiff Nautilus und dessen Kapitän Nemo, als auch dem sagenhaften Kontinent Atlantis begegnen werden.

Das klingt jetzt nach einer sehr einfachen und vorhersehbaren Geschichte. Tatsächlich ist „Die Macht des Zaubersteins“ (im Original ふしぎの海のナディア „Fushigi no Umi no Nadia“, dt. „Nadia vom Meer der Wunder“) später eher von einer sehr düstere Grundstimmung gekennzeichnet. Themen wie Völkermord, Megalomanie, verantwortungsvoller Umgang mit Wissenschaft und Respekt vor dem Leben werden die Kernthemen. Das klingt nicht unbedingt nach leichter Kost, was? Soviel sei gesagt: man findet hier den Mittelweg. Der Anime aus dem Jahr 1990 ist den meisten sicherlich deswegen bekannt, weil er im ersten deutschen Mangaboom (90er Jahre) auf RTL II ausgestrahlt wurde. Inzwischen ist der Anime hierzulande auf DVD erhältlich, wenn auch zu etwas happigen Preisen.

Tatsächlich hat der Anime eine ähnliche bewegte Produktionsgeschichte wie Hideaki Annos Neon Genesis Evangelion (NGE). „Die Macht des Zaubersteins“ basiert wie anhand des Auftretens der Nautilus und Nemos unschwer zu erkennen ist lose auf Jules Vernes 20.000 Meilen unter dem Meer. Ab der 70er Jahre waren viele Personen (u.a. Hayao Miyazaki) an der Entwicklung der Serie beteiligt und sprangen aufgrund vielfältiger Gründe wieder ab. Miyazaki entwickelte aus der Idee des Mädchens mit dem wundersamen Blauen Edelstein … na? Welchen Film? Genau: Das Schloss im Himmel alias Laputa. GAINAX übernahm aufgrund der Lizenzlage die Produktion und ließ eigene Ideen einfließen. Regie führte Hideaki Anno und das Character Design lieferte u.a. Yoshiyuki Sadamoto, weshalb sich nicht nur von den existentiellen Themen des Anime her, sondern auch wegen der Optik Vergleiche zu NGE aufdrängen. Ebenso im später zunehmend düsteren Ton und Industrial Design, das in die Optik einfließt. Anno und Co. haben sich mit der Nautilus jede Menge Mühe gegeben. 🙂 Ebenso großartig ist der Soundtrack der Serie von Shirō Sagisu, der ist sogar so gut ist, dass er in späteren Werken von GAINAX bzw Anno auftauchte. Ein paar Beispiele gefällig?

„Nadia: The Secret of Blue Water OST – 03 Flap Your Wings and Go to the Sky“, via KTKore (Youtube)

 

Es wird ernst(er)

Nadia und Jeans Reise wird schnell bitterer ernst. Sie kommen in Kontakt mit einer Gruppe, die sich Neo Atlantis nennt und gegen die Kapitän Nemo und seine Crew vorgehen wollen – wenn es sein muss unter Einsatz ihres Lebens. Kein Scherz: der Look von Neo Atlantis erinnert nicht nur ein bisschen an den KKK. Und sie sind nicht zimperlich und trachten selbst den Kindern nach dem Leben. Inwiefern Nadia in diesen Konflikt passt, drängt sich sehr bald auf. Es gibt Aspekte der Geschichte, die vorhersehbar sind. Jean hat geschworen Nadia zu beschützen und nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Mitgehangen mitgefangen, stolpert er in einen Konflikt fast epischen Ausmaßes – manche Aspekte sind nämlich eher schwer vorhersehbar. Sie werden mehrmals von der Crew der Nautilus gerettet und verbringen einige Zeit an Board. Spannend anzuschauen für den Zuschauer: all die Hinweise auf eine fremde Kultur und den Ursprung der Nautilus, die soviel fortschrittlicher ist als alles, was man Ende des 19. Jahrhunderts kannte.

„Nadia: The Secret of Blue Water – Neo Atlantis“, via Moonroxsox101 (Youtube)

 

Auch die anfangs erwähnten Gangster, die eigentlich von den Neo Atlantern angeheuert wurden „Blue Water“ zu stehlen, haben nach diversen Rückschlägen und Repressalien kein „wirtschaftliches“ oder persönliches Interesse mehr und freunden sich mit der Crew und den Kindern an. Die Serie schafft viele Charaktere mit differenziertem Denken. Manche können aus ihrem Muster ausbrechen und widersprechen Schwarz-Weiß-Denke (Grandis und ihre Jungs), andere können ihrem Fanatismus nicht entkommen. Der erbitterte Kampf zwischen Nemo, seiner Crew und den Neo Atlantern fordert einige Opfer und führt zu einigen Szenen, die klar machen, dass „Die Macht des Zaubersteins“ keine Kinderserie ist. Und die Kinder der Serie reagieren entsprechend darauf. Sie sind manchmal überfordert mit der Situation, treffen nicht immer gute Entscheidungen, stellen manchmal aber kindlich-naive und dafür entlarvende Fragen. Die pazifistische Nadia verachtet den Konflikt und dass Tode zugunsten eines angeblichen höheren Ziels in Kauf genommen werden. Zusätzlich ist sie Vegetarierin bzw Veganerin. Heute ein bekannter Lebensstil, der viele Anhänger hat. Damals und insbesondere in einer in Japan produzierten Serie (wo Vegetarismus bis heute noch nicht weit verbreitet ist) ist Nadia damit ein Exot und ihre Verhaltensweise sorgt oft für gespaltene Meinungen. Oder auch mal Comic Relief. Den hat die Serie auch ab einem gewissen Punkt bitter nötig! So ist Grandis entfachte Liebe zum mysteriösen Nemo herrlich anzuschauen 😉

Dinge, die Kinderaugen nicht wahrnehmen

Anfangs empfand ich Nadias Glaube, dass sie aus Kenia stammen müsse ein bisschen für Bullshit. Klar, sie hat einige Merkmale, die darauf hindeuten wie ihre dunkle Hautfarbe. Aber sie hat auch blaue Augen und früh in der Serie wird der Verdacht gestreut, dass sie ebenso eine Atlanterin sein könnte. Dass Nadia und Jean an Bord der Nautilus erst sehr spät eins und eins zusammenzählen, kann man auf ihr Alter schieben. Sie sind quasi noch Kinder. Aber Kindern sollte man schon ein bisschen was zutrauen. Eine der großen und fast einzigen Schwächen des Drehbuchs. Es wird zu einer Geduldsprobe, wenn Nadia fast bis an das Ende der Serie davon träumt ihren Geburtskontinent Afrika zu besuchen. Irgendwann wird enthüllt, wer Nadia und ihre Eltern sind und dass das mit Afrika nicht nur „Make-Believe“ ist. Hier offenbart sich aber die andere und schmerzhaftere Schwäche des Drehbuchs.

Nadia wird nun eine Weile als Afrikanerin gehandelt. Der Fakt, dass sie Zirkusartistin ist und mit einem Löwenbaby (bzw Tieren im Allgemeinen) sprechen kann, hinterlässt hier einen bitteren Nachgeschmack eines öden Dschungel- und Stammes-Stereotyps. Auch später werden afrikanische Stämme nicht sehr vorteilhaft und auch nicht sehr realitätsgetreu dargestellt. Der gut gemeinte Ansatz der Serienmacher andere Völkergruppen und Hautfarben in einer Serien unterzubringen und damit sichtbar zu machen, hat so leider einen bitteren Beigeschmack. Noch mehr, wenn man erfährt, dass die Entscheidung Nadia glatte Haare statt krausen zu geben und sie weniger „afrikanisch“ aussehen zu lassen, darauf beruht, dass krauses Haar sehr schwierig zu animieren gewesen wäre. Hui. Da fehlen einem die Worte. Wer mehr darüber lesen, findet dazu jede Menge in Black Women in Sequence: Re-inking Comics, Graphic Novels, and Anime von Deborah Elizabeth Whaley. Leider ist das kein Einzelfall – man denke nur an das Whitewashing der Filmindustrie im Allgemeinen, die erst jetzt mehr und mehr hinterfragt wird. Ich würde Hideaki Anno und das Team deswegen nicht denunzieren, aber es sind aus heutiger Sicht „falsch“ gewählte Mittel für einen guten Grundgedanken.

Beware the Filler, praise the Literaturbezüge

Ein weiterer Aspekt ich mich leider so gar nicht mehr erinnern konnte sind die Filler. So wenn beispielsweise Jean, Nadia & Co. auf einer einsamen Insel stranden oder in Afrika landen und irgendeinen geheimen Schatz bewahren wollen. Leider muss ich zugeben: so gut die Haupthandlung der Story ist, so doof sind die Filler. Ein weiteres Merkmal von Fillern ist ja meistens, dass sie grausam animiert sind – und das sind sie! Die Qualitätssenke im Vergleich zu den „guten“ Folgen der übergreifenden Handlung ist krass. Witzig ist, dass selbst die Filler noch die einen oder anderen Literaturbezüge auf andere Werke Jules Vernes liefern wie Die geheimnisvolle Insel, Die Reise zum Mittelpunkt der Erde oder auch Reise um die Erde in 80 Tagen (wenn auch nur durch die Wege die die Kinder zurücklegen). Also ganz wurde der Spirit der Serie nicht vergessen, was auch in kleineren Details (und natürlich über alle Folgen hin) deutlich wird. So beispielsweise als dei schiffbrüchigen Nadia und Jean von dem US-Kriegsschiff Abraham des Kapitäns Melville aufgenommen werden 😉 Literaturfans müssen an der Stelle hoffentlich schmunzeln. Selbst die Namen einiger Charaktere sind der u.a. griechischen Mythologie, Bibel oder dem Lateinischen entliehen und geben Aufschluss über Charakterzüge, Beziehungen und Wirken – ich denke da nur an Nemos erste Offizierin Electra oder den Anführer der Neo Atlanter Gargoyle, ebenso wie den als Waffe dargestellten „Turm von Babel“.

Das eskalierte schnell … Fazit

Okay, mit seinen 39 Episoden und schmerzhaften Fillern kann man nicht von „schnell eskalieren“ sprechen 😉 V.A. sich das Animationsstudio GAINAX trotz des Erfolgs des Anime hoch verschuldete und Hideaki Anno aufgrund der vielen Strittigkeiten mit dem Sender NHK einiger seiner Aufgaben enthoben wurde und aufgrund dessen in Depressionen verfiel. Aber es ist frappierend wie der Anime, der mit dem Abenteuer und der Reise zweier Kinder anfing, zu einer Parabel über Machtfantasien und Völkermord wird. Die Neo Atlanter, die sich für eine Herrscherrasse halten (hier macht dann auch die optische Ähnlichkeit zum KKK Sinn), missbrauchen die Wissenschaft und wollen schier die ganze Erdbevölkerung unterjochen. Aim high. Nicht nur das: die Serie erforscht die Wurzeln der Atlanter und geht zurück bis zum Ursprung der Menschheit. Es wird fundamental, existentiell und sehr Sci-Fi. Eine der wohl größten Überraschungen, Botschaften und Sprünge, die ich im Anime, Serien und gar Film allgemein jemals gesehen habe. Die Botschaft: Fortschritt ist gut, muss aber human eingesetzt werden. Und ebenso die Botschaft: jedes Leben ist wertvoll. Und die Hoffnung, dass alle Lebewesen lernen zu koexistieren. Wenn nicht jetzt, dann in einem besseren Morgen.

(8/10)

Sternchen-8

„Nadia: The Secret of Blue Water – Ashita He“, via Uripura (Youtube)

 

Jetzt habe ich mich ganz schön verausgabt. Ich hoffe der eine oder andere Leser hat die Ausdauer meine Gedanken bis hierher zu verfolgen. Klar, es sind viele. Ich war selten so überrascht, was ich alles beim ersten schauen einer Serie nicht wahrgenommen habe. Sowohl die zweifelhaften Details rund um Nadias Abstammung und Darstellung als auch den sehr existentiellen, doppelten Boden der Serie. Klar – ich war ein Kind. Und damals schon beeindruckt, ebenso wie heute. Wenn auch aus anderen Gründen. Kennt ihr die Serie? Habt ihr sie auch damals schon geschaut? Und wie sind eure Eindrücke und Gedanken dazu?

6 Antworten

  1. Hi Steffi,
    der Titel sagte mir gar nichts, aber nach deiner Beschreibung kam mir der Anime doch vage bekannt vor. Ich schau mir mal die Videos an.

    Auch bei anderen Serien ist mir eine aus heutiger Sicht problematische Herangehensweise an einige Themen aufgefallen. Mila Superstar hatte ich mal erwähnt. Aber ich denke, dass ist ja nicht nur bei Animes der Fall; bei ,,Unsere kleine Farm“ wurde mir bei der Lobpreisung der patriarchalischen Strukturen ganz anders; ,,Vom Winde verweht“ fand ich nicht romantisch, sondern schlicht toxisch und rassistisch. Da gibt es so viele Beispiele. Na ja.

    Ich finde es toll, dass du dir die alte Serie noch mal angeschaut hast und hier ausführlich auf die problematischen Aspekte eingehst.

    Viele Grüße
    Jana

    1. Avatar von Miss Booleana
      Miss Booleana

      Liebe Jana,
      das ist nun mein Negativ-Rekord Kommentare erst nach einem Jahr zu beantworten … aber ich habe gerade den Artikel hier nochmal angeschaut wegen unseres kürzlichen Lesens von „20.000 Meilen unter dem Meer“ und weil in dem Anime hier eben Nemo auftritt. Ich bin gerade etwas vernarrt darin mir Filme mit Nemo anzuschauen – die Darstellung ist mitunter durchaus sehr anders. 🙂

      Ja das stimmt wohl – man muss sich manchmal wundern, welche Mittel man gewählt hat, um eine Botschaft in Medien zu untermauern. „Vom Winde verweht“ habe ich mir bisher nicht gegeben und kann mich auch gar nicht vorstellen, dass ich da irgendwas rausziehe. An dein Beispiel mit Mila Superstar kann ich mich nicht mehr ganz erinnern: was war es da? Die Schüler-Lehrer-Beziehung? Kann das sein?
      Den Anime habe ich jedenfalls früher auch geschaut und sehr geliebt, aber ich glaube heute hätte ich da keine Ausdauer mehr dafür, haha.

      Viele liebe Grüße

      1. Ist doch schön, wenn an ältere Artikel noch mal neue Gespräche anknüpfen. Bei Mila Superstar wurde in den ersten Folgen eines der Mädchen ganz selbstverständlich gefatshamed (damals gab’s das Wort vielleicht noch gar nicht) und die Führung des Volleyball-Teams geschah insgesamt in einem rauen, eher militärischen Ton. Weiter hab ich es mir dann nicht mehr angeschaut; dafür fand ich es dann doch zu schlecht gealtert. Dass eine Schülerin-Lehrer-Beziehung vorkommt, kann sein, aber genau erinnern kann ich mich daran nicht mehr.

        Oh, so viele Nemo-Rezeptionen! Toll, dass er in anderen Serien und Filmen auch anders interpretiert wird als im Originaltext. Spannend, dass diese Figur Jules Verne überdauert hat, während der der eigentliche Protagonist und die anderen Mitglieder der Forschungsreise nichts vom fame abbekommen. Wer weiß, was Jules Verne noch für Figuren hätte schaffen können, wenn er sich mehr auf die Charaktere als auf die Abenteuer fokussiert hätte. Vielleicht wären dann seine Romane aber auch nicht so bekannt geworden.

        Viele Grüße!

  2. Ich schleiche schon länger um die Serie herum… Ich hab sie damals als Kind tatsächlich nicht gesehen. Als die Serie einst wiederholt wurde, hat mich die furchrbare, deutsche Synchron total abgeschreckt. 😕 Aber deine Besprechung macht total Lust, diesen Anime einmal zu schauen. 🙂

  3. Habe diese Serie geliebt! Eine der ganz großen, leider auch unbekannten Animes von damals.

  4. […] und ausführliches Video-Essay gemacht. Das zu Hideaki Anno (kreativem Kopf hinter GAINAX, NGE, Nadia, usw) war lange in der Pipeline und das lange Zusammentragen hat sich gelohnt. Es ist eine […]

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