2020 – 20 gute Gründe sich darauf zu freuen

Wenn ich eine Sache aus den bisher fünf Vorschauen gelernt habe, dann dass die großen, lange vorher angekündigten Blockbuster meist enttäuschen. Dass was dann über die Jahreswechsel hinaus für mich hängen bleibt, sind oftmals die kleineren Filme, die weniger beworben wurden und sich mehr trauen. Und mit mehr trauen ist definitiv nicht gemeint mehr CGI-Bombast einzubauen 😉 Aber ich werde es trotzdem nicht müde einen Blick auf das zu werfen, was im nächsten Jahr kommt. Und finde, dass es da spannendere Filme und Serien gibt als ich auf der Liste diesen Jahres hatte – alles nur Einbildung? 🙂

  1. Knives Out (ab 02. Januar)

    In Rian Johnsons neuem spielt Christopher Plummer ein reiches Familienoberhaupt, das den Löffel abgibt. Die eventuell mörderische Familie versammelt sich auf seinem Anwesen und wetzt die Messer. Der Trailer sieht sehr witzig aus und der Cast wimmelt nur so vor bekannten Namen. Da geben sich Daniel Craig, Chris Evans, Toni Colette und Michael Shannon die Klinke in die Hand. Sieht nach Spaß aus!


    „KNIVES OUT Trailer 3 German Deutsch (2020), via KinoCheck (Youtube)“

     

  2. Jojo Rabbit (ab 23. Januar)

    Die Obsession der Amerikaner mit der NS-Zeit klingt wohl nie ab. Genauso wenig wie der Negativtrend Filme in einem bestimmten Land spielen zu lassen, aber im Cast keine Einheimischen zu versammeln. Der Unterschied hier ist: Regisseur Taika Waititi kann ich irgendwie nicht böse sein. Auch hier übernimmt er ebenso eine Rolle als Darsteller und ist niemand geringeres als der unsichtbare Freund des kleinen Jojo. Fakt dabei: Jojo wächst in Nazi-Deutschland regime-treu auf und sein unsichtbarer Freund ist Hitler. Puuh. Gibt es da noch einen Twist? Ja, gibt es. Denn der kleine Jojo bekommt mit, dass seine Mutter eine Jüdin versteckt und die ist eigentlich ganz ok und das scheint nicht zu dem zu passen, was man Jojo beigebracht hat. Das klingt nach einer spannenden Herangehensweise aufzuzeigen wie krank und falsch die Ideologie der Nationalsozialisten ist. Höchstwahrscheinlich gelingt hier sogar mal der Spagat zum lustigen.

  3. „Babylon Berlin“ S3 (ab 24. Januar)

    Das „Game of Thrones“ unter den Krimiserien wird im Januar fortgesetzt! Staffeln eins und zwei haben mir sehr gut gefallen. Und auch wenn mit der zweiten Staffel einige Handlungsfäden scheinbar abgeschlossen sind, gab es mindestens einen Twist, der groß genug ist, dass ich es kaum erwarten kann zu sehen wie es weitergeht. Vom Start im Januar profitieren aber nur Sky-Kunden, d.h. wieder einmal abwarten und Tee trinken.

  4. Ein verborgenes Leben (ab 30. Januar)

    Nationalsozialismus die Zweite … dieses Mal nimmt sich Terrence Malick des Stoffes an. Und siehe da: in der amerikanisch-deutschen Koproduktion sehen wir u.a. August Diehl und Valerie Pachner in den Hauptrollen (looking at you Taika Waititi!!!). Der Film handelt von dem Aufkeimen des Nationalsozialismus in einer ländlichen, österreichischen Gegend, die bisher relativ unbehelligt davon geblieben war. Ein Familienvater will sich dem Regime aber nicht beugen und nicht unter der Nazi-Flagge in den Krieg ziehen. Ich bin nicht der größte Fan von Malicks reinem Empfindungskino (aber auch nicht wirklich dagegen), weil ich finde, dass er immer dann zu wahrer Größe aufläuft, wenn seine Filme eine Handlung haben – und die hat „Ein verborgenes Leben“ offenbar.

  5. „Locke & Key“ S1 (ab 7. Februar)

    Die Graphic Novel von Joe Hill und Gabriel Rodriguez sollte schon vor Jahren als Serie umgesetzt werden. Es blieb mal abgesehen von einem Serienpiloten bei einem „sollte“. Nun nimmt sich Netflix des Stoffes an und ich bin sehr gespannt, da die Geschichte um Schlüssel mit verschiedenen, fantastischen aber auch gruseligen Eigenschaften schon recht cool ist. Der einzige Grund, warum ich die Graphic Novel nicht weiterverfolgt habe, ist weil der Zeichenstil so gar nicht meins ist. Umso gespannter bin ich jetzt auf die Serie. 🙂

  6. Bombshell (ab 13. Februar)

    „Bombshell“ erzählt die Geschichte verschiedener weiblicher Angestellter von Fox News, die den hier von John Lithgow gespielten CEO Roger Ailes der sexuellen Belästigung bezichtigen und dabei einen Spießrutenlauf erdulden müssen. Das geschieht am Beispiel von Gretchen Carlson (Nicole Kidman), Megyn Kelly (Charlize Theron) und (der fiktiven) Kayla Pospisil (Margot Robbie). Und genau: Kelly ist die, die mit Trump aneinandergeraten ist und „gewonnen hat“, was hier auch Thema wird. Theron ist übrigens kaum als Theron zu erkennen, wenn das mal nicht nach einem Oscar für beste Maske schreit.

  7. Die Känguru Chroniken (ab 20. März)

    Um ehrlich zu sein habe ich den Film hier eher halbherzig drauf gesetzt. Mal war er auf der Liste, dann mal wieder nicht. Jetzt steht er doch hier. Eigentlich finde ich das Känguru im Trailer optisch nicht so besonders getroffen und nach dem Buch und dem Hörbuch jetzt auch noch der Stoff als Film? Mmmmmh. Witzig ist es schon, v.A. weil in den Hörbüchern so oft über die Verfilmung gescherzt wird. Also jaaaaa, ja, warum nicht. 😉 Witzig wird es allemal.

  8. Mulan (ab 25. März)

    Mulan war seit jeher einer meiner Lieblings-Disneyfilme – klare Sache, dass ich mir die Realverfilmung gebe. Wobei es auch nicht die erste ist … das riecht nach einem Vergleich 😉

  9. „Killing Eve“ S3 (ab Frühjahr – spekulativ)

    Meine Lobeshymnen auf die Serie sind wahrscheinlich kaum zu überlesen. 🙂 Aber nach der zweiten Staffel könnte sich das Thema totlaufen, so amüsant, sexy und spannend es bisher war. Wäre vermutlich empfehlenswert, wenn die Serie in der dritten einen anderen Kurs einschlägt und vielleicht sogar endet. So oder so: ich freue mich drauf!

  10. 007: No Time To Die (ab 3. April)

    Eigentlich bin ich nach dem letzten Teil die Bond-Filme etwas müde geworden. Mit dem komplett anderen Kurs der dort gefahren wird, hat die Reihe und ihre Titelfigur für mich etwas verloren. Mut zum Neuen wird nicht immer belohnt – oder geht nicht immer auf, leider. Was ich nun interessant finde ist wie sie das versuchen ungeschehen zu machen. Denn der Trailer sieht ganz danach aus als ob die Reise da hingeht.

  11. Promising Young Women (ab 20. April – USA)

    „Promising Young Women“ ist zum Einen ein Revenge-Film, indem eine von Carey Mulligan gespielte einst „vielversprechende junge Frau“ mit Männern abrechnet, die Frauen betrunken machen und abschleppen. Und Mulligan steht es sehr gut mal böse sein zu dürfen. Es macht Spaß zuzuschauen wie sie scharfzüngig die Männer konfrontiert. Und fließt da jetzt noch Blut oder nicht? Neben „Bombshell“ vielleicht einer der Abrechnungsfilme des Jahres. Weitere gute Argumente: stammt aus der Feder der Killing Eve Showrunnerin Emerald Fennell.


    „PROMISING YOUNG WOMAN Trailer (2020) Carey Mulligan Movie“, via Movie Coverage (Youtube)

  12. Antebellum (ab 7. Mai)

    „Antebellum“ bezeichnet die Epoche der Vor-Bürgerkriegsjahre amerikanischer Südstaaten und offenbar die Realität, in der sich die von Janelle Monáe gespielte Autorin Veronica Henley wiederfindet. Und das eher als geschundene Arbeiterin auf dem Feld als in der Position, aus der sie sich kennt. Albtraum, Simulation, …? Was genau in Antebellum passiert, lässt der Trailer geschickt offen. Man darf gespannt sein.

  13. „Dark“ S3 (ab 27. Juni – spekulativ)

    Ich muss gestehen, dass das Ende der zweiten Staffel von Dark für mich mit einer gewissen Wendung eine große Portion Sympathie verspielt hat. Davon mal abgesehen ist es aber für mich immer noch eine der cleversten und atmosphärischsten Serien und ich freue mich sehr, dass über eine deutsche Serie sagen zu dürfen. 🙂 Alleine deswegen werde ich auch dieses Mal wieder die nächste Staffel mit Vorfreude erwarten.

  14. Free Guy (ab 1. Juli)

    Actionkomödien ertrage ich nur in überschaubaren Mengen und wähle sie deswegen sorgfältig aus. Ähnlich wie anderen Schmodder wie Romcoms. Ugh. Aber wenn Ryan Reynolds erkennt, dass er eine Figur in einem Videospiel ist und mit Unterstützung von Killing Eve’s Jodie Comer den Laden aufmischt, dann klingt das mal nach wirklich viel Spaß. 😀

  15. In the Heights (ab 2. Juli)

    Ja, ich habe bisher weder „Hamilton“ (komplett) gesehen, noch „Vaiana“, noch seine „Mary-Poppin“s-Neuauflage; aber ich weiß wer Lin-Manuel Miranda ist und dass er großartig ist. Jetzt wird sein Broadway-Durchbruch „In the Heights“ als Film adaptiert, das vom Schicksal verschiedener Hispano-Amerikaner in Washington Heights/New York handelt und dieses Mal gehe ich es auch schauen, nicht zuletzt weil in den Stoff viel aus Mirandas Jugend in Washington Heights eingeflossen sein wird.

  16. Tenet (ab 16. Juli)

    Christopher Nolan macht gewohnheitsgemäß aus seinen Filmen vorher ein Mysterium. Zu „TENET“ (Von hinten wie von vorn, T-E-N-E-T *sing*) gab es lange Zeit nur einen kryptischen Teaser. Erst vor Kurzem kam ein Trailer raus, der deutlich mehr verrät. Man wolle den dritten Weltkrieg verhindern und irgendwie kann man hier an der Zeit rumschrauben. Ein zweites Inception? Ist es „anders genug“?


    „TENET – Official Trailer“, via Warner Bros. Pictures (Youtube)

  17. Dune (ab 18. November)

    Dune … da schrieb Frank Herbert 1965 einen Science-Fiction-Roman. Seitdem dehnte sich das „Duniverse“ aus wie der süße Brei aus der Kindererzählung. Romane, Kartenspiele, Filme … . Die große Fangemeinde ächzt und stöhnt, wenn eine Adaption misslingt. Und davon gab es einige. Jetzt ist Denis Villeneuve dran und schießt gleich noch einen Fernsehfilm oder eine Serie über die Sisterhood hinterher. Mal schauen, ob er sich an dem Stoff auch die Zähne ausbeißt. Mir war das „Duniverse“ immer zu groß um mich damit zu beschäftigen, aber wenn Denis Villeneuve das anpackt, dann muss ich wohl einen Blick riskieren, denn das wird bestimmt guuuut.

  18. GLOW S4 (?)

    Ein Datum gibt es bisher nicht, da ich aber ein großer GLOW-Fan bin, darf die vierte Staffel hier nicht fehlen. Vor Allem weil ich vermute, dass es die letzte sein wird.

  19. Cowboy Bebop (?)

    „Cowboy Bebop“ ist meiner Meinung nach eine der besten Anime-Serien aller Zeiten. Nun wird es als Live-Action-Serie adaptiert, soll auf Netflix laufen und mich peitscht etwas die Angst und die Neugier, was daraus wird. Noch ist Geduld angebracht. Aufgrund einer Verletzung, die sich Spike-Spiegel-Darsteller John Cho am Set zugezogen hat, verschiebt sich die Produktion. Gehen wir erstmal davon aus, dass Cho sich hoffentlich gut erholt, wir vielleicht noch 2020 was zu sehen bekommen und dass es gut wird. Ohne Quatsch: es ist meine mit Abstand am meisten mit Spannung erwartete Serie 2020. Aber hey … John Cho hat immerhin annähernd Spike-Spiegel-Haare. Und alle die den Anime noch nicht kennen: ihr habt was verpasst! Los, jetzt sofort bei Netflix schauen! 😉 (Und dabei bitte im Hinterkopf behalten, dass dieser geniale Anime an die zwanzig Jahre alt ist.)

  20. Sandman (?)

    Ich habe keine Ahnung, ob die Netflix-Adaption von Neil Gaimans „Sandman“-Comic noch 2020 kommt oder ob sie überhaupt irgendwann kommt. Man hört sehr wenig. Aber zumal es hieß, dass Joseph Gordon-Levitt sowohl den Sandman mimen wird, als auch Regie führt, habe ich große Lust auf die Adaption. Außerdem hätte ich echt gern die Comics (weiter)gelesen, aber auch hier haben mich die Zeichnungen vertrieben. Dabei ist die Geschichte heftig cool.

Honourable Mentions

Natürlich gibt es da noch eine ganze Menge an Filmen und Serien, auf die ich mich freue oder von denen ich weiß, dass sich viele darauf freuen. Die zwanzig da oben sind für mich quasi das Best-Of. Aber ebenso bin ich sehr gespannt auf Greta Gerwigs Adaption von Little Women u.a. mit Emma Watson und Saoirse Ronan. Heißer Oscar-Kandidat ist ja Der wunderbare Mr. Rogers (aka A Beautiful Day in the Neighborhood) mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Die Faszination ist vielleicht eine rein-amerikanische, da z.B. ich Mr Rogers bisher nur vom Namen her kenne – aber wer weiß? Leider startet der Film bei uns erst im März. Unter den Revenge-Filmen ist 2020 auch noch The Rythm Section mit Blake Lively dabei, der von der Liste der 20 irgendwie hinten runtergefallen ist, weil es die Story schon einige Male in unterschiedlichen Schattierungen im Film zu bewunder gab. Gemerkt wird er trotzdem. Angeblich kommt auch Kenneth Branagh als Inspektor Poirot in Tod auf dem Nil zurück. Da er einen erfrischend arroganten Poirot spielt, kann man sich das auch mal merken.

In Ghostbusters: Legacy (aka Ghobstbusters : Afterlife) gibt es ein Wiedersehen mit den Geisterjägern – oh boy, und ich habe noch mit mal den mit Melissa McCarthy gesehen. Aber der Trailer sieht schon cool aus. Noch ist nicht viel bekannt über die Comic-Adaption Morbius, Edgar Wrights Last Night in Soho, das postapokalyptische BIOS mit Tom Hanks (ich hielt ihn nicht so für den Postapokalypse-Typ), aber es wird mal beobachtet! Recht gespannt bin ich ja eigentlich auf die Neuauflage von The Invisible Men (Start 12. März) mit anderer Story als damals mit Kevin Bacon oder verglichen zum Buch, aber der Trailer nimmt leider den ganzen Film vorweg. Ein Highlight ist es ja für mich außerdem, dass die „Rebuild of Evangelion“-Reihe mit Evangelion 4.0 Final (aka Evangelion: 3.0+1.0) am Juni 2020 in Japan fortgesetzt wird. Aber ihr lest es ja schon raus: in Japan. Bis der Film hier erscheint, kann noch etwas Zeit ins Land gehen. Und wenn dann hoffe ich, dass er nicht ganz so im digitalen Geschwurbel untergeht wie der dritte.


„Evangelion: 3.0+1.0 (2020) Teaser 2“, via ExtraCM (Youtube)

Für mich weniger interessant, aber sicherlich für viele viele da draußen sind die üblichen Superhelden-Verfilmungen, die 2020 zu erwarten sind. Vorn mit dabei: Black Widow, Birds of Prey, The New Mutants und Wonder Woman 1984. Auch die schon vor einer Weile angekündigte Adaption von Artemis Fowl, einer Jugendbuchreihe, die ich leider nicht kenne. Ein Wiedersehen gibt es mit Robert Downey Jr. in Die fantastische Reise des Dr. Dolittle als titelgebender Dr Dolittle. Da habe ich eine Wissenslücke. Ich weiß nur, dass Dr. Dolittle eine Buchreihe ist und dass Eddie Murphy ihn mal spielte – weswegen ich Robert Downey Jr. da irgendwie nicht in meinem Kopf kriege. Wird aber bestimmt witzig. Ein Remake von The Grudge mit John Cho ist zu erwarten und ich bin mir noch nicht sicher, ob wir das brauchen. Pixar haut derweil einen neuen Animationsstreifen namens Soul raus, der von einem Musiker handelt, der im Leben nach dem Tod nicht von seiner Musik ablassen kann. Auch für Top Gun und Barbie gibt es offenbar ein Leben nach dem Tod, die bekommen auch eine Fortsetzung bzw Verfilmung. Beides irgendwie unnötig, oder? Charles Dickens David Copperfield erhält eine Adaption und ich bin hin- und hergerissen, ob ich die sehen will (oder erst das Buch lese). Horror-Nachschub heißt 2020 u.a. Die Besessenen oder Antlers.

Natürlich bekommen auch noch ein paar Serien mehr eine Erwähnung. So darf man auf The Outsider (12. Januar) gespannt sein. Das gleichnamige Buch von Stephen King wurde hier ja quasi vom Fleck weg adaptiert. Zum Buch konnte ich mich nicht aufraffen, aber die Prämisse klingt spannend genug, dass ich mir die Serie bei Gelegenheit anschaue. Was ist eigentlich aus Penny Dreadful: City of Angels geworden? Leider habe ich kein Datum gefunden. Sollte aber Penny Dreadful doch sein Sequel mit anderen Figuren bekommen, werde ich in Erinnerung an die sehr coole Serie bestimmt mal reinschalten. M. Night Shyamalan macht außerdem (leider nur bei Apple TV) seine erste Serie: Servant. Etwas seltsame Prämisse, aber macht auch neugierig. Sehr gemischte Gefühle habe ich bei der Snowpiercer-Serie – braucht man irgendwie nicht, oder? Kommt aber trotzdem. Vielleicht boykottiere ich den. Ansonsten freuen sich sicherlich viele über Picard, Belgravia vom Downton-Abbey-Autor (das Buch fand ich allerdings nicht so …), Brave New World (da muss ich das Buch erst noch lesen – hui …), Zoey’s Extraordinary Playlist (Jane Levy hört Menschen singen), The New Pope, Doctor Who Season 12 (die sich hoffentlich mehr traut als die elfte Staffel), The Boys Season 2 und The Stand – auch eine Verfilmung des gleichnamigen Stephen-King-Stoffs. Nicht ganz klar ist, wann die The Lord of the Rings-Serie kommt, vermutlich aber eher 2021.

Wie immer /oder meistens) verzichte ich hier auf die Betrachtung von Literatur und Games, weil ich bei beidem nicht so wirklich die brandneuen Neuerscheinungen jage. Wie sieht’s bei euch aus? Welche der oben genannten Filme und Serien beobachtet ihr auch für 2020? Auf welche freut ihr euch besonders? Was kann euch gestohlen bleiben? Was habe ich vergessen? Und was steht bei euch höher im Kurs als bei mir? 🙂 Ich bin gespannt.

5 Antworten

  1. Soweit ich weiß, wurde bereits offiziell bestätigt, dass die vierte Season von GLOW die letzte sein wird. Ich persönlich fand die Dritte eher schwach und hoffe, dass sie nochmal zu alter Stärke wiederfinden zum Abschluss.

    Ansonsten zeigt mir die Liste mal wieder, dass sich die Unterhaltungsmedien komplett an meinen Interessen vorbei entwickeln. Kaum was dabei, das mich wirklich reizt.

    1. Avatar von Miss Booleana
      Miss Booleana

      Puh ok. Ein Glück, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt, denn ich freue mich nach wie vor auf meine 20 in 2020. 🙂
      Worauf freust du dich denn stattdessen in 2020?

      1. KNIVES OUT und TENET dürften zumindest interessant/unterhaltsam werden. 1917 klingt noch interessant.

        Ansonsten habe ich bei Serien zumindest Bock auf die nächste Staffel BETTER CALL SAUL, MINDHUNTER (falls die 2020 kommt) und hoffe, dass THE WATCH (Scheibenwelt) 2020 startet und gut wird.

        Mir ist das alles einfach mittlerweile zu viel Aufgekpche und Adaption und viel zu wenig eigene Stoffe in Film und TV.

  2. Avatar von donpozuelo
    donpozuelo

    Knives Out durfte ich schon sehen… der ist toll.

    Dass es zu Locke & Key eine Serie geben soll, wusste ich gar nicht. Die Comic-Reihe liebe ich sehr… auch wenn ich das mit dem Zeichenstil sogar etwas nachvollziehen kann.

    Und ja, auf Dune freue ich mich nächstes Jahr am meisten.

  3. Avatar von voidpointer
    voidpointer

    Auf die Cowboy Bebop Live-Action-Serie bin ich wohl am meisten gespannt. Brave New World als Serie klingt auch sehr interessant. Danke für die Empfehlungen.

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