7ème art: Aliens im Film

Posted by in 1977, 1982, 1987, 1992, 1999, 2009, 2017, 7ème art, Actionfilm, Animationsfilm, Bodyhorror, Coming-of-Age, Coming-of-Age, Creature Horror, Fantasy, Feelgood-Movie, Film, Kanada, Literaturverfilmung, Milieustudie, Mockumentary, Neuseeland, Review, Science-Fiction, Spielfilm, Splatterfilm, Südafrika, USA

Das Unbekannte und Unerklärliche ist stets eine Steilvorlage für Fiktion. Die Möglichkeiten? Unendlich. Die Vorstellung, dass es da draußen etwas gibt und wir nicht alleine in dem Weltall sind, hat dabei die verschiedensten Interpretationen extraterrestrischen Lebens geschaffen. Und da im Oktober immer ein Halloween-taugliches Thema dran ist, sind nun nach Apocalypse, Vampiren, Hexen, Body Horror auch mal die Außerirdischen an der Reihe. 🙂 Heute also sieben Filme als ein wirklich ganz kleiner Ausschnitt der Masse an Alienfilmen.

Unheimliche Begegnung der dritten Art

Unheimliche Begegnung der dritten Art ist Steven Spielbergs erste filmische Auseinandersetzung mit Außerirdischen, noch bevor er mit seinem E.T. die ganze Welt begeisterte. Die dritte Art der Begegnungen bezeichnet die der direkten Kontaktaufnahme nach der ersten Art (Sichtung) und der zweiten (physische Beweise der Existenz). Da schon Numero ein uns zwei umstritten sind, ist klar, dass die dritte Art eine Sensation ist. Und dieses herausstechende, besondere hat Spielberg effektreich eingefangen. Der Film handelt von UFO-Sichtungen und schier unerklärbaren Ereignissen überall auf der Welt. Insbesondere aber von der alleinerziehenden Mutter Jillian (Melinda Dillon), deren Sohn eines nachts magisch von Lichtern am Nachthimmel angezogen wird und dem Elektriker Roy Neary (Richard Dreyfuss). Nachdem sie den Lichtern folgen, sehen sie mehrere UFOs aus nächster Nähe. Als sie beginnen Visionen von einem unbekannten Ort zu haben und manisch über UFOs recherchieren, werden sie zunehmend als Spinner abgetan. Bis auch das Militär beginnt den Kontakt vorzubereiten.

Es ist schwer anzuschauen wie Neary getrieben von Visionen Müll in seiner Küche zu einer Bergskulptur anhäuft und dabei seine Familie vertreibt. Witzigerweise fand ich die Szenen als Kind total faszinierend! Aber der Moment als nebenbei der Fernseher läuft und man in der Kameraeinstellung noch vor Neary sieht, dass dort der Berg gezeigt wird, den er gerade versucht nachzubauen ist schon ein Klassiker. Die eigentliche Kontaktaufnahme wird als ein Wunder dargestellt und friedlich von beiden Seiten. Eine positive Note, die so oder so ähnlich auch Jahre später in E.T. gelingen wird. Neugier ohne Angst oder Waffen im Anschlag ist wohl die Botschaft, die man gegen Ende des kalten Krieges auch brauchte. Die visuellen Effekte sind zauberhaft und werden einem Wunder gerecht. Egal, ob die nächtlichen Himmel, die sich plötzlich und bedrohlich zuziehen oder die farbenfrohen UFOs. Für die damalige Zeit waren diese Szenen offensichtlich außergewöhnlich. Aber mit mehr als zwei Stunden Spieldauer und relativ wenig Handlung sollte man den Film ausgeschlafen schauen. Auch lässt er etwas Verknüpfung zwischen den Segmenten vermissen und Charakterisierung seiner Figuren, die er zu sehr auf Armlänge hält. Kurzum: als Kind war Unheimliche Begegnung der dritten Art meine erste Kontaktaufnahme mit Aliens im Film und damals fand ich es spannender. Auch bemerkenswert: der Regisseur François Truffaut ist hier in einer Nebenrolle als Wissenschaftler zu sehen.

Unheimliche Begegnung der dritten Art (OT: Close Encounters of the Third Kind), USA, 1977, Steven Spielberg, 134 min, (7/10)

Sternchen-7


„Unheimliche Begegnung der Dritten Art | deutscher Trailer – jetzt auf Blu-ray und DVD“, via SonyPicturesHomeGSA (Youtube)

E.T. – Der Außerirdische

Vielleicht hat sich Steven Spielberg nach Unheimliche Begegnung der dritten Art gedacht: jetzt gab es den Kontakt, jetzt bringe ich Mensch und Alien noch weiter zusammen!? Tatsächlich wird der kleine Alien, der später auf den Namen E.T. (für Extra-Terrestrial) getauft wird, hier von seiner Crew auf der Erde vergessen und kommt bei dem kleinen Elliot (Henry Thomas) unter. Vor seinem Bruder, seiner kleinen Schwester (Drew Barrymore) und seiner Mutter kann er den putzigen Außerirdischen nicht lange verstecken. Nicht zuletzt weil E.T. den Alltag der Familie gut umwälzt. Die Eskapaden sind schon sehr lustig und goldig. Nicht zuletzt, weil sich E.T. und Elliot quasi „synchronisieren“. Der Schmerz, den E.T. fühlt, den fühlt auch Elliot. Die absolute Empathie für das fremde, andere. Das nun alles andere als fremd ist, wenn man den selben Schmerz fühlt. Und Heimweh hat es auch – etwas, dass die meisten von uns irgendwann in ihrem Leben kennen gelernt haben.

Kein Wunder also, dass der Film emotional auf ganzer Strecke punktet und damit einer der erfolgreichsten Spielfilme aller Zeiten wurde und Spielberg nach einigen anderen Kassenschlagern (Indiana Jones, die unheimlichen Begegnungen, Der weiße Hai) zum absoluten Überflieger machte. Ähnlich den unheimlichen Begegnungen verfolgt er hier also auch eine vorrangig positive Botschaft, obwohl er wortwörtlich gesichtslose Regierungsagenten ins Spiel bringt, die E.T. auf den Fersen sind. Filmisch kann E.T. – Der Außerirdische durch atmosphärische Szenen überzeugen. Der Werkzeugschuppen in der Nacht, das Frosch-Chaos in der Schule synchron mit einem Liebesfilm im Fernsehen, rasante Verfolgungsjagden zwischen Schülern auf Fahrrädern und der motorisierten Polizei – das ist schon alles ein Augenschmaus. Ehrlich gesagt nur E.T. selber nicht. Wer den Film wie ich heute statt vor über 30 Jahren gesehen hat, teilt vielleicht nicht dieselbe Begeisterung wie diejenigen, zu deren Kindheit E.T. gehörte. Dabei spreche ich von der Puppe E.T., nicht aber von seiner Mimik und Charakterisierung. Die Dramatik um Freundschaft und Einsamkeit, sowohl Elliotts als auch E.T.s, kriegt mich wohl so wie alle anderen und geht sehr ans Herz.

E.T. – Der Außerirdische (OT: E.T. the Extra-Terrestrial), USA, 1982, Steven Spielberg, 120 min, (8/10)

Sternchen-8

Predator

„Wenn es blutet, können wir es töten.“ Das Filmzitat fasst recht gut Actionfilme an sich zusammen. Die Söldnertruppe von Major „Dutch“ Schaefer (Arnold Schwarzenegger) wird für eine Rettungsmission engagiert und findet sich im Dschungel Mittelamerikas wieder. Dort gibt es allerdings nicht mehr viel zu retten. Stattdessen werden sie von einem unsichtbaren Feind angegriffen, der ihnen überlegen zu sein scheint. Trotz des Ethos der Truppe schwört Dutch Rache für sein Team. Und das wird erwartungsgemäß im Laufe des Films stark dezimiert. Predator ist ein solider Actionfilm, der durch den Einfallsreichtum glänzt, der gegen den Predator nötig ist. Dass hier knallharte Söldnertruppen mit dicken Muckis zum Gejagten eines Jägers werden, unterfüttert natürlich das gesamte Konzept ganz prima. Allerdings hält sich Predator etwas lang mit der Geschichte rund um die Söldnertruppe auf. Vielleicht um deren Ableben dann auch emotional zu untermauern? Das geht nicht so ganz auf. Der Soundtrack Alan Silvestris klingt leider auch ganz schlimm beliebig. Über manche übertriebene Materialschlacht schauen wir hinweg, denn wir gucken den Film ja nicht wegen seiner Moralvorstellungen und seines Umweltbewusstseins.

Predator, USA, 1987, John McTiernan, 107 min, (6/10)

Sternchen-6

Alien 3

Da ist sie – die Filmreihe in der das Alien auch den Titel zieren darf! Also das Alien ist. Zumindest denkt man automatisch an die Reihe, wenn man Alien hört, oder? Das Raumschiff mit Ripley (Sigourney Weaver), den Überresten Bishops (Lance Henriksen) und den wenigen anderen Überlebenden des letzten Alien-Massakers hat eine technische Panne (woran das wohl liegt??) und die Crew wird im Cryoschlaf per Rettungskapsel evakuiert. Sie landen auf Fury 161, einem Planeten der als Arbeitslager für ehemalige Strafgefangene dient. Ripley überlebt als Einzige und hat bald den Verdacht, dass das kein einfacher technischer Defekt war und ein Alien als blinder Passagier mitreiste. Sich gegen die Strafgefangenen durchzusetzen, die schon lange keine Frau mehr gesehen haben, macht ihren Feldzug nicht einfacher.


„ALIEN 3 Official Trailer (1992) Sigourney Weaver, David Fincher Movie HD“, via JoBlo Movie Trailers

Für David Fincher muss der Film eine ebenso traumatische Erfahrung gewesen sein wie für den Zuschauer. 🙂 Kleiner Spaß. Man merkt an der einen oder anderen Inkonsistenz und unausgewogenen Storyline, dass hier vieles anders angedacht war. Die Rolle von Religion sollte wohl größer sein und die Strafarbeiter eigentlich Mönche. Außerdem macht es im Verlauf der Handlung quasi gar keinen Sinn mehr, dass anfangs darauf hingewiesen wird, dass es ein Arbeitslager für XYY-Syndrom-Insassen wäre. Der Film ist eigentlich zu neu um zu denken, dass dieses Syndrom irgendwelche Auswirkungen hat, aber vielleicht wollte man doch in die Richtung gehen, dass Ripley einer umso größeren Gefahr ausgesetzt ist. Einerseits gut, dass man das gelassen hat, denn es wäre (heute) höchst fragwürdig. Allerdings habe ich auch nicht die Extended Edition, sondern die Kinofassung geschaut. Die ist summa summarum ein solider Sci-Fi-Actionstreifen, dessen wenige Charaktere ein bisschen mehr Ausarbeitung vertragen können. Anders als der beispielsweise erste Teil der Reihe setzt der inzwischen dritte nun deutlich weniger auf gruselige Schreckmomente. Atmosphärisch und zur Einordnung in ein Genre,sind wir hier schon beim zweiten Film der Reihe, der eher Actionfilm als Science-Fiction oder Kosmischen Horror bedient. Und ich finde, dass das ein Jammer ist. Als ein Actionfilm mit einigen atmosphärischen Kulissen ist Alien 3 solide, aber es wird schmerzlich bewusst, dass das hier hätte mehr sein können.

Alien 3 (OT: Alien³), USA, 1992, David Fincher, 114 min, (4/10)

Sternchen-4

Der Gigant aus dem All

Anders als in der Mehrzahl der Alienfilme ist der Besucher von außerhalb hier ein gigantischer Roboter statt eines schleimigen, mordenden Etwas oder eines knubbeligen, kleinen Dings. Dass da etwas vom Himmel fiel, löst im Amerika der 50er Jahre Misstrauen und Panik aus. Die Sowjetunion schickte gerade mit Sputnik den ersten erdumkreisenden Satelliten ins All – hat das was da vom Himmel fiel etwas damit zutun? Das Militär ermittelt bereits. Mehr durch Zufall findet der junge Hogarth den stählernen Riesen, hilft ihm aus einer Misere und wird von da an sein Freund. Ein Problem ist nur, dass sich Riesenroboter so schwer verstecken lassen … . Der Gigant aus dem All ist heute v.A. dafür bekannt, dass er ein Geheimtipp und verborgenes Juwel unter den Animationsfilmen ist. Wenig beworben, ging er in der öffentlichen Wahrnehmung unter und erlebte zur Heimvideo-Veröffentlichung erst einen Aufschwung. Stand heute kann man den Film auf Netflix bewundern. Die Gags sind golden – ich liebe die Szene mit dem See! Aber auch die ernste Note verfehlt nicht seine Wirkung, geht sie doch auf den kalten krieg, die Angst vor dem nuklearen Holocaust und den Sputnik-Schock ein ohne aber zu schwermütig zu sein. Das Charakterdesign im Allgemeinen und v.A. das des Riesen ist enorm sympathisch. Der Animationsfilm ist ein rundum gelungenes Gesamtpaket, das traditionelle und digitale Animation vortrefflich vereint und eine sehr sympathische Geschichte erzählt.

Der Gigant aus dem All (OT: The Iron Giant), USA, 1999, Brad Bird, 86 min, (10/10)

Sternchen-10


„The Iron Giant (5/10) Movie CLIP – Giant Problems (1999) HD“, via Movieclips (Youtube)

District 9

Am Beispiel von District 9 ist Neill Blomkamp etwas außergewöhnliches gelungen. Er hält Menschen im Umgang mit Flüchtlingen und/oder einer Klassengesellschaft den Spiegel vor. Nur dass hier die Flüchtlinge keine Menschen sind, sondern Außerirdische eines fremden Planeten, die auf der Erde gestrandet sind. Genauer gesagt in Johannesburg in Südafrika. Man hat sie aus ihrem Raumschiff evakuiert und in einem District 9 genannten Flüchtlingscamp untergebracht, das an Townships erinnert. Durch die Ausgrenzung der „Prawns“ genannten Aliens und die desolaten Umstände, wird District 9 mehr und mehr zu einem Slum und die Bevölkerung will die Aliens am liebsten los werden. Der Sachbearbeiter Wikus van de Merwe (Sharlto Copley) der Organisation MNU soll sich um die Umsiedlung der Aliens in einen neuen, weiter entfernten District kümmern.

Wie die meisten Menschen, die uns in dem Film begegnen, hat Wikus höchstens gespielte Empathie für die Aliens. Ab und zu schimmert mal ein Funke Ethik und Moral durch, wenn er beispielsweise Soldaten davon abhält ein Alienkind „einfach so“ abzuknallen. Es fällt allen offenbar zu leicht die Aliens wie Abschaum zu behandeln und als Argument vorzuschieben, dass sie ja „schließlich nicht wie wir sind“. Zumindest Wikus beginnt anders darüber zu denken, nachdem er sich in District 9 eine Infektion zuzieht und nach und nach selber zu einem „Prawn“ wird. Sein Arbeitgeber, die MNU hingegen hat wenige Grundsätze neben Profit. Die wollen v.A. die Waffen und Wissen über die Aliens und Wikus wird Zeuge lebensverachtender Ausbeutung.

District 9 schockt mit der Darstellung von Grausamkeit und treibt den Realismus durch den anfänglichen Mockumentary-Stil auf die Spitze. Dann aber dreht sich der Film zu einem Action-Militär-Spektakel, in dem die Köpfe nur so platzen und das Gehirn überall hin spritzt. Zuschauer mit schwachen Mägen sind hiermit gewarnt. Leider verliert District 9 noch einiges mehr aus den Augen in dem anfänglich so realistischen und kritischen Spektakel. Beispielsweise saßen die Aliens offenbar die ganze Zeit auf einer Menge gefährlicher und höchst effizienter Waffen – warum haben sie sie nie gegen die Menschen eingesetzt? Weil sie offenbar sehr viel freundlicher sind. Warum wird das so wenig dargestellt? Klar, die Prawns werden als Opfer dargestellt, aber auch sozial verroht. Durch ihre Umgebung und Lebensumstände? Hier bleibt leider schmerzhaft viel offen. Das und die Action- und Blutfontäne gegen Ende verwässern die guten Zutaten.

District 9, USA/Neuseeland/Kanada/Südafrika, 2009, Neill Blomkamp, 112 min, (8/10)

Sternchen-8


„District 9 – Official Trailer (HD)“, via Sony Pictures Entertainment

Life

Ich kann mir nicht helfen, irgendwie wird das nix mit mir und Daniél Espinosa. In seinen Filmen scheint konsequent der Fokus zu fehlen und für mein Empfinden die eigentliche Botschaft in Beliebigkeit unterzugehen. Ich urteile gerade aber nur anhand von zwei Filmen und gelobe nicht aufzugeben. Schließlich ist ein Film auch stets nicht nur das Werk eines Einzelnen. Life handelt von einer Marsmission der ISS (Internationalen Raumstation), in der die Crew (u.a. Rebecca Ferguson, Jake Gyllenhaal, Ryan Reynolds, schon mal wieder der inzwischen Raumschiff-erprobte Hiroyuki Sanada) in Bodenproben ein einzelliges Lebewesen findet. Sie taufen den Kleinen auf den Namen Calvin, füttern ihn reichlich mit Glukose an und werden etwas davon überrumpelt, dass es prächtig gedeiht. Irgendwann geht es nur noch darum Calvin davon abzuhalten auf die Erde zu gelangen und dort weiter zu morden.

Life will eigentlich das Leitmotiv verfolgen, dass Leben an sich nicht bösartig ist, sondern schlichtweg versucht zu überleben und auf Reize reagiert. Ob die Parabel auf „I’m a survivor“ nun aufgeht, hängt wohl auch etwas von dem Zuschauer ab. Viel tut der Film aber nicht dafür diese Botschaft konsequent zu verfolgen. Stattdessen gleitet Life in einen Weltraum-Survival-Thriller á la Alien und Konsorten ab, der wenig neues hinzufügt. Dementsprechend sind auch alle schauspielerisch recht unterfordert. Sehr schade, das hätte gut werden können. Schließlich wird Calvin von der Crew mit Elektroschocks behandelt, sie versuchen ihn mit Feuer oder durch Erstickung zu töten. Da hätte man schon wieder zu der Botschaft zurückfinden können.

Life, USA, 2017, Daniél Espinosa, 104 min, (6/10)

Sternchen-6

Das sind schon reichliche viele Darstellungen von Aliens oder Außerirdischen. Manche alte Alienklassiker habe ich aber schlichtweg nicht auf Streamingplattformen oder als Leih-DVD finden können.  Mir fehlen auch asiatische der europäische Alienfilme – welche kennt ihr? Was sind eure Tipps? Neben den hier genannten mag ich auch sehr „Contact“ mit Jodie Foster und Das Ding aus einer anderen Welt. 🙂 Ich war ja außerdem doch überrascht Truffaut in einem Spielberg-Film zu sehen. Junge Junge, das muss eine Zeit gewesen sein als sich solche herausragenden Köpfe wie Hitchcock, Spielberg und Truffaut noch die Hände schütteln konnten.

„7ème art“ (Sprich: septième art) heißt „siebte Kunst“. Gemäß der Klassifikation der Künste handelt es sich hierbei um das Kino. In dieser Kategorie meines Blogs widme ich mich also Filmen – evtl. dehne ich den Begriff dabei etwas. Regulär stelle ich zwischen dem 1. und 5. jeden Monats jeweils 7 Filme in kurzen Reviews vor.